Schulen
Grundschule Mittelbach

Maßnahmen: Brandschutz, 2. Rettungsweg im Wert von 500.000 €
Priorität der Verwaltung: 2

Grundschule MittelbachKurzbeschreibung der Schule
„Lernen mit allen Sinnen“ Neben traditionellen Lehr- und Lernmethoden wird die persönliche Entwicklung der Kinder in Phasen freien Lernens, in Projekten, im Fächer verbindenden Unterricht, der zum Teil klassenübergreifend gestaltet ist und bei außerschulischen Aktivitäten gefördert. Als Freizeitangebote gibt es Sport-AGs und einen Chor.

Schülerzahl 2011/2012: 69

 
Anschrift:
Hofer Straße 35
09224 Chemnitz
Stadtteil Mittelbach

13 Meinungen zu Grundschule Mittelbach

  1. romy1303 sagt:

    Da mir die ländliche Grundschule sehr am Herzen liegt und der bestehende Rettungsweg sehr beengt ist, sollte hier investiert werden.

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  2. 0371m sagt:

    Also das sich mal hier keiner wundert, wie das Voting hier zustanden kommt!

    In Rabenstein hatte jeder Bürger einen schönen bunten Flyer, mit dem Aufruf zum Voting für das “Schulobjekt Rabenstein” im Briefkasten!

    Es gewinnt also bei dieser Abstimmung der, der die beste und meiste Werbung verteilt und dafür das nötige Kleingeld hat!!!

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    • KNE sagt:

      Hallo 0371m

      Ich finde “ALLE” in diesem Bürgerforum abgegebenen Meinungen
      stammen von mündigen Bürgern und zeigen was die Einwohner von
      Chemnitz bewegt.
      Die Rabensteiner Fleyer bitten nur Ihre Einwohner die ” EIGENE MEINUNG”
      kund zu tun.
      Der Entwurf, die Herstellung und die Verteilung dieser Fleyer erfolgte ehrenamtlich
      und kostenlos ( 0,00 €).

      P.S.

      Weitere Informationen unter findet man

      http://www.grundschule-rabenstein.de/

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      • Mr.fantastic sagt:

        @KNE:
        Also ich hab den Flyer vor mir liegen (bin ja auch Rabensteiner) und da geht es logischerweise eindeutig nicht lediglich nur um das Kund-Tun der “Eigenen Meinung” !!! – hier wurde doch (richtiger Weise) ganz gezielt und offensiv für die Unterstützung des Schulobjektes Rabenstein geworben. Das war/ ist Lobby-Arbeit vom Feinsten und nötigt mir Respekt ab. Insofern hat “0371m” aber nicht ganz unrecht, und auch wenn Entwurf, Herstellung und Verteilung ehrenamtlich erfolgte, so steht doch auch die Unabhängige Bürgerinitiative Rabenstein als e.V. (also offenbar auchein aus Spenden finanzierter Verein) als Mitinitiator hinter der Kampagne, was diese Flyer-Aktion aus finanzieller Sicht schon wieder ganz anders aussehen lässt (es steht ja offensichtlich auch eine renomierte und dem Vorhaben wohlgesonnene Rabensteiner Druckerei hinter dem Projekt, oder?). Also bitte nicht falsch verstehen, ich bin für die Sanierung/ Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule und finde soger die Flyer-Aktion gelungen (der Zweck heiligt nun `mal die Mittel), aber dann bitte auch ehrlich sein, von sog. “Waffengleichheit” kann hier doch keinerlei Rede mehr sein.

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  3. M Koenig sagt:

    Kein Geld für die Zwergenschulen! Es ist zwar wünschenswert und auch verständlich, daß die Kinder wohnortnah zur Schule gehen sollen, aber in Zeiten der leeren Kassen und des eklatanten Lehrermangels sollte die Wirtschaftlichkeit die Hauptrolle spielen. Es ist nicht nachvollziehbar, daß in anderen Schulen die Klassen mit 28 Schülern – teilweise plus 2 (Ausnahmeregelung durch Beschluß der Schulkonferenz) – “vollgestopft” werden und in den Zwergenschulen nur 15 Schüler sitzen! Zumal die meistens Eltern der Randbezirke täglich nach Chemnitz fahren, da sie dort arbeiten!
    Es zählt nicht nur die Wohnortnähe, sondern auch die Qualität der Schule und auch die Verhältnismäßigkeit. Warum soll eine Schule rekonstruiert werden, in deren Umfeld nicht genug Kinder geboren werden? In Klaffenbach, Grüna, Ebersdorf etc. stehen zum größten Teil Einfamilienhäuser und deren Bewohner haben die Familienplanung meist schon abgeschlossen. Woher sollen dann die Schüler für die teuer rekonstruierte Schule kommen?
    Es wäre vielleicht sinnvoll, anstatt einer Bürgerbefragung durch das Einwohnermeldeamt die Geburtenrate zu prüfen und sich die Anwohnerverhältnisse anzuschauen und dann nach voraussichtlichen Bedarf die Schulen zu rekonstruieren. Einzügige Grundschulen kann sich die Stadt Chemnitz nicht mehr leisten! Etwas mehr Planung erwarte ich als Bürger dieser Stadt, zumal dort doch eigentlich “Fachleute” planen, oder???

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    • gufi49 sagt:

      Was für eine Ignoranz bei M König.
      Kinder sind das schwächste Glied der Gesellschaft und müssen deshalb besonders umsorgt und gefördert werden. Das funktioniert am besten in kleinen Gruppen, mit Freunden, die sie schon aus der Kindergartenzeit kennen und mit der Unterstützung Erwachsener, die sich in diesem Sinne einsetzen. Das heutige Schulsystem sorgt schon dafür, dass diese Bindungen viel zu zeitig gelöst werden und gehört deshalb auf den Prüfstand. Mittelbach ist ein Stadtteil mit dörflichem Charakter und das soll auch so bleiben. Hier sind die Kinder auch nach der Schule noch innerhalb ihres Freundeskreises beieinander. Wie soll ein Kind solche zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen, wenn es von den Eltern in einer entfernten Schule abgeliefert und nach ein paar Stunden wieder abgeholt wird. Wo bleibt da die Kommunikation, wo bleibt die Heimatverbundenheit, welche Wertvorstellungen entwickeln sich dadurch ?
      Also die Schule gehört ins Dorf genau wie die Kirche und das Rathaus. Dafür sollten wir uns einsetzen. Keinesfalls darf man die Bildung und die Entwicklung unserer Kinder nur an Finanzen festmachen – das würde sich später rächen.

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    • mfrank sagt:

      Es ist traurig, dass nur die Finanzen das ausschlaggebende Argument sein sollen. Außerdem wäre es sehr interessant, woher Sie die Erkenntnis nehmen, dass in den Einfamilienhäusern in Grüna etc. die Familienplanung bereits abgeschlossen ist! Die Planung die Sie fordern, sollte vielleicht an anderer Stelle mal ernstgenommen werden. Wie wäre es sonst möglich, dass wir in Chemnitz ein neues Stadion für zig MIllionen bauen und das obwohl kein Geld für die Räumung der Straßen im Winter da ist, oder die Sanierung von Schulen. Wieso müssen Eltern Geld mitbringen, um ein Klassenzimmer zu malern??? Vielleicht stimmt eher bei der gesamten Planung etwas nicht! Wir sparen hier an unserer Zukunft, an unseren Kindern! Das ist schlimm!

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  4. dudelc sagt:

    Ich finde es wichtig, dass Grundschulen wohnortnah zur Verfügung stehen. Kinder im Grundschulalter sind noch nicht so flexibel und brauchen auch Sicherheiten. Die allgemeine Darstellung von M Koenig, dass in den kleineren Ortsteilen die Familienplanung abgeschlossen sei und die Eltern sowieso alle in Chemnitz City arbeiten ist wohl aus der Luft gegriffen. Außerdem sind auch in örtlichen Schulen die Schülerzahlen in den letzten Jahren gestiegen, da die Kinder wieder mehr geworden sind. Und natürlich sind die Kinder die schwächsten der Gesellschaft. Ich finde es schlimm das man für die Kleinen voten muß, da sie sonst keine Lobby haben, im Gegensatz zu Wirtschaft, Sport, etc. . Und dafür, dass sich Chemnitz angeblich die kleinen Schulen nicht mehr leisten kann, zwecks Geldmangel, wird an anderen Stellen das Geld zum Fenster hinaus geworfen. Und bei dem Bau eines Fußballstadions gibt es auch kein Bürgervoting. Auch wenn die Gelder aus verschiedenen Kassen kommen – am Ende ist es alles Steuergeld. Und die Zukunft sind unsere Kinder in erster Linie und nicht der Fußball! Der Umgang mit öffentlichen Geldern in Deutschland ist sowieso etwas fragwürdig. Ein Privathaushalt kann sich so eine Hausaltsführung nicht leisten, da er dann ganz schnell Privatinsolvenz anmelden müßte.

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  5. Campino1 sagt:

    Ich finde es sehr wichtig, dass Grundschulen sich in Wohnortnähe befinden. Unsere Jüngsten dürfen nicht durch lange Fahrzeiten zur Schule belastet werden. Kinder sind das wichtigste Gut unserer Gesellschaft. Wenn wir hier nicht investieren, wird sich dies in der Zukunft für alle sehr negativ auswirken.

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  6. Idonis sagt:

    Brandschutz – 2. Fluchtweg – Kategorie 2?
    Ich dachte, diese Dinge sind Pflicht bei einem öffentlichen Gebäude?
    Wie verzweifelt (inkompetent) muss eine Bürgermeisterin und ihre Stadträte sein, um ihre Bürger bei diesen wichtigen Projekten abstimmen zu lassen? Ich kann nur hoffen, dass diejenigen Objekte vorrangig saniert werden, bei denen der Schutz und die Sicherheit unserer Kinder im Vordergrund steht und nicht die, bei denen Eltern/Einwohner am meisten gevotet haben. Bürgerbeteiligung und Mitsprache stelle ich mir etwas anders vor.

    Nichts desto trotz – ich mach mit! Schade nur, dass es kein I-Phone zu gewinnen gibt…

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    • moderation sagt:

      Zu den Brandschutzmaßnahmen der Priorität 2 besteht seitens des Fördermittelgebers noch keine Zustimmung hinsichtlich der Förderfähigkeit. Der Stadt Chemnitz ist die Dringlichkeit der Maßnahmen jedoch bewusst, deshalb wird die Umsetzung in diesem Förderprogramm weiter verfolgt. Entsprechende Gespräche werden mit der Bewilligungsbehörde geführt.

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  7. Minol.1 sagt:

    Ich dachte auch, dass es bezüglich Brandschutz in einer Grundschule keinerlei Fragen über die Finanzierung gibt, aber offensichtlich habe auch ich mich geirrt. Wird nach dem Voting entschieden, dann wird wohl der Brandschutz in Mittelbach noch warten müssen … und wir alle können nur hoffen, dass es in der GS Mittelbach nicht wirklich brennt. Naja, aber es ist wie immer: Hauptsache es gibt ein neues Bürohaus in der Innenstadt für x-Millionen Euro, wo jetzt die Ämter sitzen, die vorher auf der Elsasser Straße waren, wo ein Fabrikgebäude auch schon für x-Millionen € ausgebaut wurde … und dieses Gebäude jetzt doch sicher leer steht. Mir wird echt Angst, wenn man sieht, wie in unserer Stadt (und in der gesamten Bundesrepublik) mit dem Geld umgegangen wird. Da werden Millionen Euro sinnlos verschwendet, ein Wahnsinn. Liebe Verantwortliche unserer Stadtkasse: Bitte geht mit dem Geld unserer Stadt so um, als wäre es euer Geld, was ihr so effektiv wie möglich einsetzen müsst. Würde eine Firma mit seinem Geld so umgehen, wie ihr mit der “öffentlichen Kasse”, wäre eine Firma schnell pleite >>> diesem Umstand solltet ihr euch bewußt werden.

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  8. Bariton89 sagt:

    Anstatt Geld für den Schornstein (ehrlich: Man hat noch nen Architekten/ Künstler für das Design engagiert, warum nicht ein Grundschulkind o.ä.?) oder ein Stadion zu verschwenden, sollte man in Bildung investieren! Und auch in die Sicherheit unserer Kinder und deren Kinder und Kindeskinder! Denkt die Stadt an die Zukunft? Anscheinend zur Zeit nur auf das hier und jetzt! Und eine halbe Million das wird man doch wohl noch haben, denn sonst ist Mittelbach fast völlig ausgestorben…

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