Förderrichtlinie

So funktioniert es:

Ablauf des Förderverfahrens

Antragstermine für das Folgejahr:
Anträge auf Institutionelle Förderung
sowie auf Projektförderung über 2.000 €
30.06.
Anträge auf Projektförderung bis 2.000 € 01.09.
Registrierung
Prüfung aller Anträge auf  Förderfähigkeit, Vollständigkeit und rechnerische Richtigkeit
Versenden von Eingangsbestätigungen an alle Antragsteller, ggf. mit Nachforderung fehlender Unterlagen.
Juli bis September
Einbeziehung der Entscheidungsträger:
Ausreichen der Listen mit der Antragslage an die Mitglieder des Kulturbeirates und des Kultur- und Sportausschusses, Gewährung von Einsichtnahme in die Anträge, Abstimmungen und Arbeitsgespräche
ab Mitte September
Inhaltliche Bewertung der Anträge mit Hilfe des Bewertungsmodells durch die zuständigen Sachbearbeiter, Abstimmungen und Arbeitsgespräche mit den Antragstellern,
Erarbeitung und Begründung der Fördervorschläge,
verwaltungsinterne Abstimmung dazu,
bis Dezember
Versenden von Schreiben an alle Antragsteller, in denen sie über die beabsichtigte Förderung informiert werden, Anfang Januar
Da die Vorschriften verbieten, Maßnahmen zu fördern, deren Finanzierung nicht gesichert ist, werden die Antragsteller aufgefordert, zu prüfen, ob ihre Vorhaben mit dem avisierten Zuschuss realisierbar sind oder nicht. Wenn ja, sind die Pläne auszugleichen und daraus resultierende Einschränkungen in der Durchführung aufzuzeigen. Parallel dazu Gewährung von Akteneinsicht für Antragsteller und Gremienmitglieder. bis Ende Januar
Erarbeitung der Fördervorlage auf Grundlage der ausgeglichenen Pläne Anfang Februar
Vorberatung der Fördervorlage im Kulturbeirat
Beschlussfassung durch den Kultur- und Sportausschuss
(anschließend Erteilung aller Bescheide)
März/April
Auszahlung der Fördermittel je nach Durchführungszeitraum,
Prüfung der Verwendungsnachweise
ganzjährig

8 Meinungen zu Förderrichtlinie

  1. Klaus Wolf sagt:

    Ihre Fragestellung ist viel zu umfangreich, unübersichtlich und kompliziert !
    Es wird damit kein ordentliches Abstimmungsergebnis zu erwarten sein.

    • chemkultur sagt:

      Es ist schwierig zur eigentlichen Abstimmung zu kommen! Ein zu umfangreiches Prozedere!!!

  2. Sabine Deponte sagt:

    In der Aufstellung der Projekte kann man bei etlichen Vereinen nicht weiterlesen. Damit erhält man leider keine Übersicht, welche Förderkategorie sie haben.

    Zudem wäre es wichtig bei der Vorstellung der Vereine auch zu vermerken, wer hauptamtliche Beschäftigte hat oder wer den Verein nur auf ehrenamtlicher Basis leitet.

    Vereine sind in der Stadt ein weicher Standortfaktor. Da sollte das Engagement von aktiven Mitgliedern mehr gefördert werden, als nur zahlende Mitglieder als Konsumenten von Angeboten des Vereins.

    • moderation sagt:

      Vielen Dank für den Hinweis, die fehlende Ansicht der Weiterlesen-Funkton wurde behoben. Sie können jedoch auch auf den Titel der Maßnahme klicken und werden dann zur Einzelseite weitergeleitet.

  3. Glaeser sagt:

    Was bedeutet die Wertkategorie der Förderung?

    • moderation sagt:

      Vielen Dank für Ihre Kommentare. Die Wertkategorien der Förderung geben an, wie viel städtische Fördermittel im Jahr 2014 der jeweiligen Einrichtung/ dem jeweiligen Projekt zugekommen sind, konkret:

      Kategorie 1: bis 2.000 €
      Kategorie 2: 2.001 – 5.000 €
      Kategorie 3: 5.001 – 20.000 €
      Kategorie 4: 20.001 – 50.000 €
      Kategorie 5: ab 50.001 €

  4. G. Rehn sagt:

    Für verschiedene Vereine, denen ich angehöre, prüfen wir demnächst, ob eine Antragstellung auf Förderung sinnvoll ist. Dazu würden wir gerne persönlich Ihren Rat einholen. (Heimatverein Reichenbrand, Technischer Uhrenverein, Verein Viadukt). Wo kann man sich da melden?
    Heute kann ich nur meine Meinung zu bestehenden Einrichtungen abgeben, was ja auch gewollt ist.

    • moderation sagt:

      Für Rückfragen und Beratungen zum Thema Förderung können Sie sich gern an das Kulturbüro wenden. Diese sind unter der Telefonnummer (0371) 488-4116 erreichbar.