Schulen
Grundschule Klaffenbach

Maßnahmen: Brandschutz, 2. Rettungsweg im Wert von 500.000 €
Priorität der Verwaltung: 2

Kurzbeschreibung der Schule
Die Grundschule Klaffenbach steht für ein aktives Schulleben durch zahlreiche Projekte und Sonderveranstaltungen. Die Kinder sollen sich inmitten einer grünen Umgebung wohl fühlen und sich mit Freude und Freunden gemeinsam auf das Leben vorbereiten. Die Schule bietet helle und freundliche Unterrichtsräume, eine moderne Ausstattung und einen Schulgarten. Es gibt mehrere AGs.

Schülerzahl 2011/2012: 64
 
Anschrift:
Klaffenbacher Haupstraße 85
09123 Chemnitz
Stadtteil Klaffenbach

54 Meinungen zu Grundschule Klaffenbach

  1. Peha sagt:

    Ist der alte Rettungsweg (siehe Bild) verschlissen?

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    • moderation sagt:

      Der vorhandene 2. Rettungsweg wurde bereits vor der Eingemeindung des Ortsteils Klaffenbach ausschließlich für den Hortbereich im Dachgeschoss errichtet. Die darunterliegenden Geschosse, die von der Schule genutzt werden, benötigen darüber hinaus auch noch einen 2. Rettungsweg.

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      Bewertung: +6 (von 6 Stimmen)
    • M Koenig sagt:

      Kein Geld für die Zwergenschulen! Es ist zwar wünschenswert und auch verständlich, daß die Kinder wohnortnah zur Schule gehen sollen, aber in Zeiten der leeren Kassen und des eklatanten Lehrermangels sollte die Wirtschaftlichkeit die Hauptrolle spielen. Es ist nicht nachvollziehbar, daß in anderen Schulen die Klassen mit 28 Schülern – teilweise plus 2 (Ausnahmeregelung durch Beschluß der Schulkonferenz) – “vollgestopft” werden und in den Zwergenschulen nur 15 Schüler sitzen! Zumal die meistens Eltern der Randbezirke täglich nach Chemnitz fahren, da sie dort arbeiten!
      Es zählt nicht nur die Wohnortnähe, sondern auch die Qualität der Schule und auch die Verhältnismäßigkeit. Warum soll eine Schule rekonstruiert werden, in deren Umfeld nicht genug Kinder geboren werden? In Klaffenbach, Grüna, Ebersdorf etc. stehen zum größten Teil Einfamilienhäuser und deren Bewohner haben die Familienplanung meist schon abgeschlossen. Woher sollen dann die Schüler für die teuer rekonstruierte Schule kommen?
      Es wäre vielleicht sinnvoll, anstatt einer Bürgerbefragung durch das Einwohnermeldeamt die Geburtenrate zu prüfen und sich die Anwohnerverhältnisse anzuschauen und dann nach voraussichtlichen Bedarf die Schulen zu rekonstruieren. Einzügige Grundschulen kann sich die Stadt Chemnitz nicht mehr leisten! Etwas mehr Planung erwarte ich als Bürger dieser Stadt, zumal dort doch eigentlich “Fachleute” planen, oder???

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      Bewertung: -15 (von 17 Stimmen)
      • moderation sagt:

        Die Darstellung der Schulen wurde um die Schülerzahlen des Schuljahres 2011/2012 ergänzt. Weiterhin finden Sie unter Informationen noch die Veröffentlichung der Zahlen von Vor- und Grundschulkindern in den jeweiligen Stadtteilen.

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        • M Koenig sagt:

          Das ist schön, dann hoffe ich auch, daß die Verantwortlichen diese Zahlen auch nutzen werden. Es wäre auch schön, wenn die Verantwortlichen dann auch die Geburtenzahlen in den jeweiligen Gebieten und generell die Bevölkerung sich ansehen würden bzw. Statistiken erhoben werden würden. Ich finde die Argumentation immer sehr amüsant, wenn behauptet wird, man wäre von der Kinderanzahl bei der Klassenbildung überrascht worden.
          Schulanfänger fallen nicht plötzlich mit 6 Jahren vom Himmel.
          Dies läßt sich auch problemlos auf die Kitas der Stadt übertragen.
          “Der Kampf” um die raren Kitaplätze in der Stadt ist eröffnet worden.
          Diese Planungsmöglichkeiten, die die Stadt hat ( Ein Kind wird geboren und beim Einwohnermeldeamt angemeldet, ergo benötigt es spätestens in drei Jahren einen Kitaplatz und in sechs Jahren einen Schulplatz) würde jeden Unternehmer in der freien Wirtschaft erfreuen. Ich hoffe, daß die Stadt, aber auch das Kultusminesterium sowie die Landesregierung, endlich bemerken, daß die Bildung unserer Kinder in diesem Freistaat oberste Priorität haben muß. Die Zeit zum effektiven Handeln ist bereits seit einiger Zeit da.

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      • Mycroft sagt:

        Diesen Standpunkt kann ich nicht nachvollziehen. Gerade in Klassen mit geringeren Schülerzahlen ist meines Erachtens prinzipiell ein besseres Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler möglich. Das trifft – und da erinnere ich mich vor allem an meine eigene Zeit in der Unterstufe – vor allem auf die Grundschulen zu. Und genau dadurch wir doch die Qualität der Schule maßgeblich beeinflusst.
        Die Kinderzahlen aufgeschlüsselt auf die einzelnen Stadtteile sind dokumentiert
        (http://buergerhaushalt.chemnitz.de/wp-content/uploads/2012/08/Kinder2.pdf) und ich bin überzeugt, dass diese bei der Entscheidungsfindung Berücksichtigung finden. Eine klare Tendenz zu sinkenden Kinderzahlen lässt sich in den genannten Stadtteilen aber nicht erkennen.
        Außerdem gibt es ja durchaus die Möglichkeit, sein Kind innerhalb eines Schulbezirkes in der Wunsch-Schule anzumelden. Insofern ist der “Wettbewerb” zwischen solchen Schulen doch legitim und sollte eher gefördert als durch Schließungen konterkariert werden.
        Darüber hinaus geht es in Klaffenbach und in anderen “Prio 2 Schulen” nicht um eine teure Luxussanierung, sondern um eigentlich essentielle Brandschutzmaßnahmen.

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      • Siggi85 sagt:

        Wenn Sie, M Koenig, der Meinung sind, dass die Kinder Klaffenbachs in anderen Stadtteilen zur Schule gehen können, dann kann man das doch auch den Kindern zumuten, die in den von ihm (ihr) genannten überfüllten Klassen lernen.
        Und “Häuslebauer” haben die Familienplanung angeschlossen? Das ist ja mal eine ganz exklusive Meinung! Immerhin sei auch darauf hingewiesen, dass es einen Eingemeindungsvertrag gibt, in dem der Erhalt der Grundschule Klaffenbach festgeschrieben ist.
        Heißt 2. Rettungsweg eine teuer rekonstruierte Grundschule? Das ist ein gesetzliches Erfordernis und eine Schande, dass es nicht lange Realität ist. Stellen Sie sich mal einen privaten Investor vor, der die gesetzlichen Bauvorschriften mit dem Argument missachtet, dass er von niemanden Anderen das Geld dafür geschenkt bekommt. Die gleiche Stadtverwaltung wird diesen Bauantrag stehenden Fußes ablehnen.
        Weiter ist mir unbekannt, dass in Klaffenbach, Ebersdorf und Grüna größtenteils Einfamilienhäuser stehen. Wann waren Sie zum letzten Male in diesen Stadtteilen?? Wie Sie richtig sagen, zählt auch die Qualität der Schule und gerade deshalb ist es wichtig, auch diese Schulen zu fördern. Für die großen Klasen ist allein die Schulpolitik veranwortlich und das dann noch zum Standart erklären zu wollen und zu unterstützen ist für die Bildung unserer Kinder das Schlimmste.
        Der von Ihnen verwendete Begriff “Zwergenschule” sagt eigentlich alles über Ihre Meinung.

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  2. kita sonnenschein sagt:

    Wir haben in Klaffenbach einen wunderschönen Kindergarten und eine neue Turnhalle. Leider wurde in den vergangenen Jahren kein Geld in unsere Schule investiert ,und so sind Erneuerungen dringend notwendig. Wir würden uns sehr freuen, wenn unsere Schule bei der nächsten Sanierung mit berücksichtigt würde.

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  3. Noni sagt:

    Die GS Klaffenbach muss unbedingt für unsere Kinder erhalten bleiben, zumal wir erst eine neue Turnhalle erhalten haben. Der Bau des Zweiten Rettungsweges würde eine erhebliche Verbesserung der Lernbedingungen bedeuten, da dadurch zurzeit unbenutzte Räume wieder einer Funktion zugeführt werden können.

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  4. Mycroft sagt:

    Die Unterrichts- und Betreuungsbedingungen in der Grundschule Klaffenbach würden sich durch den Bau des 2. Rettungsweges erheblich verbessern, da zwar vorhandene, aber derzeit nicht nutzbare Räumlichkeiten das verfügbare Platzangebot deutlich erweitern würden. Die Räume könnten für Arbeitsgemeinschaften oder andere Zwecke verwendet werden.
    Insbesondere könnte auch die Qualität der Hortbetreuung durch den zusätzlichen Platz gesteigert werden.
    Mittelfristig würden die möglichen Verbesserungen infolge des Ausbaus die Attraktivität der Schule nochmals steigern und die Schule ist für den Ortsteil von großer Bedeutung.

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  5. Irene sagt:

    Der Anbau eines 2. Rettungsweges ist sicherlich eine der Grundvoraussetzungen, um vorhandene Räume, die derzeit ungenutzt bleiben müssen wieder sinnvoll verwenden zu können.

    Darüber hinaus gibt es aber auch in anderen Bereichen dringenden Sanierungsbedarf:

    - Schulhof und Spielplatz sind aufgrund von Sicherheitsmängeln größtenteils gesperrt
    - Erweiterung und Reparatur der Räumlichkeiten im Schulhort
    - Renovierung der Fassade
    - Sanierung der Sanitäranlagen

    In den vergangen Jahren sind viele notwendige Maßnahmen aufgeschoben bzw. überhaupt nicht geplant worden. Wenn jetzt zusätzliche Fördermittel bereitstehen ist der Zeitpunkt gekommen, notwendige Sanierungen einzuleiten.

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    • moderation sagt:

      Der Sanierungsbedarf an dieser und in vergleichbarer Form auch an anderen Einrichtungen ist bekannt. Die Stadtverwaltung strebt an bei einer Förderung die dringendsten Maßnahmen zu realisieren. Gegenwärtig besteht aber auch an anderen Objekten dringenderer Handlungsbedarf. Leider lassen sich bei einem feststehenden Finanzierungsrahmen nicht alle notwendigen Maßnahmen und jeder Bedarf integrieren.
      Deshalb können trotz Sonderförderprogramm und zusätzlicher Mittel noch nicht alle Maßnahmen in Angriff genommen werden.

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  6. Klaffenbach sagt:

    Es wird Zeit, dass in unserer Schule dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen endlich beginnen. Seit Jahren wird es immer wieder aufgeschoben. TUT ENDLICH WAS!!!

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  7. Schuli sagt:

    Seit Jahren können einige schöne große zum Teil neu renovierte Klassenräume im Anbau der Schule leider nicht mehr genutzt werden, da ein zweiter Rettungsweg fehlt. Werden diese Räume wieder als Klassenzimmer genutzt, könnten kleinere freiwerdende Zimmer für den Freizeitbereich, als Fachräume oder für alternative Lernmethoden zur Verfügung stehen. Dies käme der neuen Profilierung unserer Schule sehr entgegen.
    Ein zweiter Rettungsweg könnte außerdem den Ausbau des Dachgeschosses für weitere Horträume ermöglichen.

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  8. leilei sagt:

    Unsere Schule braucht dringend diesen zweiten Fluchtweg um mehr Freiräume für die Kinder zu schaffen!!!

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    • Legende sagt:

      Diese Bemerkung verstehe ich nicht. Sollen die Kinder jetzt auf dem 2. Rettungsweg spielen dürfen?

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      • JensSchuetze sagt:

        Nein, aber damit können mehr Räume genutzt werden. Schuli hat das weiter oben sehr schön erläutert. ;)

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  9. 0371m sagt:

    Also das sich mal hier keiner wundert, wie das Voting hier zustanden kommt!

    In Rabenstein hatte jeder Bürger einen schönen bunten Flyer, mit dem Aufruf zum Voting für das “Schulobjekt Rabenstein” im Briefkasten!

    Es gewinnt also bei dieser Abstimmung der, der die beste und meiste Werbung verteilt und dafür das nötige Kleingeld hat!!!

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    • KNE sagt:

      Hallo 0371m

      Ich finde “ALLE” in diesem Bürgerforum abgegebenen Meinungen
      stammen von mündigen Bürgern und zeigen was die Einwohner von
      Chemnitz bewegt.
      Die Rabensteiner Fleyer bitten nur Ihre Einwohner die ” EIGENE MEINUNG”
      kund zu tun.
      Der Entwurf, die Herstellung und die Verteilung dieser Fleyer erfolgte ehrenamtlich
      und kostenlos ( 0,00 €).

      P.S.

      Weitere Informationen unter findet man

      http://www.grundschule-rabenstein.de/

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      • JensSchuetze sagt:

        In der Zwischenzeit geben selbst Rabensteiner zu, dass sie mit bis zu 30 E-Mail-Adressen versuchen, die Stimmabgabe zu manipulieren. Es liegt also sicherlich nicht nur am Flyer. ;)

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        • user0815 sagt:

          Was sie so für Rabensteiner kennen? Das nimmt ja Formen an. Sollte uns nicht zuerst das Wohl der Grundschüler interessieren, ob nun in Klaffenbach oder Rottluff/Rabenstein. Und so wie sie sich für ihre Grundschule engagieren die trotz niedriger Schülerzahlen wegen der kurzen Schulwege erhalten bleiben sollte, ist es doch legitim das sich viele Rabensteiner Bürger (nicht nur 30 mit jeweils 30 e-mail-Adressen wie allein schon an den Vielfältgsten Wortmeldungen zu entnehmen ist) für die beste Lösung für alle Rabensteiner und Rottluffer Kinder einsetzen. Und die beste Lösung ist nun mal die Sanierung des leerstehenden Gebäudes der Rabensteiner Schule. Also lassen sie doch die Hetze und kämpfen mit für gute Lernbedingungen für alle Chemnitzer Schüler.

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    • user0815 sagt:

      … oder sich seit Jahren für die Sanierung der Grundschule engagiert!
      Im übrigen funktioniert nun mal dieses gesamte gesellschaftliche System inkl. des Politischen genau so, nur wer wirbt wird auch wahrgenommen oder frei nach Henry Ford »Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.«

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  10. matzemitderglatze sagt:

    Die sanitären Einrichtungen wären neben dem Brandschutz und dem zweiten Rettungsweg auch noch zu priorisieren.

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    • moderation sagt:

      Der Sanierungsbedarf an dieser und in vergleichbarer Form auch an anderen Einrichtungen ist bekannt. Die Stadtverwaltung strebt an bei einer Förderung die dringendsten Maßnahmen zu realisieren. Gegenwärtig besteht aber auch an anderen Objekten dringenderer Handlungsbedarf. Leider lassen sich bei einem feststehenden Finanzierungsrahmen nicht alle notwendigen Maßnahmen und jeder Bedarf integrieren.
      Deshalb können trotz Sonderförderprogramm und zusätzlicher Mittel noch nicht alle Maßnahmen in Angriff genommen werden.

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      • JensSchuetze sagt:

        Es ist schön zu hören, dass der Sanierungsbedarf bekannt ist. Dieser besteht seit 1996 (Eingemeindung)!

        Vor diesem Hintergrund erscheinen die Vorschläge der Stadtverwaltung und deren Priorisierung etwas unausgewogen
        - Rabenstein: 4,6 Mio., Priorität 1
        - viele andere GS: je 0,5 Mio., Priorität 2

        Wieso bekommen Brandschutzmaßnahmen (2. Rettungsweg) nur Priorität 2?

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  11. nonne1 sagt:

    Von mir gehen weder Kinder noch Enkel in diese Schule. Trotzdem freue ich mich, dass es wieder eine
    erste Klasse gibt und der Schulbetrieb weitergeht. Deshalb sollte das Gebäude und das Umfeld so sa-
    niert werden, dass der ordentliche Betrieb für die Folgejahre gesichert ist. In einen Ort wie Klaffenbach
    gehört einfach eine schöne Grundschule.

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  12. Legende sagt:

    Ich halte die ganze Maßnahmen für politisches Wahlkampfgeplenkel für´s kommende Jahr.
    Es ist doch nahe liegend, dass hier nicht objektiv abgestimmt werden kann. Der Eine will sein Wohngebiet aufgewertet sehen und der Andere will seine Kinder oder Enkel in einer sanierten Schule lernenlassen. Ungewollte Schulen (Hans-Sager-GS, GS Klaffenbach) werden mit Geld am Leben erhalten und für andere Schulen fehlt das Geld für eine Fluchttreppe. Ich bin enttäuscht !!

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    • Li1 sagt:

      Sie haben ganz recht, die GS Klaffenbach ist ungewollt, aber nicht von den Anwohnern sondern von der Stadtverwaltung. Wie ist sonst zu erklären, dass der Schulhof seit zwei Jahren gesperrt ist, die Mittel für dessen Erneuerung im Haushaltsplan 2012 eingeplant sind und die Stadtverwaltung ständig neue Ausreden findet, warum nicht mit dem Bau begonnen wird. Da hätte man sich die ganze Planung (die ja auch Geld gekostete hat) sparen können!

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    • Pepe83 sagt:

      Guten Tag,

      woher nehmen Sie die Kenntniss bzw. Berechtigung zu sagen, ob eine Schule gewollt ist oder nicht ?!?! Dies ist wieder eine subjektive und zugleich destruktive Meinungsäußerung, welche nichts zum Thema beiträgt.

      Ein Grundschulkind sollte einen zumutbaren Schulweg haben und nicht jeden Tag durch halb Chemnitz fahren müssen.
      Dazu gehört auch kleinere Schulen – wie zum Beispiel die in Klaffenbach – finanziell zu unterstützen und den Schülern ein sicheres und lernförderndes Umfeld (siehe Brandschutz…, Sanitäreeinrichtungen, Schulhof) zu bieten.

      Ich hoffe, dass der zuständige Ausschuss nicht nur nach Popularität entscheiden, sondern die Meinungen der Bürger sowie die Empfehlungen von Fachpersonal mit einbezieht.

      MfG

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  13. schumi sagt:

    Auch für unseren Fussballverein ist der Erhalt der Schule unerlässlich. Deshalb stehe ich jeder möglichen Investition positiv gegenüber. Alle kulturellen Einrichtungen (Schule, FSV Grün-Weiß Klaffenbach, Feuerwehr, …) in diesem Ort müssen erhalten bleiben. Letztendlich sind alle voneinander abhängig.

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  14. Klaffenbacher Kinder e.V. sagt:

    Es geht um eine der wichtigsten Einrichtung für eine Gemeinde im ländlichen Gebiet!
    Mit den bereitgestellten Mitteln in Umbau und Werterhalt wird es zukünftigen Grundschülern ermöglicht, in ihrem Heimatort, im gewohnten Umfeld, mit ihren Freunden, lernen und spielen zu dürfen.

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  15. Annelie Freitag sagt:

    Der 2. Rettungsweg ist wichtig, aber im Innenbereich müsste auch einiges getan werden, z.B. die Toiletten der Schüler. Dort sieht es erbärmlich aus und es riecht auch so.

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  16. eschi sagt:

    die toiletten gehören ins museum, aber sie stehen bestimmt unter denkmalschutz…

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    • JensSchuetze sagt:

      In Rabenstein stehen sie unter Denkmalschutz. Da soll es aber auch 4,6 Millionen Euro kosten. Für die Toiletten in Klaffenbach brauchen wir deutlich wenig!

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  17. mgahler sagt:

    Es geht hier um die Sicherheit der Schüler, Das sollte oberste Priorität haben. Und wenn ich mir den schon vorhandenen Rettungsweg anschaue, wir es sicher eine Lösung geben um auf dem vorhandenen Rettungsweg auf- bzw. anzubauen.

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  18. info@bs-stein.de sagt:

    Generell sollte an unsererm Schulgebäude mal was gemacht werden. Unsere Steuergelder werden zur Rettung der Banken verwendet und für unsere Kinder, denen damit eh schon immense Lasten auferlegt werden, bleibt nichts übrig.
    Es ist gelinde ausgedrückt eine riesen Sauerei was mit uns gemacht wird.

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    • Li1 sagt:

      Die Banken haben eine bessere Lobby. Und wenn man im Kultusministerium in Dresden zu hören bekommt, dass der größte Feind für den Erhalt der GS Klaffenbach die Stadt Chemnitz selbst ist, deren Verwaltung mit allerlei Tricks versucht, die Schuld auf das Ministerium zu schieben und dann ihre Hände in Unschuld wäscht, dann weiß man doch, wie man bei der nächsten Kommunalwahl abzustimmen hat.

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  19. M. Mauersberger sagt:

    Wir sollten die Entwicklung unserer Grundschule auch für die Zukunft positiv sehen. Es gibt wieder eine erste Klasse und somit belegbare Gründe, die notwendigen Sanierungen und Umbauten an der Grundschule durchzuführen! Die Sicherheit der Kinder sollte auch für die Entscheidungsträger an erster Stelle stehen!

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  20. Oskar sagt:

    Wir brauchen die Sanierung dringend. Seit Jahren wurde bei uns nichts mehr getan!!!

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  21. Peggy Petzold sagt:

    WIR BRAUCHEN DIE SANIERUNG JETZT !!!

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  22. A_Stoppke sagt:

    Ich bin der Meinung, das es für einen Ortsteil wie Klaffenbach sehr wichtig, eine gewisse Infrastruktur zu erhalten. Neben einer funktionierenden Verkehrsanbindung, dem Einzelhandel, der Ver- und Entsorgung, der Kommunikationsverbindungen und dem Brandschutz (Feuerwehr) u.v.m., ist es sehr wichtig, dass die Kinder, die im Ortsteil aufwachsen und leben, auch in HIER zur Schule gehen können. Somit wird auch der Nachwuchs für die ortsansässigen Vereine gesichert. Das ganze ist ein schleichender Prozess: würde die Grundschule in unserem Ortsteil geschlossen, werden wir in absehbarer Zeit, z. Bsp. keinen Kinderchor mehr haben, der beim Pyramidenanschieben singen kann. Unsere FFW und andere ortsansässige Vereine hätten keinen Nachwuchs mehr u.v.m.

    Und wenn man weiß, dass in absehbarer Zeit durch den demografischen Wandel weniger Kinder in der Grundschule zu erwarten sind, sollte man sich vielleicht Gedanken machen, wie man z. Bsp. eine Grundschule in bestehende öffentliche Gebäude im Ortsteil integrieren könnte.

    Dass jetzt in unsere Grundschule soviel Geld investiert werden muss, liegt auch daran, dass in den letzten Jahren einiges versäumt wurde. Weiterhin bezweifele ich, dass man für einen zweiten Fluchtweg einen derartigen Betrag ausgeben muss.

    Man sollte miteinander REDEN und nach Lösungen suchen.

    Vielen Dank .
    Ich bin für den Erhalt und die Sanierung unserer Grundschule im Ortsteil Klaffenbach

    Andreas Stoppke

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    • 1steKlasse sagt:

      “Man sollte miteinander REDEN und nach Lösungen suchen.”

      Das ist ja witzig, dass das ausgerechnet von Ihnen kommt! Als vor zwei Jahren die 1. Klasse gefährdet war und Eltern mit Ihnen sprechen wollten, haben sie die abtreten lassen. Was war Ihr Argument? Sie “dürften sich nicht in Schulangelegenheiten einmischen”.

      Als dieses Jahr Schule, Schulverein und Eltern um den Erhalt der 1. Klasse gekämpft haben, waren Sie derjenige, der durch Nichts-tun geglänzt hat. Als aber die 1. Klasse erhalten werden konnte, waren Sie der erste, der sich diesen Erfolg medienwirksam (in der Freien Presse mit Bild) auf die Fahnen geschrieben hat. Schön, dass Sie aus Ihrem Dornröschenschlaf erwacht sind, gerade rechtzeitig!

      Weniger REDEN mehr MACHEN ist die Devise!

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      • rosch sagt:

        Ich glaube nicht, dass ihr Name hier die Meinung aller Eltern der letzten Jahre vertritt. Bitte sachlich bleiben!

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  23. Andrea41 sagt:

    Ich stimme für die Investition und Ausbau der GS Klaffenbach. In unseren Ortsteil sollte unbedingt eine Grundschule erhalten werden!!!!!
    Auch sollte die Bildungsagentur uns besser unterstützen.

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  24. JanaLisa sagt:

    Es ist wichitg, dass die Schüler/Hortkinder einen Spielplatz haben, wo man sich auspowern, Kraft tanken oder die Seele baumeln lassen kann.
    Ein angenemhes Äußeres einer Schule macht Lust auf Lernen und weckt das Interesse bei Eltern mit schulpflichtigen Kindern.
    Wieso wird nicht in die Zukunft unserer Kinder investiert? Eine gute Zukunft beginnt mit einer guten Schulbildung in einem guten Lernumfeld.
    Auch kleine Schulen sollten mit Fördermitteln begünstigt werden.
    Was nützt die Bildung einer ersten Klasse und die Stadt ist nach wie vor nicht in der Lage den Bau des neuen Spielplatzes voranzubringen, obwohl seit langem die Gelder dafür bereit stehen???

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  25. vanthomas sagt:

    Die Seite zum Abstimmen ist gut getarnt und kaum zufinden . Es ist klar das zu wenig Geld im Lostopf ist und es für alle Sanierung und Umbauten nicht reicht . Die Kinder sind unsere Zukunft und das sollte uns wichtiger sein wie so manche Million zum Stadionneubau wo einfach noch mehr Schulden gemacht werden ohne eine Bürgerbefragung im Internet durchzuführen . Das Geld für die Befragung hätte man sparen können und für die Kinder ausgeben können . Ich und mein Sohn würden sich sehr freuen wenn es in der Klaffenbacher Grundschule mal los geht den Spielplatz neu zu bauen ??? ….und eines ist klar in die Klaffenbacher Grundschule muss dringen investiert werden für unsere Kinder !!!!

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    • GruenWeiss sagt:

      Das erschreckende an der Sache ist nicht nur, dass der Schulhof seit nunmehr zwei Jahren gesperrt ist, sondern dass trotz abgeschlossener Planung und vorhandener Gelder (siehe Haushaltsplan 2012) NICHTS passiert. Die Stadtverwaltung hat es fertiggebracht, eine weiteres Jahr verstreichen zu lassen ohne tätig zu werden. Das Grünflächenamt möchte – wie geplant – den Schulhof bauen, aber das Schulverwaltungsamt legt sich quer. Mal ist die Schule von der Schließung bedroht (wegen Mitwirkungsentzug bei der 1. Klasse wird keine Schule geschlossen, man könnte ja mal im Schulgesetz nachlesen), dann ist es zu spät für die Ausschreibungen und jetzt heisst es wieder, dass langfristig doch nicht genug Schüler da sind.
      Wozu hat man denn die neue großen Schulbezirke gemacht, wenn man dann trotzdem mit den alten, kleineren rechnet? Warum wurde Geld für die Planung des neuen Schulhofs ausgegeben? Warum wurde er erst gesperrt – ich kenne andere Schulhöfe in schlechterem Zustand? Warum wurden Gelder im Haushaltsplan 2012 für die Schulhofsanierung eingeplant, wenn man eh nicht vorhat, diese auszugeben?
      Zwischenzeitlich vergehen die Jahre und weder Schule noch Hort können Schulhof nutzen.

      Aber vielleicht wird ja bald ein 2. Rettungsweg gebaut. Oder das selbe “Spiel” wie beim Schulhof geht von vorne los?! Wer weiß.

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  26. JensSchuetze sagt:

    Natürlich bin ich für Bau eines 2. Rettungsweges an der Grundschule Klaffenbach. Allerdings sollte das nur der erste Schritt sein.

    Das Schulhofprojekt muss endlich umgesetzt werden, da das Argumente dagegen (Mitwirkungsentzug bei der 1. Klasse) nicht mehr gegeben ist. Eigentlich war es nie ein Argument, wir bereits in einem anderen Kommentar dargelegt wurde. Hier sollte die Stadt endlich Farbe bekennen und ihre eigene Planung (hierzu hängen sehr schöne Entwürfe in der Schule) umsetzen!

    Und vielleicht reicht die halbe Million ja für mehr als nur den Rettungsweg.

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  27. detlef.mueller sagt:

    Der Bau des 2. Rettungsweges ist (eigentlich) selbstverständlich und kann nun – dank der Fördermittel- auch hoffentlich umgesetzt werden. Im Normalfall sollten noch Mittel übrig sein, um weitere, wichtige Investitionen umzusetzen – hier denke ich an die sanitären Einrichtungen (die derzeit diesen Namen nicht unbedingt verdienen…) zuerst. Die (lange geplante) Sanierung/Erneuerung des Schulhofes sollte aus den geplanten Mitteln des Grünflächenamtes erfolgen.
    Wie bereits oben mehrfach erwähnt: Es gibt (glücklicherweise) die Klasse 1! Die Schule bleibt! Und im Gesamtblick -mit (neuer) Kita und (neuer) Turnhalle – hat die GS Klaffenbach eine, ihre Zukunft.
    Hauptsache – die Klaffenbacher Eltern sehen das genauso…

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  28. oma.enkel sagt:

    Auch eine kleine feine Schule hat ein Anrecht auf einen 2. Rettungsweg, denn es geht um die Kinder.; und Kinder sin nun mal die Zukunft..

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  29. keineahnung sagt:

    Die Berücksichtigung der GS Klaffenbach bei der Vergabe der Gelder für Bauvorhaben finden wir sehr wichtig.
    Über einen notwendigen 2. Rettungsweg muss doch garnicht diskutiert werden.
    Wir als Eltern eines Erstklässlers in dieser Schule warten sehnsüchtig auf den Beginn der Bauarbeiten für die Erneuerung des Schulhofs. Er ist doch schon projektiert worden und das Projekt sicher bezahlt!
    Die Kinder brauchen unbedingt einen Pausenhof, der ihrem Bewegungsdrang gerecht wird.
    Wir sind so dankbar, dass unser Kind in dieser Schule in einer kleinen Klasse lernen darf. Die ruhige, familiäre Atmosphäre ist ideal.
    In einer Großstadt wie Chemnitz wird es immer Kinder geben, die gerade diese Umgebung zum Lernen unbedingt brauchen.

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  30. VW15 sagt:

    Es ist schon bemerkenswert, wir haben kein Geld für den Erhalt der Grundschulen,
    können aber ein Station für Millionen bauen.
    Im EKKO werden die Öffnungszeiten der KITA´s verkürzt und wir haben keine
    KITA-Plätze, können aber ein Station für Millionen bauen.
    Denkt doch mal an unserer Zukunft – unserer Kinder !!!

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  31. Mycroft sagt:

    Aus meiner Sicht ist es überaus beeindruckend, wie sich die Bürger dieser Stadt hier für Projekte engagieren. Noch bemerkenswerter ist es, wenn sich vergleichsweise kleine Ortsteile mit kleinen Schulen (die noch dazu von der Verwaltung als “Priorität 2″ eingestuft wurden) in den Top 5 der Abstimmungsergebnisse befinden. Sicherlich spielt da auch Lokalpatriotismus eine Rolle, aber es handelt sich letztlich um das Voting aller (Chemnitzer) Bürger.
    Ich hoffe jetzt, dass die Verantwortlichen den Bürgerwillen zur Kenntnis nehmen und zu einer Entscheidung kommen, die klar erkennen lässt, dass die Meinung der Einwohner respektiert wird.
    Anderenfalls verliert das Pilotprojekt “Bürgerhaushalt” an Glaubwürdigkeit. Das würde ich persönlich bedauern und das kann auch nicht im Interesse der Stadt sein.

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