Schulen
Georg-Weerth-Mittelschule

Maßnahmen: Toiletten, Heizung, Dach, Fassade im Wert von 2.500.000 €;
Priorität der Verwaltung: 1

Georg-Weerth-MittelschuleKurzbeschreibung der Schule
Modernes Schulangebot und Angebote wie Chor, Floristik, Keramik, Schulclub, Philatelie, Zirkus, Streitschlichter und Schülercafe. Durch ihre zentrumsnahe Lange ist die Schule gut erreichbar.

Schülerzahl 2011/2012: 177

Anschrift:
Uhlandstraße 2 – 4
09130 Chemnitz
Stadtteil Sonnenberg

12 Meinungen zu Georg-Weerth-Mittelschule

  1. gritkarsten sagt:

    Die einzige Mittelwschule am Sonnenberg für 10.000 Bewohner muss endlich gesichert bleiben und auch durch Sanierung Eltern einladen, ihre Kinder dort hin zu schicken. Ohne attraktive Mittelschule hätte der Sonnenberg als Bildungsstandort kaum Chancen. Wenn der Sonnenberg schon nicht mit wohlhabenderen Bürgern, Schlössern und Viadukte, Hotels und Golfbädern pukten kann verdient er doch wenigstens eine sanierte Mittelschule.

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  2. Squirrel sagt:

    Wenn der Sonnenberg als kinderfreundlicher Stadtteil von Chemnitz auch weiterhin eine Rolle spielen soll, dann ist eine Investition in die Zukunft unserer Schulen dringend notwendig.
    Darum ein eindeutiges JA für die einzige Mittelschule auf dem Sonnenberg.

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  3. Salambo sagt:

    In den letzten Jahren hat die Stadt Chemnitz viele Anstrengungen unternommen, mit Hilfe von Förderprogrammen des Freistaates Sachsen, den Sonneberg wieder aufzuwerten, damit die Lebens- und Wohnqualität für seine Bewohner, dazu gehören auch wieder viele Kinder, deutlich verbessert. Jetzt, wo die ersten Erfolge sichtbar werden, wo Menschen wieder gern auf dem Sonneberg leben und neu zuziehen, wo sich Kleingewerbe und Wirtschaft neu formiert und entwickelt, sich bereits vorhandenes Gewerbe festigt und weiter investiert, wo Menschen sich für einen attraktiven Sonneberg engagieren, ist es dringend erforderlich auch die Schulen zu sichern und damit der steigenden Kinderzahl auf dem Sonneberg Bildungsqualität zu ermöglichen. Nur ein ansprechendes Schulumfeld wird zur positiven Entwicklung unserer Kinder beitragen.
    “Nur wer Lesen kann ist im Leben klar im Vorteil ” ! . . auch einmal im Vorteil sein, dass brauchen die Kinder vom Sonnenberg ! Die Mittelschule “Georg Werth” muss bleiben, ebenso die anderen Schulen !

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    • Tine sagt:

      Der Meinung von Salambo kann man nur zustimmen. Kinder sind unsere Zukunft. Gerade im kinderreichsten Stadtteil Sonnenberg müssen die Schulen erhalten bleiben und in einen Zustand gebracht werden, der zum Lernen einlädt. Das gilt für alle 3 genannten Schulen des Sonnenbergs, besonders jedoch für die Georg-Weerth-Mittelschule. Sie ist die einzige öffentliche Mittelschule im Stadtteil. Sie trägt neben der Bildungsfunktion ganz wesentlich durch ihre Ganztagsangebote zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung der Kinder und Jugendlichen bei.

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  4. dreikreuze sagt:

    Die Georg-Weerth-Mittelschule leistet seit vielen Jahren eine sehr gute pädagogische Arbeit, beteiligt sich an nationalen und internationalen Projekten und pflegt Kooperationsbeziehungen mit Partnern aus der Wirtschaft.
    Der äußere Anblick sollte nun den renovierten Gebäuden in der Nachbarschaft angeglichen werden.
    Das hat die Schule verdient!

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    • KatharinaWeyandt sagt:

      Genau, wie die Schule von außen aussieht, das zeigt schon die Wertschätzung dessen, was darin passiert. Auch innen hat sie eine Verjüngungskur verdient. Vielleicht gibt es ein Energiesparpotential bei der Heizung: Oben in einem großen Versammlungsraum ließ sie sich nicht regeln, nur im Keller durch den Hausmeister.

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  5. AugustvonSachsen sagt:

    Es ist ganz wichtig, gerade für den Sonnenberg, dass die Schulen saniert werden. Das Lernumfeld ist eine wichtige Sache und gerade die Kinder die ohnehin schon aus Problemfamilien kommen, sollten das Gefühl der Wertschätzung in der Schule erfahren. Das beginnt natürlich schon am Eingang des Gebäudes, welche Motivation man hat, wenn man jeden Morgen in eine Ruine geht kann man sich vorstellen.
    ABER ich denke hier bei dieser Abstimmung werden die Stadtteile “gewinnen” die die beste Werbung in die Briefkästen verteilt haben.
    Ich selbst bin Rabensteiner, unterrichte aber im Yorkgebiet und weiß um die Sorgen und Probleme.
    Auch ich hatte einen schönen, bunten Flyer im Briefkasten. Denke aber an meine Kinder im Gebiet Sonnenberg und deshalb:

    Sanierung der Sonnenbergschulen!!!!!!!!!!!!!!!

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    • mama_silke4 sagt:

      Die Georg-Weerth-Mittelschule ist mein Baby. Ich habe dort zwei meiner 4 Kinder dort gehabt und habe viele Höhen und Tiefen miterlebt in der Arbeit als Elternsprecher. Ich habe mich wahnsinnig geärgert, dass ich mein 3. Kind in eine andere Schule schicken musste, weil das Schulamt immer nur an Zahlen denkt und nicht an die Kinder und Eltern. Und meine Meinung ist, diese Schule zu erhalten ist ein unbedingtes MUSS. Ich kenne kaum ein Lehrerkollektiv, dass sich so um benachteiligte Kinder kümmert, die es dort in großer Anzahl gibt. Das System mit den Kindern zu arbeiten ist bis aufs Feinste ausgetüftelt und läßt den Kindern zum Lernen und Leben eine riesige Auswahl. Und ich freue mich schon darauf, dort den Vorsitz im Förderverein übernehmen zu dürfen, um die Schule weiterhin zu unterstützen.

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  6. Nick2012 sagt:

    Im Interesse der Schüler und Lehrer und im Interesse unserer Zukunft braucht der Sonnenberg eine Repräsentative Mittelschule. Der jetzige Schulstand ist Niveau 20.Jahrhundert und entspricht in keiner Weise den heutigen Anforderungen an eine moderne Schule. Wann hält die Politik endlich Wort und baut auf die Zukunft unserer Kinder?

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  7. Marcus sagt:

    Die Schule hat dringend nötig aufpoliert zu werden, dass sie attraktiver wird und Eltern ihre Kinder dorthin schicken. Die einzig verbliebene staatliche Mittelschule auf dem Sonnenberg!

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  8. weissbach sagt:

    Ich schließe mich dieser Meinung an:Es ist ganz wichtig, gerade für den Sonnenberg, dass die Schulen saniert werden. Das Lernumfeld ist eine wichtige Sache und gerade die Kinder die ohnehin schon aus Problemfamilien kommen, sollten das Gefühl der Wertschätzung in der Schule erfahren. Das beginnt natürlich schon am Eingang des Gebäudes, welche Motivation man hat, wenn man jeden Morgen in eine Ruine geht kann man sich vorstellen.
    Für mich ergibt sich die Frage, wie repräsentativ die Umfrage ist, wer kämpft sich schon bis hierher per pc durch und mit welcher Wichtung wird so eine Meinungsäußerung in den Entscheidungsprozeß einfließen.
    Trotzdem ist die GWMS für mich von höchster priorität.

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  9. katrin69 sagt:

    Ich finde es schade, dass die finanziellen Probleme einer Kommune auf den Schultern unserer Kinder ausgetragen werden. Unsere Politiker schreien nach Kindern, aber wenn sie da sind, machen sie nur Arbeit und kosten Geld. Das finde ich richtig irre und das kann garantiert nicht Sinn und Zweck der ganzen Anstrengungen derjenigen sein, die 1989 diese friedliche Revolution geschafft haben. Mein Mann und ich haben 3 Kinder und wohnen auf dem Sonnenberg. Allerdings besuchen unsere Kinder verschiedene Schulen, für wen soll ich denn die Stimme abgeben… Haben wir aber für solche Entscheidungen nicht unsere Stadträte “gewählt”? Mein Mann und ich sind Vollzeit-Berufstätig, wir müssen jeder von uns Entscheidungen treffen, da kann ich auch nicht immer die ganze Familie nach der Meinung fragen. Für mich stellt sich allerdings die Frage, ob es in der Stadt überhaupt einen Plan gibt. Es kann doch nicht sein, dass eine Sanierung von Kindergärten und Schulen Einzelfallentscheidungen sind bzw. eine Alibiabstimmung durch Eltern eingefordert wird.

    Mein praktischer Vorschlag: Die Stadtverwaltung soll in den Räumen der Schulen arbeiten, die auf der besagten Liste stehen, auch mal die Toiletten benutzen, die Fenster öffnen und 8 Stunden an 5 Tagen arbeiten. Im Gegenzug ziehen die Lehrer und Schüler mal in die tollen Büroräume ein!!!!

    Wie sollen Lehrer und Kinder gern an ihren “Arbeitsplatz” gehen, wenn das gesamte Umfeld “soooo einladend ist”. Unser Gesellschaft kann nicht immer über Kinder, Jugenliche und deren Nichtskönnen schimpfen, wenn wir im Gegenzug keine Grundlage geben. Es sollten auch echte Fachleute diese Planungen prüfen, ob nicht mit einem optimalen Einsatz der Gelder und vernünftiger Verhandlung mehr für diese Einrichtungen getan werden kann und nicht ähnlich der bekannten Großprojekte die Gelder mit offenen Händen “verschenkt” werden.
    Privat muss ich mir doch auch überlegen, bei welchem Händler ich etwas kaufe, damit ich mit meinem Budget sol viel wie möglich in den Kühlschrank bekomme, warum funktioniert das nicht im öffentlichen Haushalt????

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