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zur Sparte Bildende Kunst/Angewandte Kunst
14 – 18 WAR WAS – künstlerische Reflexionen auf 100 Jahre Erster Weltkrieg

Eine Vielzahl kultureller Aktionen, von Ausstellungen über performative Kunst, Film, Audio-Collagen, Fotoprojekten bis zu Lesungen, Konzerten und Symposien wird über den gesamten Zeitraum, von 2014 – 2018, ein Konvolut an wissenschaftlichen und künstlerischen Reflexionen unterschiedlichster Form entstehen lassen.

(Foto: 14 – 18 WAR WAS)

Teilprojekt 2014:

  • Auftaktaktion am 1. August mit Vorstellung des Programms aller Mitwirkenden
  • künstlerisch gestaltete Großplakate (Austausch der Motive mit Partnerstädten im Folgejahr)
  • Performance „Am seidenen Faden“ auf Johannisplatz
  • Performance „ENT_RÜSTET am Roten Turm
  • Ausstellung „Mit Licht geschossen“ gemeinsam mit Kunstsammlungen/Schloßbergmuseum im Tietz
  • performative Lesung „Der Rufer im Kriegsgebell“ von Jean Jaurét
  • Ausstellung „Gefallene Augenblicke“ im Weltecho
  • Ausstellung „Unter Verschluss“ in Galerie Hinten
  • Konzert und Ausstellung zum Weihnachtsfrieden 2014
  • Dokumentation aller Einzelprojekte in einer Katalogreihe
  • Kooperationen mit Partnerstädten zur Thematisierung transnationaler Perspektiven
Veranstalter: Privatperson
Sparte: Bildende Kunst / Angewandte Kunst
Wertkategorie Förderung: 3
Institutionelle Förderung oder Projektförderung: Projektförderung
Zeitraum: 01.08.-31.12.2014
Webseite: www.14-18warwas.de
Wirkungsadresse(n): Johannisplatz
Roter Turm
Das TIETZ
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz
Weltecho
Annaberger Straße 24
09111 Chemnitz

Die Kulturmaßnahme finden Sie hier:

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Eine Meinung zu 14 – 18 WAR WAS – künstlerische Reflexionen auf 100 Jahre Erster Weltkrieg

  1. Joergkersten sagt:

    WARWAS ist eine großartige Veranstaltungsplattform. Von verschiedenen Ansatzpunkten nähert sich dieses Projekt die Zeit des 1. Weltkrieges in unser Gedächtnis wach zu rufen.
    100 Jahre danach! Was wissen wir darüber.
    Dieses Projekt sollte unbedingt weitergführt, gestützt und unterstützt werden.

    Ein besonderes Highlight war das Weihnachtskonzert zum Weihnachtsfrieden 1914