Schulen
Gebrüder-Grimm-Grundschule

Maßnahmen: Dach, Fassade, 2. Rettungsweg im Wert von 2.900.000 €
Priorität der Verwaltung: 1

Gebrüder-Grimm-GrundschuleKurzbeschreibung der Schule
Die Gebrüder-Grimm-Grundschule auf dem Kaßberg in Chemnitz ist eine Grundschule mit verstärkt musischer Orientierung. Die Grundlage unserer Arbeit in allen Fächern ist natürlich der allgemeingültige Lehrplan. Ziel unserer schulischen Arbeit ist es, die Kinder dabei zu unterstützen, ästhetische Erfahrungen im Umgang mit der Natur, der Musik, der Sprache, in der körperlichen Bewegung (Sport und Darstellendes Spiel) und der Bildenden Kunst zu sammeln. Neben traditionellen Unterrichtsmethoden lernen die Schüler in verschiedenen Arbeitsformen, wie z.B. in freier Arbeit und Wochenplanarbeit, Partner- und Gruppenarbeit, bei Exkursionen und Projekten.

Schülerzahl 2011/2012: 278

Anschrift:
Heinrich-Beck-Straße 2
09112 Chemnitz
Stadtteil Kaßberg

30 Meinungen zu Gebrüder-Grimm-Grundschule

  1. 0371m sagt:

    Die Gebrüder-Grimm-Grundschule stand schon in der Dringlichkeit einer Sanierung in den letzten Jahren in der ersten Reihe. Und? Es tat sich nicht, bzw. fast nichts. Andere Schulen bekamen den Vorzug.
    Ein kleiner Trost: Wenigstens die Toiletten aus DDR-Zeiten und die jahrelang gesperrte Eingangstreppe wurde in Angriff genommen.

    Ein weiterer Aufschub der Sanierung ist nicht hinnehmbar!

    Viele Fenster mussten schon, weil defekt, zugeschraubt werden und sind nicht mehr zu öffnen. Ein unzumutbarer Zustand in den Sommermonaten, wo sich die Räume auf ein unerträgliches Maß aufheizen. “Prima Lernbedingungen” kann ich da nur sagen!
    Seit Jahren regnet es ins Dach. Jeder der von Bau etwas Ahnung hat, weiß wie lange sowas gut geht. Die Kosten für eine Sanierung steigen dadurch nur weiter.
    Aber vielleicht machen wir Eltern in Zukunft bei jedem Regenschauer einen Einsatz in der Schule, um die vielen Schüsseln auf dem Dachboden zu leeren!

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    • schuelersmama sagt:

      Ich schließe mich dem vollinhaltlich an und ergänze den Hinweis, dass auch der – leider betonierte – Schulhof und die Zuwege in einem erbärmlichen Zustand sind und ich immer die Daumen halte, dass dort kein Kind stürzt …

      Nachdem der Presse in den vergangenen Jahren immer wieder zu entnehmen war, dass die Sanierung nun ganz bestimmt losgehen wird, bin ich gespannt, ob es die GGGS nun tatsächlich auf die städtische to-do-Liste schafft. Schüler, Eltern und vor allem auch die Lehrer haben in den letzten Jahren viel Geduld gehabt, wurden in ihrem Improvisationstalent sehr gefordert und haben es endlich verdient, dass den vielen Versprechungen auch Taten folgen!

      Ob dieses Voting als Versuchsballon der Bürgerbeteiligung der glücklichste Weg zum Ziel ist, bleibt allerdings zu bezweifeln …

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  2. schulnutzer sagt:

    Dringend, dringender, am dringendsten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  3. Kalli sagt:

    Es kann nicht sein, dass durch Fenster und Dach im Winter ungehindert Kälte und Nässe eindringen können.

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  4. EngagierterChemnitzer sagt:

    Man hat den Eindruck, dass hier die Schulen bewusst oder unbewusst gegeneinander ausgespielt werden. Leider! Schon wenige Stunden nach dem Start der Online-Befragung ist offensichtlich, dass sich die Rabensteiner nach einer eigenen Grundschule sehnen und die Bürgerinitiative dieses Stadtteils sicher viele Klicks mobilisiert hat.. Daran ist nichts auszusetzen. Nur 4,6 Millionen Euro für eine Generalsanierung sind ein gewaltiger Anteil am zu verteilenden Kuchen von 40 Millionen Euro. Bei vielen anderen Schulen dringt das Regen- und Schmelzwasser durch die Dächer, die Fassaden bröckeln, Fensterfronten sind undicht, zweite Rettungswege fehlen – doch welche Schule hat nun die höchste Priorität? Sollen darüber Eltern entscheiden, die meist nur die Schule ihres Kindes bzw. ihrer Kinder kennen? Vermutlich voten die meisten Eltern für die Schule ihrer eigenen Kinder. Logisch! Vermutlich solidarisieren sich auch deren Verwandte, Bekannnte, Facebook-Freunde im In- und Ausland etc. und verzerren so das Bild noch mehr. Ist es da nicht besser, wenn sich unsere Stadträte selbst vor Ort ein Bild von den Zuständen in den Schulen machen? Haben sich Fachexperten die Schulen angesehen und Gutachten angefertigt und Prioritätenlisten erstellt? Bürgerbeteiligung im Internet – da gibt es ganz sicher geeignetere Themen wie zum Beispiel das Radwegenetz der Stadt Chemnitz.

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    • moderation sagt:

      Die Verwaltung hat die einzelnen Bedarfe an Schulen in Chemnitz abgewogen und bewertet. Daraus ist die vorgelegte Liste entstanden. Das Anliegen einer Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bürgerhaushaltes ist es, neben der fachlichen Beurteilung der Maßnahmen, die in der Verwaltung erfolgt, die Bürgermeinung in den Entscheidungsprozess des Stadtrates mit einzubringen. Zum Radverkehrskonzept konnten Bürger bis zum 13.08.2012 ebenfalls Ihre Meinung abgeben. Unter Bürgerhaushalt / Themen können Sie gern auch Ihre Themenwünsche an uns für weitere Bürgerbeteiligungen einstellen.

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  5. Ex-Grimmi sagt:

    Als ehemaliger Schüler der Grimm-Grundschule kann ich bestätigen, dass unbedingt das Dach, die Fassade und die Fenster saniert werden müssen. Auch der Schulhof und einige Wege müssen dringend einen neuen Belag erhalten. Beim Spielen sind wir oft in Schlaglöchern “versunken”. Baumaßnahmen bedeuten zwar auch Dreck und Lärm und Umzüge, aber da müssen Schüler und Lehrer halt durch. Das Ergebnis zählt: eine hoffentlich bald sanierte Schule. Davon hat wenigstens mein Bruder noch was, der jetzt in diese Schule geht. Ach ja, auch die Fußböden in der Schule müssen erneuert werden. Da wurden Risse und Löcher früher oft mit Klebestreifen notdürftig geflickt. Ich drücke meiner alten Grimm-Schule die Daumen !!!

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  6. Guadalupe Peralta sagt:

    Absolut, es ist dringend notwendig, die Schule zu renovieren. Letzten Winter, als der Schnee schmolz, sammelte sich das Wasser in dem Gebäude. Die Spuren des Wassers kann man heute noch sehen. Die Fenster müssen renoviert werden, wie auch das Dach.

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  7. Ina Matzke sagt:

    Meine Stimme bekommt die Gebrüder-Grimm-GS, weil Dach und Fenster wirklich in einem desolaten Zustand sind.

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  8. 0371m sagt:

    Also das sich mal hier keiner wundert, wie das Voting hier zustanden kommt!

    In Rabenstein hatte jeder Bürger einen schönen bunten Flyer, mit dem Aufruf zum Voting für das “Schulobjekt Rabenstein” im Briefkasten!

    Es gewinnt also bei dieser Abstimmung der, der die beste und meiste Werbung verteilt und dafür das nötige Kleingeld hat!!!

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    • KNE sagt:

      Hallo 0371m

      Ich finde “ALLE” in diesem Bürgerforum abgegebenen Meinungen
      stammen von mündigen Bürgern und zeigen was die Einwohner von
      Chemnitz bewegt.
      Die Rabensteiner Fleyer bitten nur Ihre Einwohner die ” EIGENE MEINUNG”
      kund zu tun.
      Der Entwurf, die Herstellung und die Verteilung dieser Fleyer erfolgte ehrenamtlich
      und kostenlos ( 0,00 €).

      P.S.

      Weitere Informationen unter findet man

      http://www.grundschule-rabenstein.de/

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      • Mr.fantastic sagt:

        @KNE:
        Also ich hab den Flyer vor mir liegen (bin ja auch Rabensteiner) und da geht es logischerweise eindeutig nicht lediglich nur um das Kund-Tun der “Eigenen Meinung” !!! – hier wurde doch (richtiger Weise) ganz gezielt und offensiv für die Unterstützung des Schulobjektes Rabenstein geworben. Das war/ ist Lobby-Arbeit vom Feinsten und nötigt mir höchsten Respekt ab. Insofern hat “0371m” aber nicht ganz unrecht, und auch wenn Entwurf, Herstellung und Verteilung dann ehrenamtlich erfolgte, so steht doch auch die Unabhängige Bürgerinitiative Rabenstein als e.V. (also offenbar auch ein aus Spenden finanzierter Verein) als Mitinitiator hinter der Kampagne, was diese Flyer-Aktion aus finanzieller Sicht schon wieder ganz anders aussehen lässt (es steht ja offensichtlich auch eine renomierte und dem Vorhaben wohlgesonnene Rabensteiner Druckerei hinter dem Projekt Flyer und dem dazugehörigen Schulobjekt Rabenstein, oder?). Dies kann einfach nicht jede Schule, jeder Stadtteil leisten. Also bitte nicht falsch verstehen, ich bin für die Sanierung/ Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule und finde sogar die Flyer-Aktion gelungen und legitim (der Zweck heiligt nun `mal die Mittel), aber dann bitte auch ehrlich sein, von sogenannter “Waffengleichheit” kann hier doch keine Rede mehr sein.

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  9. CBauch sagt:

    Wenn schon die Fassade erneuert werden soll (was dringend nötig ist), dann nur in Verbindung mit den Fenstern und Außenjalousien.
    Aber nicht nur an die Vorderfront denken , sondern auch die hintere Seite in Angriff nehmen – insbesondere die hinteren Eingangstüren erneuern.Wichtig auch: Schule und Hort bilden zwar administrativ keine Einheit – jedoch von der Bausubstanz her sind sie nicht zu trennen. Ich hoffe nur, dass die Verantwortlichen dies auch bei der “Gewichtung” beachtet haben…
    …und, da viele Kinder morgens mit dem Auto gebracht werden, macht es Sinn die Enzmannstr. in stadtwärtiger Richtung generell als Einbahnstr. auszuschildern. Das dürfte die “kleinste Übung” sein – wäre aber schon wieder ein anderer Kostenblock….

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  10. mmj sagt:

    … Wieso bei der Grimmschule NUR “Dach, Fassade, 2. Rettungsweg” geplant sind, kann ich auch nicht recht nachvollziehen. – Natürlich bestimmt das Dringenste!

    - Fassade schließt hoffentlich die Fenster und Außenjalusien mit ein!
    - Dach wird allerhöchste Zeit!
    - 2.Rettungsweg genauso dringend!

    Aber wenn wir schon beim Brandschutz sind. Im Moment befindet sich die Jacken, Taschen usw. der Kinder immer noch auf den Gängen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Brandschutz das noch lange zulässt!
    – von wegen Brandlast — In anderen Schulen mussten selbst Holzbänke beseitigt werden. Wegen Fluchtweg darf auch nichts herumstehen. Räume dafür sind aus Platzgründen nicht vorhanden.
    An eine Lösung dafür müsste auch gedacht werden!

    @CBauch: Die Einbahnstraßenregelungs-Idee gab es schon mehrfach. An den paar Euro für die zwei Schilder wird es nicht liegen. Die Polizei sieht einfach keinen Bedarf dafür. Ortsbegehungen zu den Stoßzeiten gab es schon mehrfach. … Ich sehe es so: Klar gäbe es durch eine Einbahnstraßenregelung weniger Gehakel mit dem Gegenverkehr, dafür wird dann um so mehr gerast. Der Meißte Stau, entsteht aber durch das Aussteigen der Kinder auf der Straße. … Oft steigt der Fahrer noch mit aus, holt den Ranzen aus dem Kofferraum. Es gibt noch zwei Küsschen und paar gute Ratschläge für den Schulalltag und schon ist der Stau fertig.

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  11. CR09112 sagt:

    Sanierung aus Sicherheitsgründen dringend erforderlich und um ein eine gute Lernatmosphäre zu schaffen.

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  12. Annett Popov sagt:

    Die zur Sanierung vorgeschlagenen Schulen haben bestimmt alle einen dringend zu behebende Sanierungsrückstand, deshalb finde ich die Abstimmung in diesem Forum schon ein bischen als gegenseitiges ausspielen. Die Bürgerinitiative in Rabenstein hat scheinbar gegenüber den anderen Schulen gute Arbeit geleistet. ES sollte aus meiner Sicht vorrangig um die Sicherheit in den Schulen gehen. Damit ist es für mich unverständlich, dass eine im Moment nicht betriebene Schule im Großen Maßstab Saniert werden soll und an anderen Schulen die Sicherheit der Kinder durch fehlende Rettungswege leichtfertig riskiert werden. Die dringlichkeiten der Sanierung sollten danach ausgerichtet werden und mit anderen Maßnahmen verbunden werden. Für die Grimm Schule wäre es demzufolge sinnvoll, dass nach Errichtung des 2. Rettungsweges die Fassade, Fenster und natürlich das Dach mit saniert werden, damit unsere Kinder nach einem hoffentlich nicht eintretenden Feuer durch herunterfallende Dachziegel erschlagen werden. An die Planer der Stadt hätte ich auch den Wunsch, dass nicht wie bei der Turnhalle erfolgt kleine aber wesentliche Maßnahmen vergessen werden (Sonnenschutz bei nach Süden ausgerichteten Fenstern). Im Sportunterricht werden in der schönen neuen Turnhalle unsere Kinder leider oft durch die einfallende Sonnen geblendet.

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    • findus sagt:

      Anmerkung: Die “im Moment nicht betriebene Schule” in Rabenstein ist der dringende und notwendige “Ersatz” der überaus baufälligen und zu kleinen GS Rottluff, welcher es übrigens auch an einem 2. Rettungsweg mangelt. Bitte bei der sachlichen und fundierten Argumentation beachten.

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  13. Leeni sagt:

    Es kann nicht sinnvoll sein eine Schule in Rabenstein wieder aufzubauen, wenn man dafür so viel andere, gut besuchte Schulen in Chemnitz sanieren kann.
    Wenn der Verein in Rabenstein so clever scheint, dann ist die Suche nach Privatsponsoren doch wohl kein Problem für Rabenstein.

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  14. cfp sagt:

    Mama von mehreren Schülern:

    Sanierung wirklich dringend!!!!!!!!!!

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  15. ckmmg sagt:

    Zuerst einmal: Ich finde es ja nicht schlecht, dass die Stadt Ihre Bürger an Entscheidungen wie den Investionen an Schulen beteiligt.
    Aber ist es nicht traurig, dass man sehr viele der städtischen Schulen so herunterkommen ließ, dass jetzt “gewählt” werden muss, welche als erste saniert wird?!
    Und macht man es sich nicht ein bisschen einfach, die Diskussion auf die Bürger insbes. die Eltern abzuwälzen und somit auch noch ein Feuer zwischen den Stadtteilen zu schüren, weil natürlich jeder die Schule, die die eigenen Kinder besuchen, für die sanierungsbedürftigste hält?!
    Ich war noch nie in der GGGS, aber ich spaziere häufig daran vorbei. Mal abgesehen von dem Eingangsbereich kann ich nur fassungslos mit dem Kopf schütteln, wie sie sich schon von außen präsentieren muss: keine neuen Fenster, eine wirklich hässliche Fassade, vom betonierten Pausenhof mal abgesehen… Und was ich so gelesen und von anderen Seiten auch schon gehört habe, bestätigt sich mein Bild.
    Ich frage mich immer wieder, wie bei solchen Zuständen die Schüler/innen Freude am Lernen bzw. die Lehrer/innen Spaß am Lehren entwickeln können/sollen! Wenn ich lese, dass es in einer Schule, die sich im laufenden Schulbetrieb befindet, hinein regnet bzw. sich das Schmelzwasser sammelt, da werde ich traurig, aber auch richtig wütend. Das sind doch keine zumutbaren Zustände!
    Mein Sohn hat glücklicherweise noch einige Jahre Zeit, bis er die Schule besucht. Und ich hoffe, dass die Zeit ausreicht, um die Schulen generell sicherer und lernfreundlicher zu gestalten.

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  16. Vati sagt:

    Die Sanierung dieser Schule ist längst überfällig. Deshalb geriet die GGGS schon mehrfach in die Negativschlagzeilen der Medien – und nichts passierte. Chemnitz benötigt ein neues Stadion, aber ebenso sanierte Schulen.

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  17. EMSO sagt:

    1992 wurde meine 1. Tochter in die Gebrüder-Grimm-GS eingeschult, 1995 die 2. Tochter und 2010 die Jüngste. Grundsätzlich bin ich mit dem Team der Lehrer, Horterzieher und allen Personen, die mit und für die Schule arbeiten sehr zufrieden. Schön fand ich es auch, dass ich manche Lehrer oder Erzieher noch immer an der Schule vorfand, als meine jüngste Tochter dort eingeschult wurde.
    Weniger schön finde ich, dass ich aber auch den Standart der Bausubstanz (bis auf wenige Ausnahmen) wiederfand. Im Treppenhaus z.B. entdeckte ich riesige feuchte Flecken an Wand und Decke, die Fassade hat eine dringende Auffrischung nötig. Der Weg zum Hortgebäude von der Straße her gestaltete sich damals und jetzt immer mehr vor allem im Winter bzw. bei schlechter Witterung zu einer gefährlichen Kletterpartie, die Türen und Fenster sind marode und der Pausenhof wenig ansprechend und grundschulkinderfreundlich.
    Trotzdem oder gerade deshalb schicke ich gleich mal auf diesem Weg ein Dankeschön an die Lehrer, Erzieher und alle weiteren Mitarbeiter der Schule (Hausmeister vor allem nicht zu vergessen). Meine Tochter geht sehr gerne in diese Schule.

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  18. rolf sagt:

    Die Dachsanierung ist aus meiner Sicht das allererste, um Folgeschäden zu vermeiden. Je länger diese Baumaßnahme hinausgezögert wird, um so mehr unnötige Folgekosten entstehen. Für mich ist vollkommen unverständlich, warum das Dach nicht repariert wird. Andere Sanierungsarbeiten sind auch wichtig, aber jeder, der etwas was vom Bau versteht, fängt nicht im Keller an zu sanieren.

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  19. Atina sagt:

    Es ist kaum vorstellbar, dass grundlegende Sanierungen bisher nicht erfolgten.
    Steckt dahinter ein Prinzip? – Bleibt die Schule dem Kassberg erhalten?
    Oder entscheiden Behörden nach Willkür?

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  20. fam_s_gleich sagt:

    Ich finde die Idee der Beteiligung der Bürger grundsätzlich gut. Unser Sohn geht noch auf keine Schule, es wird aber bald soweit sein. Und deshalb informieren wir uns als Eltern vorab und sind auf die Abstimmung aufmerksam geworden. Die Rabensteiner scheinen sich gut organisiert zu haben und haben Stimmen gesammelt. Man kann es “Gegenseitiges Ausspielen” nennen oder eben Bürgerbeteiligung. Aus meiner Sicht ein effizienter Weg der Stadtverwaltung, die Stimmung unter betroffenen Bürgern zu erfahren.

    Jeder Zweite hat mittlerweile ein Smartphone und klickt sich unterwegs durchs Internet. Warum also nicht eine moderne Methode der Abstimmung? Hätte es ein verwaltungstypisches Abstimmen – vielleicht noch mit persönlichem Erscheinen gegeben – wer wäre hingegangen? Vom Jammern wurde bisher noch nichts bewegt. Und wenn ich sehe, dass es 278 Schüler an der Schule gibt bei gerade 182 Stimmen: da wurde nicht mal jeder Schüler bzw. ein Elternteil aktiv. (Oma, Opa, Onkel, Tanten, Lehrer …) Gegenfrage: Ist der Zustand dann so schlimm? (Pauschalaussage: “Zwei Klicks entfernt …”) Nein, ich maße mir nicht an, darüber zu urteilen. Etwas Pragmatismus und Objektivität würde ich gern in die Diskussion bringen. Nun, unsere Stimmen habt ihr – auch wenn noch keines unserer Kinder die Schule besucht.

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    • schuelersmama sagt:

      Eigentlich wollte ich keine weiteren Statements abgeben, aber diese Meinung soll nicht unwidersprochen bleiben.
      Ich kenne die Diskussionen innerhalb der Elternschaft und weiß, dass es noch immer Eltern gibt (und eigentlich zähle ich mich auch dazu), die auf den Sachverstand der vielen Bausachverständigen setzen, die in den letzten Jahren die Schule begutachtet und Mängellisten geschrieben haben. Sollte diese fachliche Objektivität, die mein Vorredner ja auch eingefordert hat, plötzlich hinfällig sein aufgrund einer z.T. sehr emotional geführten Diskussion mit so unterschiedlich gemischten Karten? (Von der Art der Stimmenzählung und des Anmeldeprozederes hier mal ganz abgesehen.)
      Hinzu kommt, dass mancher Abgeordneter schon angekündigt hat, sich von dieser Abstimmung nicht in seinem Urteil beeinflussen zu lassen. Also bleibt die Frage, wie viel ist all das Engagement hier wert (und was kostet das die Stadt – ich gehe mal davon aus, das in dieser Plattform auch einige Zigtausende an Personal- und Sachkosten stecken. Wäre schön für uns Bürger, auch darüber informiert zu werden.)
      Von daher hoffe ich nicht, dass letztlich Rechnungen im Sinne von “Pro Schüler wurden so und so viel Stimmen abgegeben” den Ausschlag geben. Am Ende steht im Raum, dass das GEld hinten und vorn nicht reicht, dass die Stadt aus meiner Sicht z.B. gar keine Wahl hat, was Brandschutz und Rettungswege anbelangt. Über solche Projekte hätte man gar nicht abstimmen brauchen, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind, Damit ist der Topf schon um geschätzte 6-7 Millionen Euro kleiner. Und an Rabenstein gerichtet bleibt dann die Frage: Wie kann das gehen, das dann von dem Rest sozusagen ca. 15 Prozent in ein Projekt fließen sollen, und was alles müsste dann dafür auf der Strecke bleiben? Auch in die anderen Schulen Kinder, die sich auf schöne und trockene Schulen freuen wollen…
      Von daher also mein Wunsch an die Abgeordneten: Bitte urteilen Sie weniger nach der Zahl der abgegebenen Stimmen, als vielmehr nach den vorliegenden Gutachten der Bausachverständigen!!!!!

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  21. IsaMeichsner41 sagt:

    Die Bürgerbeteiligung finde ich eine super Sache. Hier kann jeder mitreden und seine persönlich Entscheidung mitteilen und begrünen. Mein große Tochter war auf dieser Schule und meine klein Tochter besucht diese Schule derzeit. Die Gebrüder Grimm Grundschule mit musischer Ausrichtung ist für uns die beste Grundschule der Stadt, die in den letzten Jahren im kulturellen Bereich, sei es durch Chorauftritte, Musicals etc. im umfangreichen Maße beteiligt hat. Meinen beiden Töchtern macht das Singen sehr viel Spaß und ich wünsche vielen anderen Eltern diese Möglichkeit für Ihre Kinder zu nutzen. Aus diesem Grund stimme ich für diese Schule, da durch diese Sanierung der Schule eine langjährige weitere Erhaltung gegeben wird und anderen Eltern die Möglichkeit diese schöne Schule mit dem einzigartigen Konzept an außerschulischen Angeboten und Möglichkeiten für Ihre Kinder in den nächsten Jahren zu nutzen. Diese Schule auf dem Kaßberg (bestes Viertel der Stadt) sollte noch in Jahrzehnten ein Mittelpunkt für Schüler und Eltern sein. Keine Frage über ein längeres Warten die wichtigsten Baumaßnahmen Dachsanierung sowie Fassade in Gang zu bringen!!!

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  22. gkunert sagt:

    Auf der Südseite wünschen sich die Schüler Außenjalousien, damit im Sommer die Raumtemperatur erträglich bleibt.

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  23. weide_e sagt:

    Das Dach und die Außenanlage, z.B.betonierter Schulhof sind dringend sanierungsbedürftig.

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  24. didi.woetzel sagt:

    Eine teilweise Sanierung ist Dringend notwendig.Bitte tut etwas für unsere Kinder.

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