Schulen
Förderzentrum zur Lernförderung Johann-Heinrich-Pestalozzi

Maßnahmen: Fassade, Dach, Trockenlegung im Wert von 2.000.000 €
Priorität der Verwaltung: 1

Förderzentrum zur Lernförderung Johann-Heinrich-PestalozziKurzbeschreibung der Schule
Motto: Fit für ein selbstbestimmtes Leben! Wir fördern und fordern unsere Schüler differenziert und allseitig und bieten ihnen damit eine umfassende Berufsorientierung und Lebensvorbereitung. An unserem Förderzentrum arbeiten wir mit Ganztagesangeboten, zusätzlichen Förderangeboten, einem Curriculum zum Lernen lernen und Kooperationspartnern um jeden Schüler individuell zu Lernerfolgen zu verhelfen. Die Lern- und Unterrichtskultur, die Methodenkultur und unsere Erziehungskultur sind ebenfalls darauf ausgerichtet.

Schülerzahl 2011/2012: 238

Anschrift:
Ludwig-Kirsch-Straße 27
09130 Chemnitz
Stadtteil Sonnenberg

13 Meinungen zu Förderzentrum zur Lernförderung Johann-Heinrich-Pestalozzi

  1. gritkarsten sagt:

    3 unsanierte Schulen (Georg-Weerth, Grundschule Sonnenberg und Lernförderschule) auf dem Sonnenberg kann sich die Stadt für einen Stadtteil mit 10.000 Einwohner einfach nicht leisten. Auch Sonnenberger brauchen gute Bildung und gute Lernbedingungen

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    • stillgerchemnitz sagt:

      Die vielen Kinder vom Sonnenberg und besonders die denen das Lernen schwerer fällt sollen uns wichtig sein.

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    • schools_out sagt:

      Vieles ist hier sicherlich schon gesagt, Insbesondere die Schilderungen von ove sind schon etwas beängstigend und fordern dringend, dass hier gehandelt wird. Ich kenne die Schule und muss den Lehrerkollegen/Innen mal ein Kompliment für ihr tolles Engagement machen. Ebenso sind die Schüler/Innen dieser Schule herauszuheben und da ist ein „Gefällt mir“ schon zu wenig. Bei vielen Aktionen, die auf dem Sonnenberg stattfinden, sind die Kinder und Jugendllichen mit Enthusiasmus dabei. Das sucht auch seinesgleichen. Toll!

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  2. Squirrel sagt:

    Wenn der Sonnenberg als kinderfreundlicher Stadtteil von Chemnitz auch weiterhin eine Rolle spielen soll, dann ist eine Investition in die Zukunft unserer Schulen dringend notwendig.
    Als Lernförderschule hat diese Einrichtung einen sehr guten Ruf und wurde diesbezüglich auch schon ausgezeichnet.
    Darum ein eindeutiges JA zum weiteren Erhalt dieser Einrichtung auf dem Sonnenberg.

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    • sonne sagt:

      Auch die lernschwächeren Kinder brauchen gute Bedingungen. Gute Arbeit wird in der Förderschule schon lange geleistet!

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  3. Salambo sagt:

    Auch zu dieser Schule gilt mein Beitrag, wie zur Mittelschule “Georg-Werth ” .
    Diese Schule muss erhalten werden ! Auch lernschwache Kinder brauchen Bildung und Entwicklungs-
    chancen im Leben !
    Wir wollen doch keine weitere Generation die nur HARTZ IV beziehen kann, nur weil sie keine Chancen in der Arbeitswelt bekommt.

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  4. kruemel1207 sagt:

    Ich kenne die Schule selbst sehr gut und derzeit in die Dendenz für mehr lernschwache Schüler steigend, sodass die Schule mehr und mehr Schüler hat. Deshalb ist es gerade in dieser Schule notwendig, die Schule zu sanieren. Die Toiletten waren ja bereits ein guter Anfang. Da die Schule voraussichtlich nicht so schnell geschlossen wird und es im Interesse von derzeit 240 Schülern wäre, würde ich mich freuen, wenn die Schule nach etwa 40 Jahren (hatten ja schon das 100 jährige Bestehen letztes Jahr) endlich erneuert werden würde.!!!

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  5. ove sagt:

    Die vorgeschlagenen Sanierungen des Förderzentrums sind dringend notwendig:
    Im Keller befinden sich die Fachunterrichtsräume für Arbeitslehre, WTH und Werken, die Räumlichkeiten der öffentlichen Stadtteilbibliothek, Speisesaal und Essenausgabe sowie die Werkstatt des Hausmeisters. Regelmäßig werden die Bedingungen bei Hygiene- und Arbeitsschutzbegehungen bemängelt. Trotz Bemühungen der Stadt, das Eindringen von Feuchtigkeit mittels Opferputz (immer wieder sehr kostspielig) einzudämmen, ist es in den Räumen ständig feucht.
    Auch im Dachbereich dringt Feuchtigkeit ein.
    Vor wenigen Jahren löste sich eine Fensterscheibe aus dem Rahmen des Biologiezimmers im vierten Stock des Anbaus und fiel auf den Schulhof. Zum Glück in schulfreier Zeit. Daraufhin wurde in diesem Zimmer der Fensterkitt erneuert. Sämtliche Fenster sind nicht mehr winddicht. Damit verbunden sind steigende Energiekosten und Erkrankungen durch Zugluft.
    Ich finde es richtig und sehr sinnvoll, dass Bürger bauliche Maßnahmen der Stadt mitentscheiden können. Trotzdem sollte die Entscheidung, welche Schulen saniert werden, in letzter Instanz durch Menschen mit Einblick und Fachkompetenz (Schulverwaltungsamt) gefällt werden.

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    • Merze sagt:

      Die Meinung und Sachkenntnis von ove kann ich nur unterstützen.Der Anbau (1967)fertiggestellt hat gefährliche Fenster,die verquollen und kaum noch zu reinigen sind,das Dach ist undicht und die Bausubstanz im Keller bietet Schimmel und Salpeter den besten Nährboden, so dass eine notwenige Nutzung nicht möglich ist.An eine entsprechende Entwässerung wurde nicht gedacht(vielleicht damals schon zu teuer).Gerade den lernbehinderten Schülern in dem sozialen Brennpunkt Sonnenberg sollten bessere Lernbedingungen geschaffen werden.Nach 45 Jahren müßte auch diese Schule dran sein.

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  6. AugustvonSachsen sagt:

    Es ist ganz wichtig, gerade für den Sonnenberg, dass die Schulen saniert werden. Das Lernumfeld ist eine wichtige Sache und gerade die Kinder die ohnehin schon aus Problemfamilien kommen, sollten das Gefühl der Wertschätzung in der Schule erfahren. Das beginnt natürlich schon am Eingang des Gebäudes, welche Motivation man hat, wenn man jeden Morgen in eine Ruine geht kann man sich vorstellen.
    ABER ich denke hier bei dieser Abstimmung werden die Stadtteile “gewinnen” die die beste Werbung in die Briefkästen verteilt haben.
    Ich selbst bin Rabensteiner, unterrichte aber im Yorkgebiet und weiß um die Sorgen und Probleme.
    Auch ich hatte einen schönen, bunten Flyer im Briefkasten. Denke aber an meine Kinder im Gebiet Sonnenberg und deshalb:

    Sanierung der Sonnenbergschulen!!!!!!!!!!!!!!!

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  7. Hoechem sagt:

    Die Reko der Sonnenbergschulen wertet diesen Stadtteil optisch auf. Bauliche Gegebenheiten spielen auch bei der Schulwahl der Eltern eine große Rolle. Und es muss (eigentlich muss dies zuerst gesagt werden) ein ordentliches Lernumfeld für die Kinder geschaffen werden. Sicherlich geben sich die Schulen damit große Mühe. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass alte ungedämmt Gemäuer mit einfachen Fenstern im Sommer dermaßen aufgeheizt werden, dass Lernen kaum möglich ist. Deshalb müssen moderne Fenster mit Verdunklungsmöglichkeit eingebaut werden. Deshalb auch drei meiner fünf Stimmen für die Sonnenbergschulen.

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    • KatharinaWeyandt sagt:

      Dass das so schlimm ist mit den Fenstern, war mir nicht bewusst. Ich erlebe öfters die Kinder und bin beeindruckt, was sie leisten. Eine Schule muss dem entsprechen. Der Staat kann vieles nicht leisten, was Sache der Eltern ist. Aber die Schulgebäude sollten so sein wie es der Aufgabe entspricht.
      Das Energiesparen – sowohl praktisch wie auch als Beispiel – ist ganz wichtig. Es ist geradezu verbrecherisch, dort Geld zum Fenster herauszuwerfen, weil die Energiekosten steigen.

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  8. Icy073 sagt:

    Meine zwei Töchter ( 8 und 7 Jahre) besuchen beide das Förderzentrum Johann- Heinrich- Pestalozzi. Daher weiss ich von dem Zustand dieser Schule. Nicht nur Fassade, Dach und eine Trockenlegung wären wichtig, sondern auch eine Erneuerung der Fenster. Auch die Klassenräume bräuchten eine Sanierung. Denn ein schönes Arbeitsklima in den Räumen, ermutigt auch die Kinder mehr zum lernen.

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