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zur Sparte Musik
Kirchenmusik 2014

Das Gesamtprojekt besteht aus einzelnen, regional bedeutsamen kirchenmusikalischen Aufführungen als Angebot für alle Bürger und Gäste der Stadt und Region Chemnitz.

(Foto: Ev.-Luth. St. Petri-Schloßkirchgemeinde Chemnitz / Fotograf: Ines Escherich)

Geförderte kirchenmusikalische Aufführungen und Veranstaltungsreihen:

Mehr als 60 Einzelaufführungen, dazu gehörten große chorsinfonische Werke und Konzertreihen, wie beispielsweise:

  • „Orgel und Zungen“ (28.03.2014)
  • J. S. Bach: Johannespassion (18.04.2014)
  • Poporatorium „Drei Tage“ (19.04.2014)
  • „Missa Brevis“ (18.05.2014)
  • Familienkonzert „Die Schöpfung“ (15.06.2014)
  • „Dichtung und Musik“
  • Jakobivesper (10 mal)
  • Orgelkonzerte
Veranstalter: Ev.-Luth. Superintendentur Chemnitz / Chemnitzer Kirchen
Sparte: Musik
Wertkategorie Förderung: 3
Institutionelle Förderung oder Projektförderung: Institutionelle Förderung
Zeitraum: ganzjährig 2014
Webseite: www.kirchenbezirk-chemnitz.de
www.kirche-chemnitz.de
Wirkungsadresse(n): Ev.-Luth. Superintendentur Chemnitz
Theaterstraße 25
09111 Chemnitz
Lutherkirche Chemnitz
Zschopauer Straße 151
09126 Chemnitz
Kreuzkirche Chemnitz
Henriettenstraße 36
09112 Chemnitz
Schloßkirche Chemnitz
Schloßberg
091113 Chemnitz
St. Andreaskirche Chemnitz-Gablenz
Pfarrstraße 2
09126 Chemnitz
St. Jakobikirche Chemnitz
Jakobikirchplatz 1
09111 Chemnitz
St. Matthäuskirche Chemnitz
Zinzendorfstraße 14
09116 Chemnitz
St. Markuskirche Chemnitz
Körnerplatz
09130 Chemnitz
St. Nikolaikirche Chemnitz
Chopinstraße 42
09119 Chemnitz
St. Petrikirche Chemnitz
Theaterplatz
09111 Chemnitz
Tinitatiskirche Chemnitz-Hilbersdorf
Frankenberger Straße 132
09131 Chemnitz

Die Kulturmaßnahme finden Sie hier:

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Hier geht es zum allgemeinen Fragenteil.

7 Meinungen zu Kirchenmusik 2014

  1. Rimapu sagt:

    Was die auf die Beine stellen verdient eine stärkere Förderung.

  2. dideldadeldu sagt:

    Musik, insbesondere Kirchenmusik kann gar nicht genug gefördert werden. Wie ja bekannt ist, trägt das Musizieren zur Förderung von geistiger Entwicklung bei Heranwachsenden und z.B. das Singen generell zum Wohlbefinden bei. Auch fördert die Ausübung der Musik in einem Chor z.B. das soziale Verhalten der Beteiligten.

    • Sabine Deponte sagt:

      Es gibt jedoch nicht nur Kirchenchöre in der Stadt. Diese Chöre erbringen auch alles, was Dideldadeldu dazu schreibt. Sie haben jedoch einiges mehr zu stemmen, was Kirchenchöre nicht belastet: müssen Chorleiter selbt bezahlen, Miete für Probenräume und Auftritte bezahlen, tragen selbst die teuren Originalnoten (da die GEMA bei Auftritten Kopien verbietet) u.v.a.m
      Die Stadt Dresden wertet die finanzielle Unterstützung zwischen Kirchenchören und anderen Chören ganz anders.

  3. Stefanr sagt:

    Ich kann mich den “Vorrednern” Rimapu und Dideldadeldu nur anschließen.
    M.E. verdienen die Kirchenchöre mindestens die Unterstützung wie bisher, sie sollte eher ausgebaut werden. Damit widerspreche ich ebenso wie die Nutzer “Rimapu” und “Dideldadeldu” Frau Sabine Deponte. Es ist auch zu bezweifeln, ob die Aussage von Frau Deponte hinsichtlich der GEMA-Gebühren /Kopiennutzung zutrifft. M.W. zahlen auch die Kirchen (ggf. pauschal) für die Verwendung von Notenmaterial bei einer Aufführung eines Konzertes. Den Nachweis des Gegenteils bleibt Frau Deponte schuldig. Die GEMA-Tarife (auch für Konzerte, die der “Ernsten Musik” zuzuordnen sind) finden sich hier:

    https://www.gema.de/musiknutzer/lizenzieren/meine-lizenz/gesamtvertragspartner/tarife-im-ueberblick.html

    • Sabine Deponte sagt:

      Herr Stefanr, wenn Sie meinen Beitrag richtig gelesen haben, dann habe ich nicht von Nutzung von Kopien zu Konzerten geschrieben, sondern von der Nutzung von Originalnoten. Zu Chorkonzerten sind nur diese zugelassen. Ansonsten müssen Strafgebühren bezahlt werden. Dies können Sie u.a. auch bei den Mitsingekonzerten von “Leipzig singt”, Mitsingekonzerte in Halle/S. und Berlin nachlesen. Dort wird immer auf Originalnoten verwiesen. Wie Sie sicher wissen, ist beim Kauf für eine Stimmlage bei Noten kaum eine unter 10 € zu bekommen. Wenn Sie neuere Werke singen und der Komponist nicht in der BRD verlegt ist, wird es noch teurer. Man kann zwar auch Originalnoten vom Verlag ausleihen, dann summieren sich auch die Leihgebühren. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Internetseite des VDKC-dem Dachverband der Konzertchöre in Deutschland.

      • Stefanr sagt:

        Hallo Frau Deponte,

        danke für Ihre Anmerkung – allerdings schreiben wir womöglich aneinander vorbei. Ich hatte Ihren Beitrag so verstanden, dass Sie argumentieren, die Kirchenchöre hätten bzgl. der Noten Vorteile gegenüber Konzertchören. Diesen angeblichen Vorteil kann ich nicht nachvollziehen, da m.E. sowohl Kirchenchöre als auch (sonstige) Konzertchöre Konzerte aus Originalnoten singen und diese entsprechend bezahlen (müssen). Aber vielleicht können Sie das MIssverständnis ja noch aufklären.
        Soweit Sie auf die VDKC-Seite verweisen (gemeint ist sicher http://www.vdkc.de ), kann ich mir nicht vorstellen, dass dort Aussagen zur (angeblichen) verbilligten Nutzungen von Notenmaterial für Kirchenchöre zu finden sind, denn dies fällt wohl kaum in die Zuständigkeit des in Weimar eingetragenen Vereins.
        Ich vertrete weiterhin meine Meinung, dass Kirchenchöre in Chemnitz weiterhin mindestens so wie bisher gefördert werden sollten.