Schulen
Schulobjekt Rabenstein

Maßnahmen: Generalsanierung Schulgebäude und Sporthalle im Wert von 4.600.000 €
Priorität der Verwaltung: 1

Grundschule RabensteinKurzbeschreibung der Schule
Bei Umsetzung der Baumaßnahme kommt es zur Verlagerung der bisherigen Grundschule Rottluff an den Standort Trützschlerstraße 10.

Anschrift:
Trützschlerstr. 10
09117 Chemnitz
Stadtteil Rabenstein

212 Meinungen zu Schulobjekt Rabenstein

  1. gehlhorst sagt:

    Als Rabensteiner natürlich für Rabenstein. Im übrigen fehlt ein konkreter Hinweis, wie man seine Stimme abgeben kann. Sollte dies nur über eine Meinung möglich sein, so ist es dies hier.

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    Bewertung: +21 (von 47 Stimmen)
    • moderation sagt:

      Unter der Schulbeschreibung befindet sich ein “Daumen hoch – Button”, daneben steht “Abstimmung” und die Anzahl der bisher abgegebenen Stimmen. Dort können Sie nach erfolgter Registrierung Ihre Stimme abgeben.

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      Bewertung: +9 (von 17 Stimmen)
      • Jutta sagt:

        Die Rabensteiner Schule steht unter Denkmalschutz und verschlingt jährlich ca.
        50.000 € an Erhaltungsmaßnahmen.Es ist an der Zeit, dass die Stadt Chemnitz ihr Versprechen einhält. die Schule zu sanieren, denn mit einem Stadtratsbeschluss
        von 2010 standen bereits Plaungsmittel für die Rabensteiner Schule im Haushalt
        plandie dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen gestrichen wurden
        die Rabensteiner Schule verfügt über ein einzigartiges Ambiente für Kinder und
        Lehrer.
        Zur Schule gehören Aula und Turnhalle sowie ein großflächiger Schulgarten.
        Ein Sportplatz einschließlich der Sportanlage des EV Handwerk Rabenstein bieten
        beste Voraussetzungen für den Sportunterricht. auch das Großgrün des benach
        barten Carlowitzparkes sorgt für Motivation und Wohlbefinden der Kinder.
        Verkehrstechnisch ist die Schule von allen Stadtteilen bestens zu erreichen.
        Rabenstein verzeichnet durch neu entstehende Eigenheimviertel und duch
        Generationswechsel in bereits besteneden einen ständigen Bevölkerungszuwachs
        Auch meine Kinder sind mit besten Erinnerungen in diese schöne Schule
        gegangen . Deshalb hat die Sanierung der Rabensteiner Schule für mich
        oberste Priorität.

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        • Denis sagt:

          Verstehe ich richtig die Schule steht LEER. Da ist es wirklich Sinnvoller andere Schulen zu Sanieren als hier bei NULL anzufangen. Das kann nicht funktionieren und 4,6 MIO scheinen mir bei einer Grundsanierung eines so großen Gebäudes ein Bisschen zuwenig und ich komm vom Fach.
          Wenn man Saniert dann Bitte Sinnvoll diese Schule aber NICHT weil sich es nicht lohnt.

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      • Peter Barthel sagt:

        Bürgerbeteiligung bei Städtischen belangen, dass ist eine tolle Sache, darauf haben sicher viele Chemnitzer Bürger so wie wir schon lange gewartet.
        Nur stellt sich hier die Frage, weshalb gerade jetzt bei der Schulsanierung? Will man da etwa die einzelnen Stadtteile gegeneinander ausspielen?
        Unseren Kindern ein intaktes Umfeld zum Lernen zu bieten gehört eigentlich zu den Grundaufgaben einer Stadt und zwar für alle Schulen.
        Nach meiner Meinung hätte diese Frage anders lauten müssen und früher gestellt werden! Nämlich soll die Stadt mit ihren Mitteln ihre Grundaufgaben, wie die Erhaltung städtischer Einrichtungen zu welchen u.a. Schulen und Tierpark gehören oder Prestigeobjekte wie Stadionbau, Stadthalle oder gar eine Gleisbegrünung finanzieren? Währe da ein klares Votum für das Stadion heraus gekommen, hätte der Papa als Fußballfan, dessen Kind in dem zugigen Schulhaus klappert wenigsten die Ausrede gehabt na ja es war halt die Mehrheit.

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        Bewertung: +25 (von 31 Stimmen)
      • altergermane sagt:

        Bei vielen hier abgegebenen Meinungen kommt doch eindeutig der Egoismus zum Tragen. Meine Kinder haben dann eine kurzen Schulweg, brauchen nicht mehr am Bus zu stehen usw. Was ist mit den Kindern aus Rottluff, die dann den längeren Schulweg habe? Dies interessiert die Meinungsabgeber wenig. Der Sportplatz gehört der
        SG Handwerk, kommt dann jährliche Nutzungsgebühren noch hinzu?
        Sollte man vielleicht auch mal an den Kostenunterschied denken. 4,6 Mio. Rabenstein zu 2.6 Mio. Rottluff. Ansonsten finde ich diese Bürgerbefragung eine Ausspielerei.

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        Bewertung: -21 (von 45 Stimmen)
        • user0815 sagt:

          Da 80 – 90 % der Kinder aus Rabenstein stammen und solch eine Mitbestimmung in einer Demokratie nun mal dafür da ist eine von der breiten Mehrheit getragene Entscheidung zu treffen muss man sich fragen bei wessen Meinungsäußerung “eindeutig der Egoismus zum tragen” kommt.

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        • Siebenkindermama sagt:

          Bei Rottluff muß man bedenken, daß die Schule für zweizügigen Betrieb mit der neuen Klassenstärke zu klein ist. Sinken also die Schülerzahlen im Schulbezirk irgendwann, wird die Rottluffer Schule geschlossen, und Rabensteiner UND Rottluffer Kinder fahren dann nach Siegmar und Reichenbrand zum Unterricht…
          Ansonsten sind es 90% Kinder aus Rabenstein, und 10% Kinder aus Rottluff. Die Stadt Chemnitz subventioniert den Schulweg über 2 km mit ca.100 Euro jährlich. Wäre es nicht sinnvoller, dies bei nur 10% zu tun, statt bei 90% oder in ein paar Jahren dann bei 100%?
          Natürlich ist diese Abstimmung der Versuch, herauszufinden, hinter welcher Schule die größte Lobby steht. Auch in Chemnitz ist bald wieder Wahl…

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      • kukksdu sagt:

        Als Rabensteiner ganz klar für die Rabensteiner Grundschule. Es ist eine Schande, so ein Gebäude nicht zu nutzen. wir haben diese Jahr selbst einen Erstklässler. dieser geht jetzt nach Siegmar und hat keinerlei Möglichkeit mit einer schnellen nahverkehrsanbindung dorthin zu kommen. Zudem kommt dazu, dass es in Rabenstein durch die Erschließung neuer Grundstücke (am DRK Krankenhaus) das Durchschnittsalter sinkt. Im Neubaugebiet sind alleine dieses Jahr 5 Kinder, welche eingeschult werden. nächstes Jahr nochmal ca. 6 Kinder.

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    • haust_m01 sagt:

      Da die Sanierungskosten in Rabenstein ca. 2 Mio. Euro höher sind als die Kosten für die GS Rottluff, sollte dieses Projekt aus meiner Sicht ausscheiden.

      Jede öffentliche Kasse, so auch die Chemnitzer Stadtkasse, wird nach den Grundsätzen von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bzw. auch Nachhaltigkeit verwaltet. Eine Mehrausgabe von 2 Mio. Euro lässt sich da aus meiner Sicht nicht einfach aus dem Ärmel schütteln.

      Die hohen Kosten lassen sich auch nicht mit der langjährigen Tradition dieser Schule legitimieren – was sollen in dem Zusammenhang die vielen Bewohner in den Erzgebirgsdörfern sagen, wo es nur noch in jedem dritten Dorf eine Schule gibt. Diese Eltern wären froh, wenn sie nur so einen kurzen Schulweg wie von Rabenstein bis Rottluff hätten, wo es dort eine nachhaltig sanierbare Schule gibt.

      Ich wohne weder in Rabenstein, noch in Rottluff – aber als Bürger der Stadt wünsche ich, dass nicht einfach so 2 Mio. Euro vergeudet werden.

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      Bewertung: -29 (von 43 Stimmen)
      • Chemnitz sagt:

        Man sollte aber auch mal die Gebäudesubstanz und die Architektur von Rabenstein gegenüber Rottluff betrachten. Eine solche Perle kann man einfach nicht ruinieren. Ich wohne auch weder da noch dort, aber diese 2 Mio. sind sicher besser investiert, als in manch anderes Chemnitzer Projekt.

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      • findus sagt:

        Vielleicht sollte man beachten, dass ca. 75% der Schüler der GS Rottluff aus Rabenstein kommen (Tendenz steigend). Warum sollte die Stadt Chemnitz weiterhin Schülerbeförderungskosten nach Rottluff übernehmen bzw. stützen wenn die Mehrzahl der Schüler zum Standort Rabenstein laufen kann?!

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      • 0371kessy sagt:

        Man sollte auch beachten, dass das Schulgebäude in Rottluff eigentlich nicht den Anforderungen an eine Schule gerecht wird, weil die Klassenzimmer viel zu niedrig sind als dass ein ausreichender Luftaustausch von Statten gehen kann. Das Gebäude der Rottluffer Grundschule ist der Plattenbauweise, wie sie in den 70ern üblich war, errichtet worden. Und in Rabenstein steht ein außergewöhnlich schönes Schulgebäude ungenutzt, welches eigentlich allen Anforderungen Gerecht werden könnte…..
        Dann ist tatsächlich zu bedenken, dass die meisten Kinder, die in Rottluff in die Schule gehen, aus Rabenstein kommen. Durch die Bebauung des Ortsteils Rabenstein ist in naher Zukunft mit noch mehr Kindern zu rechnen – ein Ortsteil, der zwar für junge Leute attraktiv scheint, der auch eine tolle KiTa hat, dem aber dann die Grundschule fehlt – was ist das denn?

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      • inad sagt:

        haust_m01 muss ich recht geben. Als erste Priorität müssen Schulen gefördert werden, die bereits Schüler täglich unterrichten. Seid doch so fair und schaut euch die anderen Schulen der Stadt mal genauer an. Hier gibt es viele Schulen, welche dringenderen Bedarf haben. Letzendlich entscheidet der von uns gewählte Stadtrat!!!!!!

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    • frosch100 sagt:

      Einen Gruß an die Verantwortlichen, die über das Leben oder Sterben unserer schönen Rabensteiner Schule abstimmen.
      Ich selbst bin als Lehrerin an dieser Schule tätig gewesen, meine beiden Kinder sind hier zur Schule gegangen – es muss doch möglich sein, dass auch meine Enkelkinder, die ebenfalls in Rabenstein wohnen, hier unterrichtet werden können.
      Es gibt so viele neue junge Familien in Rabenstein; viele haben neue Häuser hier gebaut, deswegen sollten die Kinder auch hier zur Schule gehen.
      Und noch etwas, was für diese Schule spricht, die Rottluffer Schule als Alternative kann überhaupt nicht in die Waagschale gelegt werden, als ehemalige DDR Neubauschule fällt sie momentan aus allen Ecken und hat überhaupt nicht das Flair der Rabensteiner Schule.
      Bitte schauen Sie sich unsere schöne Schule genauer an und lassen Sie diese nicht verkommen !
      Mit freundlichen Grüßen
      Rosemarie Bonitz

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    • Rabenvater sagt:

      Welche Perspektive hätte die Rabensteiner Schule als denkmalgeschütztes Gebäude denn ohne die Renovierung und Wiederinbetriebnnahme? – Dem weiteren substanziellen Verfall preisgegeben als Schandfleck in einem Stadtteil, der für die Stadt Chemnitz auch als touristisch bedeutsames Ausflugs- und Freizeitgebiet gilt. Von den jährlich steigenden Substanzsicherungskosten einmal abgesehen die die Stadt und damit ihre Einwohner für den Status Quo der momentanen Ruine zu zahlen haben wäre die Sanierung vor allem auch für die Rabensteiner Kinder die heute teilweise durch die halbe Stadt zur Schule fahren müssen wünschenswert.

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    • Conny sagt:

      Ich denke gerne an die schöne Schulzeit in der Rabensteiner Grundschule zurück….tolle Sportfeste auf einem für mich damals riesigen Sportplatz, planzen und ernten im Schulgarten,das Hausmeisterehepaar in der Schule das jedes Kind persönlich kannte, Freunde aus der Schule auch am Nachmittag vor Ort…..Nur den Schulweg, den fand ich als Kind aus Oberrabenstein sehr sehr lang….unvorstellbar das die Kleinen heute bis nach Siegmar, Reichenbrand und Rottluff fahren. Wir wohnen inzwischen in Bayern, wenn ich meine Heimat besuche denke ich oft welch trostloser Anblick das einst so schöne historische Schulgebäude doch bietet. Wir werden sicher in den nächsten Jahren wieder nach Sachsen ziehen. Rabenstein – der Ort ohne Schule- kommt für uns dann aber wohl leider nicht in Frage.

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    • neubert sagt:

      Wir sind eine junge Familie aus Rabenstein und natürlich geben wir unsere Stimme der Sanierung der Rabensteiner Schule. Unsere beiden Kinder sollen hier zur Schule gehen, ohne lange Schulwege. Die Sanierung dieses wunderschönen Gebäudes mit angrenzendem Park und den benachbarten Sportanlagen hat für uns oberste Priorität. Die steigenden Kinderzahlen, vor allem hier in Rabenstein, fordern dringend eine Sanierung und Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule.
      Liebe Rabensteiner, nutzt die Chance und gebt eure Stimme für unsere Schule ab!!!!

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    • Christian_AMG sagt:

      Wir hatten das Glück, an dieser Schule unseren Schulabschluss als letzte Klasse machen zu dürfen. Diese Schule war, auch wenn man das erst später einsehen mag, einfach Klasse.

      Vom Leherer bis zum Hausmeister und den Sportmöglichkeiten einfach eine 1!!!!

      Gruß Christian

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      • 1k2a3r4l5a sagt:

        Die Rabensteiner Schule war schon immer ein kulturelles Zentrum und ein
        wunderschönes Gebäude, was von seiner Architektur zweckgebunden gebaut
        wurde. Meine Kinder sind sehr gern in Rabenstein zur Schule gegangen und diese Freude würde ich mir für die kleinen Rabensteiner auch heute wieder wünschen. Ich
        hoffe sehr, dass die Entscheidung zugunsten dieses traditionellen Schulbaus
        ausfällt.

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    • leomami sagt:

      Wir sind eine junge Familie in Rabenstein und unser jüngster Sohn ist jetzt 1,5 Jahre. Wir wünschen uns sehr, dass er einmal in dieser wunderbaren Schule lernen kann. Deshalb meine Stimme für Rabenstein !

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    • Horn sagt:

      Die Rabensteiner Schule ist einzigartig. Archtiktur, Raumaufteilung, Erreichbarkeit, Außenanlagen – die Grundbedingungen könnten nicht besser sein. Durch die Erbauung im Jahre 1907 und die damit verbundene Weitläufigkeit im Inneren verbunden mit perfekten Bedingungen für Sport und Pause qualifiziert sich diese Schule für diese hohe Investition.

      Außerdem sprechen die nackten Statistiken für dieses Objekt: Rabenstein wird immer jünger durch massiven Zuzug junger Familien mit Einfamilienhäusern und der schon länger anhaltenden Stadtflucht. Rottluff war von Anfang an nur Notlösung. Die schiere Größe des Stadtteils Rabenstein und der vielfach höheren Einwohnerdichte machen es unabdingbar, im Chemnitzer Westen einen solchen Vorposten für die Youngsters zu haben.

      In direkter Nähe zur möglichen Grundschule Rabenstein gibt es gleich zwei Kindergärten fast Tür an Tür. Wären diese gebaut bzw. saniert worden wenn es nicht die entsprechende Nachfrage von Eltern gegeben hätte? Dieses Objekt stand viel zu lange im Abseits trotz enorm starker Lobby. Es wird Zeit dass sich im Rathaus die Erkenntnis durchsetzt, dass bei solch wichtigen Vorhaben die Bürger erhöhrt werden sollten. Sonst fühlen diese sich nicht mehr ernst genommen. Diese Plattform hier ist ein toller Anfang – Weiter so!

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    • fippi1 sagt:

      Bitte kümmert euch erstmal um die Schulen, die vorhanden sind . Die jetzt bestehende Schule in Rottluff könnte eigentlich von dem vielen Geld Saniert werden, was noch nicht mal soviel kostet. Nach dem Standpunkt, mein Kind kann dann zu Fuß gehen ist ja den jetzt in Rottluff wohnenden Kinder auch nicht gerecht. Also kann mann nach sowas überhaupt nicht gehen. Dann finde ich hat auch Rottluff einen schönen großen Sportplatz, der wenn dort was investiert wird, auch schön gemacht werden kann. Ich finde das Geld wird falsch investiert. Ein altes Gebäude was soviel Geld schluckt. Wie gesagt, wir haben eine GS in Rottluff und die finde ich gehört Saniert. Vielleicht sollten die Ämter mal darüber entscheiden ob Sie vielleicht mal Schulbusse einsetzen. Aber vieleicht hat ja die Stadt zuviel Geld.

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      • Rabensteiner64 sagt:

        Liebe(r) fippi1, bei Ihren Anmerkungen sollten sie sich immer in Erinnerung rufen das ca. 90% der Schüler an der GS Rottluff aus Rabenstein kommen. Das bedeutet das es ohne Rabensteiner Kinder schon längst keine Grundschule in Rottluff mehr gäbe. Wenn man jetzt also eine verfehlte Schulentwicklung durch eine Reko der Rabensteiner Schule korrigiert, was im übrigen ohne jegliche Lernbehinderungen erfolgt (wie bitte soll das in Rottluff geschehen, in Containern oder Verteilung der Klassen an alle Nachbarschulen über Jahre?) dann ist das nur zu begrüßen.
        PS: bezüglich des “schönen großen Sportplatzes” erinnere ich mich noch allzu gut an die Anwohnerproteste welche praktisch zur Schließung des Platzes führten.

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        • kleinesmonster sagt:

          Sehr geehrter Rabensteiner64,
          der Sportplatz iin Rottluff ist nach wie vor öffentlich, nur gibt es weder in hier noch da keine Bürger die den Sportplatz jeden Tag auf und zuschließen wollen und damit Verantwortung übernehmen müssten.
          Wenn hier immer von unseren Kindern gesprochen wird denkt man dann auch an all die anderen Kinder in Chemnitz und wünscht sich für diese ebenfalls bessere Lernbedingungen,oder gilt es hier nur ein Prestigeobjekt aus dem Boden zu stampfen, koste es was es wolle.

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        • Johann sagt:

          Danke Rabensteiner64, genauso habe ich das auch noch in Erinnerung, dass sich die Anwohner über “Lärm” beschwerten. Außerdem gehört der Platz auch der SG Handwerk Rabenstein.

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          • MATO sagt:

            Lieber Rabensteiner64,

            bitte mal nachschauen auf http://www.grundschule-rabenstein.de/
            nur ca. 75% der Kinder kommen aus Rabenstein. Hier muss ich kleinesmonster recht geben. In Rottluff wurde der Sportplatz dieses Jahr mit Hilfe von Förderern und Eltern neu gestaltet, die Turnhalle ist neu saniert, das Außenegelände ist weiträumig und die Schule liegt in einer 30er Zone. Erhalt des Gebäudes in Rabenstein auf jeden Fall, wie es so viele alte Gebäude es in der Stadt verdient haben.

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    • Gudron Boehme sagt:

      Ein Armutszeugnis für dir Stadt Chemnitz, dass dieses schöne Objekt solange unsaniert und ungenutzt ist.

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    • lujo sagt:

      Endlich mal wieder eine Möglichkeit, sich zu diesem Thema öffentlich zu positionieren. Rabenstein wächst und wächst, also mehr Häuser mehr Einwohner und die Kinder dürfen hier nicht auf der Strecke bleiben. Beweis genug ist, wenn man die Meinungen liest, von denen die hier auch zur Schule gegangen sind. Unsere Kinder müßen in Zukunft wieder in Rabenstein lernen. Dieses Gebäude ist nicht nur Schule Rabenstein, sondern ein fester Bestandteil des Ortes auch für jeden Rabensteiner, der nicht mehr zur Schule geht. lange Rede, kurzer Sinn die Rabensteiner Schule muß schnellstmöglich saniert und wieder eröffner werden ! ! !

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    • Dagmar E. sagt:

      Wir fordern Sie auf, dass nun endlich nach langem Hin und Her die finanziellen Mittel für die Sanierung des historischen Rabensteiner Schulgebäudes freigeben werden und unverzüglich mit ihrer Sanierung begonnen wird. In diesem Gebäude sind bereits unsere Kinder zur Schule gegeangen und wir möchten auch, dass doet unsere Enkel lernen können.
      Eine Stadt wie Chemnitz bedarf aller Anstrengungen, um die wenig vorhandene Altbausubstanz zu erhalten. Das zu DDR gebaute Schulgebäude in Rottluff ist keinerlei Alternative.

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    • Enger9247 sagt:

      Eine Stadt die nichts für die Infrastruktur tut, damit sie für junge Leute attraktiv ist, hat keine Zukunft. Rabenstein als Wohngegend ist attraktiv, das zeigen die aktuellen Zuzugszahlen mit dem sich daraus ergebenden Bedarf an Kindereinrichtungen und Schulen.
      Insofern erübrigt sich die Frage, ob das historische Rabensteiner Schulgebäude saniert wird oder nicht. Klares Votum dafür.

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    • 37v28x sagt:

      Die Rabensteiner Grundschule ist hinsichtlich Ihrer architektonischen Gestaltung und der klar strukturierten Auslegung der Räumlichkeiten ein Kleinod, dass in jedem Falle in Betracht kommt, unter DENKMALSCHUTZ gestellt zu werden!

      Zudem bietet sie weitaus mehr Schülern Aufnahme als andere sanierungsbedüftige Schulobjekte in der Umgebung.

      Das kinderfreundliche und durch umfangreiche Eigenheimbauten geprägte Umfeld ist ein Anziehungspunkt unserer schönen Heimatstadt Chemnitz.

      Eine klare Nr. 1 Priorisierung der Sanierung des einzigartigen Schulgebäudes ist seit Jahren notwendig, trägt zur Bürger- und Familienförderung bei und erhält in vollstem Umfang meine Befürwortung.

      Prof. Dr.-Ing. habil. Annett Dorner-Reisel

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    • Kiha sagt:

      Der Stadtteil Rabenstein hat (siehe auch Statistik) viele Kinder. Durch neu entstehende Einfamilienhäuser werden es auch die nächsten Jahre mit Sicherheit nicht weniger. Wir möchten auch sehr gern unser Kind in diese Schule schicken-denn der Schulweg wäre zu Fuß möglich. Außerdem ist es so ein wunderschönes Gebäude-eine Schande, es so verfallen zu lassen.Rabenstein-der Ort im Grünen. Die Rabensteiner Schule-auch ein Ort im Grünen. Für so manch anderes wird Geld ausgegeben. Dafür etwa nicht??? Unsere Kinder=unsere Zukunft. Unser Rabenstein-unsere Zukunft!? Unsere Schule-keine Zukunft?

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    • eiverfilzt sagt:

      Wir wohnen seit 6 Jahren in Rabenstein und die Kinder müssen jeden Morgen an der alten Schule vorbei zum Bus. Anfangs hat mich das sehr geärgert -inzwischen ist die Jüngste in der 3. Klasse und wird sowieso nicht mehr in Rabenstein zur Schule gehen…
      Trotzdem unterstütze ich die Sanierung der Schule, denn hier wohnen wirklich viele kleine Kinder.
      Ich finde es äußerst schade, dass es dadurch diesen Konflikt zwischen Rottluff und Rabenstein gibt.
      Bei allem Nachdenken über die Bausubstanz möchte ich hier auch äußern, dass gute Schule von guten und motivierten Pädagogen gemacht wird. Meine Kinder gingen und gehen gerne in ihre Klassen.

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    • SV Hempel sagt:

      Hoffentlich ist das Verfahren, eine gültige Stimme für die Nutzung der Rabensteiner Schule abzugeben, nicht zu kompliziert.

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    • mausimaus sagt:

      Ich finde es wirklich unter aller Sau, dass hier die Frage steht: Rabenstein ODER Rottluff…
      In der heutigen Zeit, wo es darum geht die Geburtenrate zu erhöhen und die Renten zu sichern, müsste jeder Stadtteil eine nutzbare Schule besitzen. Wie will man sowas steigern und bietet den Familien keine Zukunftsaussichten??? Viele Gelder werden für sinnloses Zeug vergeudet…Man kann doch sowas vorab prüfen wieviele Kinder in welchen Stadtteilen wohnen und wieviele Lehrer wo benötigt werden. Wieso wird in der Bildung eingespart und große Genies aus dem Ausland geholt???
      Jeder wünscht sich doch, dass sein Kind einen kurzen Schulweg hat, gerade in der heutigen Zeit, wo soviel passiert…
      Das geht ja schon bei den Kitas los, wo einfach nicht genug Plätze und Betreuer zur Verfügung stehen. Da frag ich mich echt wo soll das noch hinführen?
      Sind denn die Kinder nicht unsere Zukunft??? Wenn in Chemnitz die “Alten” alle wegsterben, wie soll es hier weitergehen???
      Ich bin in die Rabensteiner Schule gegangen und es war eine schöne Zeit. Ich wohne mittlerweile nicht weit weg von Rabenstein, aber mein Kind betrifft dies nicht.
      Ohne jemanden zu bevorteilen, möchte ich sagen, wenn es wirklich so ist, dass 70% Rabensteiner in Rottluff zur Schule gehen, ist es natürlich umso sinnvoller die Rabensteiner Schule wieder flott zu machen. Irgendjemand hat wohl immer einen Nachteil, dann aber wenn möglich die Minderheit. Zudem ist es wirklich ein toller Altbau, den man auch vorzeigen sollte.
      Man sollte einfach mehr Geld in die Bildung stecken, als in irgendwelche Stadien, denn es kommt uns in Deutschland zu Gute ordentlich ausgebildete Arbeitskräfte zu haben. Wir investieren für uns!!!!

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    • wuehlmaus sagt:

      Als Rabensteiner für Schulobjekt Rottluff.
      Entsprechend dem herausgegebenen Flyer, mit der Aufforderung – “Rabensteiner! Rettet unsere Schule!” – kann ich mir diese Schulrettung höchstens als Mittelschule vorstellen.
      - Als Grundschule fehlt es an Parkmöglichkeiten für die PKWs der Eltern, denn die Kinder aus Rottluff und sicher auch Oberrabenstein bzw. alle Erstklässler (auch die Rabensteiner!!) werden auch weiterhin gebracht bzw. abgeholt werden.
      - Wo soll der Hort hin? Ins Dachgeschoß ist wohl nicht die richtige Lösung!
      - nicht ausreichendes Freigelände zum Spielen und Beschäftigen ist vorhanden,
      - Verkehrstechnische Lage der Schule für Grundschüler an der Hauptstraße ist zu gefährlich und zu laut.
      - Nahe Anbindung an öffentlichen Nahverkehr ist für Grundschüler nicht relevant (werden von Eltern gebracht + geholt, wobei hierfür aber die Parkmöglichkeiten fehlen!!!
      - Für Mittelschüler ab Klasse 5, die dann diese Schule bzw., die durch die Bürgerinitiative von Rabenstein hochgelobten Vorteile des Schulstandortes Rabenstein 6 Jahre nutzen könnten, wäre das relevanter.
      - In Zukunft wird sich der Bedarf an Mittelschulen sicher wieder erhöhen, da die Schülerzahl an Mittelschulen, durch ein Absenken des Zensurendurchschnittes von 2,5 auf 2,0 als Zugangsdurchschnitt ans Gymnasium, wieder ansteigen wird.

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      • findus sagt:

        @Wühlmaus:

        - Richtigstellung: Es gibt im Umfeld der Rabensteiner Schule genügend Parkmöglichkeiten (z.B. Harthweg) im Gegensatz zur Rottluffer Schule in der Einbahnstraße Jugendweg, wo ca. 5 PKW einen (ausgewiesenen) Parkplatz finden und wo “Falschparker” regelmäßig abkassiert werden (auch zum Schulbeginn oder selbst zur Schulanfangsfeier).
        - Es sollte bekannt sein, dass die ‘Rabensteiner Schule sehr zentral liegt (daher auch der frühere Name “Zentralschule”) und deshalb gerade auch von Oberrabensteiner Kindern gut zu Fuß erreicht werden kann. Die täglichen Autokolonnen werden deshalb mit Sicherheit ausbleiben.
        - Bezüglich des Hortes: Natürlich muss der Hort nicht im Dachgeschoss untergebracht werden, dort kann auch Unterricht stattfinden, wie z. B. schon in der Vergangenheit. Fakt ist, dass genügend Räume vorhanden sind, was bei der Rottluffer Schule ja bekanntlich nicht der Fall ist. In welcher Etage sich der Hort befinden wird, kann ja wohl nicht das k.o.-Kriterium für den Standort Rabenstein sein.
        - Fehlendes Freigelände: Als ehemaliger Schüler der Rabensteiner Schule kann ich bestätigen, dass die Rabensteiner Schule genügend Freifläche zum Spielen und Beschäftigen bietet. Im Gegensatz zu Rottluff könnte man sogar ohne Überquerung einer vielbefahrenen Hauptstraße das Areal des Fußballplatzes (einschließlich Nebenplatz) erreichen.
        - Die Lage an der Trützschlerstraße mit durch Geländer gesichertem Fußweg halte ich für wesentlich sicherer als die Einbahnbahnstraße Jugendweg ohne! Fußweg sowie die notwendige Überquerung der Limbacher Str. zur Erreichung des Rottluffer Sportplatzes.
        - Der Großteil der Schüler wird eben nicht mit dem Auto gebracht werden (wie es derzeit noch in Rottluff der Fall ist), weil die 90% der Schüler eben aus Rabenstein kommen: Es würde das Motto “kurze Wege für kurze Beine”gelten. Das Motto bedeutet “laufen”, nicht “fahren”.
        - Selbst wenn sich der Bedarf an Mittelschulen laut Ihrer Prognose in Zukunft tatsächlich erhöhen sollte, darf man nicht übersehen, dass es jetzt! einen Bedarf an einer Grundschule mit ausreichender Kapazität für die große Schülerzahl in und um Rabenstein gibt. Rottluff ist von der Größe her nicht geeignet, eine GS mit Hort in ausreichendem Maße unterzubringen.

        Ihr vermeintlichen Argumente gegen den Standort Rabenstein sind noch lange keine Argumente für den GS-Standort Rottluff. Wäre es Ihnen lieber, wenn zukünftig weder Rabenstein noch Rottluff über eine GS verfügen würden?

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    • martinh sagt:

      Rabenstein braucht endlich wieder eine Schule.

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    • Karinneu sagt:

      Es wurden schon viele Beiträge abgegeben. Ich stimme der Meinung von Jutta voll und ganz zu.

      Karin

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    • Berger sagt:

      In einem Stadtteil fast ohne Wohnungsleerstand, neu erschlossenen Eigenheimstandorten, wo zum größten Teil Familien mit Kinder wohnen und einem Kindergarten mit einer unendlich langen Warteliste ist eine Grundschule nach meiner Meinung zwingend erforderlich.
      Der überwiegende Teil der Kinder die zur Zeit die Grundschule in Rottluff besuchen, kommt meines Wissens aus Rabenstein. Für mich wäre es ein absolutes Armutszeugnis unserer Stadt, wenn sie diese Schule nicht wieder mit Leben erfüllen könnte.
      PS: Um diese Schule wird schon seit vielen erfolglos Jahren gerungen, aber die Entscheidung zum Neubau eines weitaus teureren Fußballstations fiel meines Erachtens dagegen relativ kurzfristig und unkompliziert.

      F.Berger Rabenstein (Opa eines 3 Monate alten Mädchens;hoffe sie kann hier zur Schule gehen)

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    • dplusi sagt:

      Dieses Gebäude steht seit einiger Zeit leer. Ist es nicht effektiver für den veranschlagten Preis eine neue, modernere Schule in Rabenstein zu errichten oder gar 3 andere Schulen zu sanieren?!
      Hier handelt es sich um ein Denkmalgeschütztes Gebäude – wie hoch werden die Folgekosten gehen?!

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      • molle sagt:

        Wenn man Lebensqualität außen vor lässt, sind Baucontainer oder Zelte am preiswertesten. Die könnte man auf die grüne Wiese stellen und das ganze denkmalgeschützte Chemnitz dorthin umsiedeln.

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        • dplusi sagt:

          Wo ist die “Nächstenliebe” bei anderen sanierungsbedürftigen Objekten, welche von Schüllern tagtäglich benutzt werden?! Soweit ich mich erinnere steht dieses Gebäude LEER oder?!

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    • grueni sagt:

      Ich stimme für die Rabensteiner Schule. So ein historisches Gebäude soll erhalten bleiben.
      Hinweis an die Admins der Webseite.
      Es ist nicht ersichtlich, wo die Stimme abgegeben werden soll. Ich gehe davon aus, über die Meinung.

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      • moderation sagt:

        Einfach anmelden, Schule aussuchen, Klick auf “Weiterlesen und Meinung abgeben”, dann Klick auf den DAUMEN – schon haben Sie Ihre Stimme abgegeben.
        Bis zu 5 Stimmen sind möglich.

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    • pro Rabenstein sagt:

      Es ist schon eine Schande für Chemnitz, so ein Gebäude derart verfallen zulassen. Es muß jetzt saniert werden, ehe die Kosten noch mehr in die Höhe schnellen. 90% aller Kinden kommen aus Rabenstein, alleine hier würde die Stadt schon einiges an Fahrtkosten
      einsparen. Und bitte wo sollen die Kinder hin wenn saniert wird , wenn doch die
      Entscheidung für Rottluff fählt. In Schulen aufgeteilt in ganz Chemnitz? Es gibt nur eine
      Entscheidung und die kann nur Rabenstein sein!!!

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    • GoetzeBae sagt:

      Eine Oma hofft und wünscht sich sehr, dass unsere Schulkinder im Wohngebiet keine langen Wege zur Schule bekommen. Die Rabensteiner Schule ist ein altes ehrwürdiges Gebäude und sollte erhalten bleiben. Ich denke,dass lange Schulwege für unsere Kinder bis zur 4 Klasse nicht zumutbar sind. Wenn es nicht dazu kommt, was soll dann mit diesem Gebäude geschehen? Es ist einfach wichtig, für unsere Kinder die richtige Entscheidung vorzunehmen.

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  2. Tobias Neumann sagt:

    Die Sanierung und Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule wird schon lang diskutiert und angestrebt. Dieses Vorhaben halte auch ich für ein dringendes Projekt. Die Stadt Chemnitz würde damit ein klares und wichtiges Zeichen für die “alten” und neu zugezogenen Rabensteiner Bürger setzen. Es reicht nicht aus, immer weitere Baugebiete für vor allem junge Familien zu planen, sondern dem sollte auch eine gute Möglichkeit der Betreuung von Kindern und Schülern gegenübergestellt werden. Bei meinen Mitarbeitern habe ich in der vergangenen Zeit mehrfach erlebt, dass es in Rabenstein nicht möglich ist, einen Kita-Platz oder einen Grundschulplatz mit kurzer Verkehrsanbindung zu erhalten. Auch unsere eigenen Kinder kommen in den nächsten Jahren in die Schule und mein großer Wunsch besteht darin, dass unsere Rabensteiner Schule wieder mit Kinderleben erfüllt wird. Dafür bringt sie tolle räumliche Voraussetzungen bis hin zu einer angeschlossenen Turnhalle und Sportplatz mit. Was würde die Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule für unsere Kinder bedeuten, die dann wieder zu Fuß zur Schule gehen können!

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    • d.schroed sagt:

      Rabenstein bietet mit seinen Kindertagesstätten und Sportanlagen sehr gute
      Bedingungen für die jüngsten und und jungen Bürger unserer Stadt – mit
      einem Makel – eine seit Jahren geschlossene Schule.
      Es ist an der Zeit diesen Makel zu beseitigen.

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  3. nomana sagt:

    Wer morgens in Rabenstein unterwegs ,ist wird selbst sehen, wie viele Kinder zu Fuß,mit Fahrrädern oder per Bus unterwegs sind.Der Rest wird per PKW in die Schulen geschafft.
    Dank der Hartnäckigkeit der Bürgerinitiative Rabenstein ist die dringend notwendige Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Rabensteiner Schule nie aus den Augen verloren gegangen.
    Es wird auch endlich Zeit, daß die Stadt zu Ihren gegebenen Versprechen steht und unsere Grundschüler zumindest wieder hier zur Schule gehen können.

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  4. Schwittaua sagt:

    Endlich ist die Sanierung der Schule in greifbarer Nähe, als Mitglied in der Initiative Grundschulstandort Rabenstein kämpfe ich schon seit Jahren für die Eröffnung der
    Schule in Rabenstein.Der Standort entschluß liegt ja nun seit Jahren vor und nun
    fordern wir nochmal die Stadt auf die Sanierung zu beginnen!

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  5. Kristin81 sagt:

    Endlich gibt es Hoffnung das meine Kinder ( 2 Jahre ) in Ihrem direkten Wohngebiet zu Fuß zur Grundschule gehen können. Es wäre toll wenn sich genügend Rabensteiner und alle anderen für die Sanierung der Rabensteiner Schule aussprechen würden.

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  6. ahxy63 sagt:

    Endlich ist die versprochene Sanierung der Schule in Sicht. Ich hoffe, dass die gegebenen Versprechen eingelöst werden. Rabenstein ist ein Ortsteil von Chemnitz, in dem es viele junge Familien gibt. Die Wege in die Schule sind für Grundschüler derzeit sehr weit. Wegezeiten vom mindestens 45 min sind meiner Meinung nach keine gute Voraussetzung, um gern zur Schule zu gehen. Es wäre schön, wenn sich unsere Kinder wieder zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Schulweg machen können. Des Weiteren ist zu bedenken, dass die Schule eine schöne Trunhalle und auch einen großen Sportplatz für den Sportunterricht hat. auch ausreichend Klassenzimmer sind für eine Grundschule vorhanden.

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  7. HeikeZ sagt:

    Ich selbst habe in diesem schönen Schulgebäude lernen dürfen. Das wünsche ich mir auch für meine Kinder! Rabenstein hat sich in den letzten Jahren zu einem bevorzugtem Wohngebiet entwickelt, deshalb sollten die vielen jungen Bewohner die Möglichkeit bekommen, über kurze Wege ihre Grundschule zu erreichen. Die angeschlossene Turnhalle und die Nutzung des Sportplatzes sind ein weiteres Argument für den Schulstandort RABENSTEIN!!

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  8. diebrandts sagt:

    Wir sind vor 2 Jahren nach Rabenstein gezogen und haben auch hier unseren Sohn geboren.
    Leider haben wir die Schule bisher nur als ungenutztes, leer stehendes Objekt erleben können.
    Wir glauben, dass ein architektonisch so schönes Gebäude (im Vergleich zu den Funktionsplattenbauten der Neuzeit) es verdient hat, seine eigentliche Bestimmung als Schule wieder erleben zu dürfen!
    Die zentrale Lage in Rabenstein sowie der interessante Baustandort Rabenstein mit seinen zahlreichen, neu entstehenden Wohneinheiten (Eigenheime, Stadthäuser usw.) undseinen jungen Bewohnern werden wohl in Zukunft der Schule wieder Leben “einhauchen”!
    Durch ein saniertes Schulgebäude wird auch das Rabensteiner Stadtteilzentrum wieder aufgewertet!!!

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  9. ischroed sagt:

    Wenn ich morgens zur Arbeit fahre sehe ich viele Schulkinder bei Wind und Wetter mit ihrem Ranzen an der Bushaltestelle (Trützschlerstr.) stehen, die in weitentfernte Schulen fahren, obwohl 150 m weiter ein schönes Schulgebäude mit Turnhalle und einem großen Sportplatz steht. In Rabenstein sind in den letzten Jahren so viele junge Leute mit Kindern zugezogen, dass diese Schule auch voll ausgelastet sein wird. Deshalb bin ich für den Schulstandort RABENSTEIN!

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  10. 02975364 sagt:

    Meine Kinder und Ich sind schon in diese Schule gegangen. Ich wünsche mir es könnten noch viele Kinder diese schule besuchenund nicht mehr bei Wind und Wetterweite Schulwege in Kauf nehmen.
    Zu dem muß so ein Gebäute einfach als Schule erhalten bleiben., da es viele Räumlichkeiten bietet
    und eine Turnhalle für den Schulsport ist vorhanden.

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  11. blauracke sagt:

    Ich habe selbst 2 Kinder im Grundschulalter, die leider mangels lokaler Schule nicht hier in Rabenstein zur Schule gehen können. Ein wesentlicher, bisher wenig benannter Punkt: Es kann sich bei den Kindern kein Freundeskreis im lokalen Umfeld mehr ausbilden, da alle Mitschüler in für die Kinder nicht erreichbarer Entfernung wohnen. Ein gemeinsames Spielen nach Schulschluss oder am Wochenende ist somit kaum möglich. Dies führt zwangläufig langfristig zu einer Schwächung lokaler Sozial- und Kommunikationsstrukturen.

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    • sunny9533 sagt:

      Wenn alle Rabensteiner nach Rottluff in die Schule gehen, sollte es doch möglich sein, Mitschüler in erreichbarer Entfernung zum Spielen zu finden. Dieses Argument scheint mir an den Haaren herangezogen.

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      • user0815 sagt:

        Da geht es ja schon los. Leider gehen nicht alle Rabensteiner Grundschüler nach Rottluff in die (unsanierte DDR-Plattenbau) Schule. Der Grundschulbezirk wurde schon so oft “zurechtgebogen” das viele Kinder in die Grundschulen nach Siegmar und Reichenbrand eingeschult werden. Im Zuge der Sanierung der Rabensteiner Schule sollte auch diese Maßnahme rückgängig gemacht werden.

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  12. KNE sagt:

    Die Schule Rabenstein wurde 1907 als “ZENTRALschule” errichtet. Auch heute noch gilt “Kurze Beine-Kurze Wege” als Grundlage für städtebauliche Entscheidungen für die Schulsanierungen.

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  13. jessie sagt:

    Ja auch ich bin in Rabenstein geboren, zur Kita u. Schule gegangen. Leider hat mein Sohn “als Rabensteiner” schon nicht das Glück einen Kita-Platz in Rabenstein bekommen zu haben. Es wäre schön, wenn er später wenigstens seine Schule zu Fuß oder mit dem Rad erreichen könnte. FÜR EINE SANIERUNG UND WIEDERERÖFFNUNG wären wir sehr dankbar!

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  14. DoNe sagt:

    Die Bildung der Kinder ist die Basis für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Infrastruktur in Rabenstein ist in den letzten 20 Jahren sehr gut ausgebaut ( z.B. Krankenhaus, Einkaufzentrum, Verkehr, Sportplatz, Turnhalle, Wohnbaustandorte u.v.a.) Das “LETZTE” (was eigentlich das 1. sein müßte) ist endlich die Realisierung der funktionierenden Schule. Die schon Jahre lehr stehende Schule Rabenstein muß endlich wieder im Zentrum des Ortes funktionieren.

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  15. AS sagt:

    Chemnitz “Stadt der Moderne” und auch der Geschichte. Automobilbau, Hartmannwerke, Spinnereibau
    und viele andere haben aus Chemnitz einen Industriestandort gemacht. Unsere TU ist in Deutschland bekannt und anerkannt. Im Jahr 2012 wird zu Ehren des Herrn Karlowitz, zur Anerkennung seiner Arbeiten für “Nachhaltiges Forstwirtschaften” ein Park in Rabenstein umbeannt, genau neben einer Schule die seit Jahren dem Verfall versucht zu wiederstehen. Für mich stellt sich da die Frage “Haben unsere Stadträte den Begriff NACHHALTIGKEIT noch nicht verstanden”. Setzt die Stadt Chemnitz so Ihre Zeichen? In einem Stadtteil der seit Jahren durch Eigenheimsiedlungen wächst, vorallem durch jüngere Mitbürger. Nachhaltigkeit fängt bei der Bildung unserer Kinder an und ist ein Garant für die in der Vergangenheit erbachten Leistungen in der Wirtschaft und der TU unserer Stadt. Ich fahre jeden Tag an diesem Objekt vorbei zur Arbeit, es ist ein wunderschönes altes zu recht geschütztes Gebäude, welches es verdient hat wieder mit Kinderllachen gefüllt zu werden, Sportplatz und eine gut Verkehrsanbindung sind gegeben. Sicherlich lässt es sich über das Thema Grund- Mittel oder Gym. streiten. Schule soll es werden, Kinder sollen dort mit Freude lernen, vieleicht nutzt man auch die Gelegenheit und den 2012 gelegten Gedenkstein im Park Karlowitz und knüpft an und startet an diesem Ort ein neues Schulprojekt “Ganztagsschule 1-10″, denn das sich was im Schulprogramm der Stadt Chemnitz ändern muss, ist ich allen Eltern in dieser Stadt klar, Probleme die nicht von Schulen und Lehren ausgehen. SCHULE RABENSTEIN.

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  16. chemV sagt:

    Rabenstein hat sich in den letzten Jahren enorm vergrößert durch den Bau von Eigenheimen und sanierten Wohnanlagen. Hauptsächlich junge Familien mit Kindern sind zugezogen. Es ist dadurch dringend notwendig, das Schulgebäude mit Turnhalle in Rabenstein zu sanieren. Ich hoffe sehr, dass mein Enkelkind diese Schule noch besuchen kann und nicht unnötig weite Schulwege zurücklegen muss.

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  17. Katrin sagt:

    Natürlich bin ich als alteingesessene Rabensteinerin für die Sanierung der Rabensteiner Schule. Ich selbst habe dort die Schulbank gedrückt und mein Kind und dessen Kinder sollten auch in eine so schöne Schule gehen können. Natürlich ist der kurze Schulweg auch ein Grund sich für die Widereröffnung auszusprechen.

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  18. utrommler sagt:

    Die Schule Rabenstein ist als solche konzipiert und gebaut. Man kann sich eine andere Nutzung kaum vorstellen. Neben Kirche, Park und Einkaufszentrum prägt sie den kulturellen Mittelpunkt des Ortsteiles. Ein Verfall des Gebäudes wäre dramatisch. Diese Tatsache hat bisher niemanden von einer Sanierung überzeugt. Aktuell kommt dazu aber der wachsende Bedarf an schulischer Ausbildung in Rabenstein und das sollte den Stein nun endlich ins Rollen bringen. Damit unser Verdruss über die Verschiebungen in der Vergangenheit auch im Rathaus ankommt, sollten sich alle Rabensteiner, die über eine Mailadresse verfügen, hier positiv einbringen.

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  19. Yvi99 sagt:

    In ein paar Wochen ziehen wir mit 2 Kindern nach Rabenstein. Daher ist es uns ein großes Anliegen die Rabensteiner Schule zu unterstützen. Unsere Kinder könnten zu Fuß den Schulweg zurück legen. Außerdem ist es eine Schande, ein so tolles Bauwerk brach liegen zu lassen!

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  20. sunny sagt:

    ich finde das man die schöne Schule wieder eröffnen sollte. Da hat wenigstens der Stadtteil Rabenstein eine Schule und die Kinder müssen nicht mehr so weit fahren bzw. laufen.

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  21. UvR sagt:

    Schon in der Einwohnerversammlung 2010 wurde von unserer Oberbürgermeisterin gesagt, dass wenn Geld vorhanden ist einer Sanierung der Grundschule nichts im Wege stände. Heute ist nun dieser Tag gekommen, dieses Versprechen einzuhalten. Ein herrliches altes, im Kern des Ortes gelegenes Gebäude würde wieder mit Leben erfüllt. Die vielen Neubürger Rabensteins würden es mit Freude sehen, wenn Ihre Kinder dem Motto ” kurze Beine kurze Wege” folgen könnten. Altes Gebäude und junges Leben, das passt prima finde ich. Rabensteiner steht zu Eurer Schule.

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  22. Walter Lange sagt:

    Hier an der Peripherie der Großstadt, hat man seit einiger Zeit das Gefühl von der Entwicklung der Stadt abgekoppelt zu werden, es mehren sich die „Schandflecken“, gerade unter den Baudenkmalen, ohne dass von seitens der Stadt etwas unternommen wird. Somit ist es nur Wünschenswert, dass wenigstens die Schule als ein Anfang, vor allem für unsere wachsende Kinderzahl saniert wird.

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  23. BvR sagt:

    Es ist mir ein Herzenswunsch all denjenigen zu danken, die sich hingebungsvoll viele Jahre um die
    Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule bemüht haben und jetzt hoffentlich, in zwei bis drei Jahren
    den Lohn ihrer Hartnäckigkeit ernten können.
    Es ist so viel Neues in Rabenstein entstanden, viele junge Familien sind zugezogen, haben viele
    Kinder in den Ort gebracht oder sie werden hier geboren. In so einen Ort gehört eine Schule – unsere
    Schule ist ein Kleinod, das es nicht verdient hat, noch weitere Jahre dahinvegitieren zu müssen.
    Ich freue mich schon heute, wenn in dieses Gebäude wieder Kinderlachen einzieht!

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  24. findus sagt:

    Als Eltern von zwei Schulkindern und einem Kleinkind verfolgen wir als Familie schon mehrere Jahre die Verschiebetaktik hinsichtlich der Sanierung und Wiederinbetriebnahme der Rabensteiner Schule seitens der verantwortlichen Entscheidungsträger. Es fördert nicht gerade das Vertrauen, wenn zugesagte und beschlossene Schritte einfach ignoriert und/oder rückgängig gemacht werden. Im vergangenen Jahr z.B. wurde das vom Stadtrat bereits bewilligte Geld für die Bauplanung kurzerhand “umgeleitet”. Wir haben dies mit Verwunderung und Ärger zur Kenntnis genommen. Es ist nun an der Zeit, die dringend notwendigen Maßnahmen endlich anzugehen, um die Wege für unsere Kinder zu verkürzen, dem Platzmangel und schlechten baulichen Zustand des jetzigen Standortes Rottluff ausweichen zu können (die Toiletten sind teilweise noch auf dem Stand meiner eigenen Schulzeit, welche 25 Jahre zurückliegt) und um dem steigenden Zuzug von jungen Familien in Rabenstein Rechnung zu tragen. Wir sind dankbar, dass es in Rabenstein eine engagierte und interessierte Bürgerschaft gibt, die sich einbringt, anpackt, mit langem Atem und Ausdauer Dinge zum Positiven verändert und natürlich auch zukünftig mit ganzem Herzen das Leben in der Rabensteiner Grundschule unterstützen wird.

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  25. mueller jens sagt:

    Ich kann mich da nur anschließen, es ist ein Bedürnis aller Rabensteiner das unsere denkmalgeschützte Schule nach Jahren wieder belebt wird! Der NEUE alte Carlowitzpark umgeben mit den besten Möglichkeitender der Entfaltung unserer Kinder -ist ein Beispiel voran! Als Eltern sehen wir den Schulweg nach Rottluff für gefährlich und nicht mehr zumutbar! Der Fleiß der UBR um den Erhalt -die Sanierung der Schule, muß endlich Früchte Tragen! Wir setzen uns mit aller Kraft für die Sanierung ein und freuen uns auf die dankbar-lachenden Kinder in Rabenstein!

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  26. nschulze sagt:

    Grundschulen sollten nahe bei den Kindern sein. Rabenstein ist einer der Stadtteile mit dem höchsten Wachstum der Kinderzahlen. Außerdem ist die sanierungsbedürftige Schule ein markantes und architektonisch prägendes Gebäude, welches zwingend einer Nutzung bedarf. Im Zusammenspiel mit Rabensteincenter, Carlowitz- und Sportpark bildet sich ein zentraler Stadtteilkern heraus. All diese Argumente sprechen deutlich für die Investition in diese Grundschule.

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  27. fritzi sagt:

    Die Schule Rabenstein ist wunderschön konzipiert und gebaut. Neben Kirche, Park und Einkaufszentrum, mit Turnhalle und Sportplatz in der unmittelbaren Nähe prägt sie den kulturellen Mittelpunkt des Ortsteiles. Ein Verfall des Gebäudes wäre dramatisch. Dazu kommt der wachsende Bedarf an schulischer Ausbildung in Rabenstein da immer mehr junge Familien hier herziehen. All das sollte unseren Verdruss über die Verschiebungen in der Vergangenheit auch im Rathaus nochmals verdeutlichen.

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  28. opa sagt:

    2 meiner Enkel gehen in die Rottluffer Schule. Ich kenne deren erbarmungswürdigen Zustand (natürlich der Schule – nicht der Enkel!). 3 weitere Enkelwarten noch auf ihre Einschulung. Weil es von Rabenstein nach Rottluff keinen geschützten Schulweg gibt, müssen die Kleinen jeden Tag gefahren werden: hin und zurück. Auf dem engen Jugendweg entstehen immer sehenswerte Verkehrsverhältnisse. Deshalb erscheinen ja auch zum Schulanfang die “Knöllchenverteilerinnen” und machen reiche Beute. -
    Von den im Winde wackelnden Fenstern, den max. 15 Grad Zimmertemperatur bei Frostwetter und anderen “Annehmlichkeiten” der Rottluffer Plattenschule ganz zu schweigen.
    Und da bietet sich die einmalige Chance: Sanierung der Rabensteiner Schule bei ungestörtem Unterricht in Rottluff und dann Umzug in die sanierte Rabensteiner Schule, wohin ohnehin die erdrückende Mehrzahl der Kinder gehören. Dazu die perfekte Schulumgebung …

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  29. kuddeldaddeldu sagt:

    ich selbst war auch schülerin in rabenstein und verfolge die diskussion schon lange. ich hoffe, das es diesmal klappt und diese schule endlich renoviert wieder genutzt wird. der standort sowie das anwesen mit turnhalle und sportplatz sind optimal zum lernen und auch zentral, sodass die kleinen zur schule auf kurzem wege laufen können, ohne gefahren werden zu müssen oder den bus zu nehmen. Es bietet außerdem viel Platz und auch optisch ist das Gebäude top und nicht so ein Langeweile-nicht-gern-zur-schule-geh-plattenbau.
    ich bin gerne in diese schule gegangen, wie mein Vater und Opa auch schon. ich bin für den standort RABENSTEIN!!!!

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    • Liane Stopp sagt:

      Unser mittelster Sohn (jetzt bereits 50) ist in Rabenstein zur Schule gegangen. Ich war oft dort im Elternbeirat.
      Warum diese schöne Schule so lange leer steht, ist mir völlig unverständlich!
      Muss man ein so schönes Gebäude erst zusammenfallen lassen, nur, weil es nicht mehr unter den Begriff “Modern” fällt???
      Mein Mann und ich hoffen sehr, dass unser Urenkelchen Leonie nicht bis Rottluff fahren muss, um die Schule zu besuchen (obwohl Rottluff auch eine schöne Schule hat).
      Aber wer in Rabenstein wohnt, soll doch dort auch zur Schule gehen dürfen!!
      Wir drücken alle Daumen, dass Rabenstein das Rennen gewinnt!
      (Eigentlich ist es traurig, dass über Schulsanierungen abgestimmt werden muss – unsere Kinder müßten doch erste Priorität in unserem Staat haben – oder??).

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  30. sportdiro sagt:

    Wir feiern in drei Tagen Schulanfang.
    Vor vier Jahren, als unser großer Sohn in Rottluff eingeschult wurde, haben wir noch gehofft, dass unser Jüngster dann in Rabenstein eingeschult werden kann. Nun ist es sogar der politischen Ebenen zu verdanken, dass er nicht einmal nach Rottluff darf, sondern nach Schönau muss.
    Aus diesem Grund stimme ich ausdrücklich Herrn Neumann zu, der die entsprechenden Punkte auf den Punkt formuliert hat.
    Wir haben jetzt unseren Sohn 4 Jahre nach Rottluff gebracht und wissen, wie es um die Parksituation auf dem Jugendweg aussieht, wie der Sportplatz beschaffen ist. Man musste ja sogar über die Hauptstrasse, um ihn zu erreichen.
    Betrachtet man die Schülerzahlen, so kommen nach wie vor 70% der Schülerinnen und Schüler aus Rabenstein. Außerdem ist die Infrastruktur rund um die Rabensteiner Schule super – Sportplatz, Schulgarten, Park, Kirche . . . . Desweiteren besteht die Kooperation mit dem “Rabennest”, was dann um die Ecke wäre.
    Also, liebe Stadträte – die Rabensteiner Schule gilt es wieder mit Schülerlachen zu füllen. Danke.

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  31. cts26 sagt:

    Mein Mann und ich sind schon in die Schule gegangen. Es wird Zeit, dass die Stadt ihr Versprechen einlöst und Rabenstein seine Grundschule wieder bekommt. Daher sind wir für den Standort Rabenstein.
    Die Klassenräume sind grösser als in Rottluff. Der Sortplatz/Park ist gleich nebenan, in Rottluff muss man über die Straße. Der Zustand der Rottluffer Schule erinnert an alte DDR Zeiten…

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  32. DE sagt:

    Wir bekommen nächstes Jahr unser erstes Kind und es wäre für uns als werdende Eltern ein sehr schönes und beruhigendes Gefühl zu wissen, dass unser Kind einen kurzen Schulweg hätte und die Schulzeit mit seinen Freunden erleben könnte.
    Bereits der Opa und der werdende Papa haben die Rabensteiner Schule besucht und wir alle hoffen sehr, dass diese schöne Schule wieder zum Leben erweckt wird.

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  33. reel sagt:

    Liebe Stadträte,
    als Rabensteiner durfte auch ich dieses Schulgebäude besuchen und ich bitte herzlich: Haltet Euer Versprechen und erweckt diese hervorragende Schule zu neuem Leben! Viele – vor allem junge – Familien denken ernsthaft darüber nach, sich in Rabenstein ein Zuhause zu schaffen (und nicht irgendwo in der Fremde). Wir brauchen diese jungen Menschen hier aus vielerlei Gründen und müssen dafür sorgen, dass ihnen Hürden, wie z.B. zusätzliche Schulwege in andere Stadtteile, genommen werden. Darüberhinaus gehört es sich, dass ein denkmalgeschütztes Gebäude von dieser Klasse nicht einfach dem Verfall preisgegeben wird.
    Also liebe Stadträte: Mut zur Entscheidung für Rabenstein und seine Kinder! Nicht nur die Kinder werden es Euch danken!

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  34. 4gumeis sagt:

    Bin ganz klar für die Sanierung der Rabensteiner Schule!!! War selbst in dieser Schule und kann aus Erfahrung mit meinen Kindern sagen, wie wertvoll es ist, vor allem die ersten Jahre seiner Schulzeit, in der Nähe der Wohnung zu verbringen. Dann sind auch nach der Schule die Freunde nicht in ganz Chemnitz verteilt !

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  35. Heike sagt:

    Als Rabensteinerin bin ich selbstverständlich für die Sanierung der Rabensteiner Schule! Meine gesamte Familie ist dort zur Schule gegangen, von meiner Oma bis zu meinem Sohn! Meine Mutter mit ihren 2 Brüdern! Wo gibt noch so etwas? Nur in RABENSTEIN!

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  36. Axel Dittes sagt:

    Ich möchte mich klar für die Rabensteiner Schule aussprechen.
    Es ist durchaus verständlich, dass sich alle Eltern für ihre Kinder einen kurzen Schulweg, der Schule nahe Betreuungs – und Freizeitmöglichkeiten und ein schönes Schulhaus wünschen.
    Mir ist klar, das hierbei besonders die Frage des Schulweges wichtig ist und ich deshalb Rottluffer Eltern gut verstehen kann, aber ich möchte versuchen in einigen Punkten auch Ihnen zu sagen, warum die Rabensteiner Schule auch für Ihre Kinder die bessere Wahl ist.

    Unbestritten sollte das attraktivere und größere Schulgebäude in Rabenstein sein, welches beispielsweise in der warmen Jahreszeit durch angenehmere Temperaturen punkten dürfte.
    Aus eigener Erfahrung (Kepler-Gymnasium im Beimler-Gebiet, Grundschule Siegmar) kann ich sagen, dass die Lernatmosphäre in Altbauten wesentlich angenehmer ist und ich denke wir alle wünschen unserem Nachwuchs ein hervorragendes Lernumfeld.
    Was außerdem für die Rabensteiner Schule spricht ist der größere, grün umrandete Schulhof, der den Kindern mehr Spielmöglichkeiten bietet. Der direkt angrenzende Carlowitz-Park ist hierbau auch von Vorteil.
    Über gut zu erreichende Turnhallen verfügen beide Gebäude, die Größe dürfte ähnlich sein, hierbei hat die Rottluffer Turnhalle wegen schon erfolgter Sanierung der nutzbaren Hallenfläche die Nase vorn, von den Umkleiden, die nicht einmal von den Klos getrennt sind (Geruchsbelastung) möchte ich da in der Rottluffer Turnhalle besser nicht reden.
    Zum Thema Sport ist noch folgendes zu erwähnen, die direkt an die Rabensteiner Schule angrenzende SG Handwerk verfügt über einen großen, ungenutzten Hartplatz direkt neben der Schule.
    Dieser könnte sicherlich für teilweise sinnvolle Sportanlagen, Weitsprung usw. genutzt werden, der Verein dürfte dieser Sache durchaus kooperativ gegenüberstehen, Druckmittel könnte hier eine Genehmigung zur Hallennutzung der Schule sein, damit die Jüngsten im Verein im Winter (natürlich am späten Nachmittag nach Schulschluss) die Halle sportlich nutzen könnten.

    Kommunalpolitisch gesehen ist es natürlich sinnvoll die seltene und schöne Baumaterie in Chemnitz zu erhalten und zu pflegen, es wäre schade das Rabensteiner Schulgebäude noch 10 Jahre leer ohne Nutzung stehen zu lassen, oder abzureißen. Kommunalpolitisch muss natürlich auch abgewogen werden, ob die Mehrinvestition sinnvoll ist,
    dafür spricht das wesentlich bessere Gebäude, die Nähe zum Sportverein und zum Carlowitz-Park, natürlich der Fakt, das die absolute Mehrheit der Schüler im dortigen Schulbezirk aus dem Stadtteil Rabenstein kommen und sich das in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern dürfte.

    Meine Stimme also für eine umgehende Sanierung der Rabensteiner Schule!

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  37. herzogin sagt:

    Jeder vernünftige Mensch, der diese beiden Schulen vergleicht, sollte sich für eine Sanierung der Rabensteiner Schule entscheiden. Die Schülerzahlen, die herrliche, verkehrsgünstige Lage und natürlich auch das schöne Gebäude sprechen eine deutliche Sprache.

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  38. malnurnebenbei sagt:

    man gewinnt den eindruck, die rabensteiner hätten derzeit gar keine schule … find das schon reichlich dramatisiert, wie die diskussion hier läuft.

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    • elli sagt:

      Die Grundschule bleibt erhalten, hieß es, als die Mittelschule geschlossen wurde.
      Später wurde die Grundchule doch geschlossen. Wie mir bekannt, wegen nicht veränderbaren Mängel im Korritor betr. des Unfallschutzes.
      Das Gebäude steht immer noch, heute Kindergarten.
      Vielleicht weil die Köpfe der Kleinen etwas kleiner sind die sich dort stoßen könnten?
      Oder weil Rabenstein weit genug weg ist vom Rathaus in Cemnitz City???
      Ausbaden tun es die Kleinen wenn sie dann Schulkinder sind

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    • user0815 sagt:

      Der Eindruck täuscht nicht: Rabenstein mit fast 6000 Einwohnern besitzt im Gegensatz zu den vielen, wesentlich kleineren, nach der Wende eingemeindeten Ortschaften (die sich den Bestand der Grundschulen clevererweise garantieren ließen) zwar über ein repräsentatives Schulgebäude, aber leider keine Schule. Die politisch Verantwortlichen sollten nun endlich zu ihren jahrelangen Versprechen stehen und die Schule nach Rabenstein “zurückholen”.

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  39. FraBe sagt:

    Ja, ich bin für die Rabensteiner Schule.
    Ja, meine Tochter hätte dann, wie mindestens 14 andere Kinder in unserer Straße(!), einen sehr viel kürzeren Weg in die Schule.

    Irre macht mich aber, das hier Maßnahmen für 53 Mio zur Debatte stehen und logischerweise 13 Mio (bei vorhanden 40 Mio) gekürzt werden müssen. Nimmt man alle Prio 2 Maßnahmen raus, ergibt das genau diese Summe. Darunter sind 4 Schulen mit u.a. dem Stichwort “Brandschutz, 2. Rettungsweg im Wert von 500.000 €”. Wie kann sowas in unserem Land unter Prio 2 laufen ???

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    • moderation sagt:

      Da die Frage nach der 2. Priorität bereits häufiger gestellt wurde, haben wir unter Dialog eine Antwort dazu eingestellt.

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  40. Pro-Rabenstein sagt:

    Wir als zugezogene R-Steiner haben natürlich auch ein großes Interesse, dass die Rabensteiner Schule wiedereröffnet wird. Wir haben jetzt nur noch ein Kind was eventuell diese Schule noch besuchen könnte, wenn´s schnell geht !? Bis jetzt haben wir unsere Große 4 Jahre und den Kleinen 1 Jahr nach Rottluff chaufieren dürfen – ist es nicht für Alle besser, dass die Schule erlaufbar ist? Wir wissen nicht wer vor 20-30 Jahren von den Eltern motorisiert zur Schule gebracht werden musste? Unserer Meinung nach sollte es möglich sein, dass die Kinder auch heute ihre Grundschule zu Fuß erreichen können! Wenn die Sanierung auch noch etwas dauert und unsere Kinder die Schule nicht mehr besuchen können, würden wir uns für die Kinder der vielen jungen Familien über eine Wiedereröffnung der Schule sehr freuen.

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  41. user72 sagt:

    Wir sind mit 2 Kindern nach Rabenstein zugezogen und unser großer Sohn wird in 3 Tagen in Rottluff eingeschult. Die Erfahrungen anderer Eltern mit der Rottluffer Grundschule sind überwiegend positiv, dies ist vor allem der Lehrerschaft in Rottluff zu danken, die aus den gegebenen Möglichkeiten ihrer Schule das beste herausholt. Daher freuen wir uns auf die Schulzeit in Rottluff. Andererseits ist der Zustand der Schule katastrophal, z.B. Schüler-Berichte von max. 15 Grad in den Klassenräumen bei frostigem Wetter.
    Die meisten sachlichen Argumente sprechen dennoch eindeutig für Rabenstein. Neben den eher “weichen” Faktoren, die überwiegend für Rabenstein sprechen, wie verkehrsgünstige Lage, tolles Gebäude, Stadtbild, Architektur des Gebäudes, die Nähe zu Sportplatz und Carlowitz-Park, Turnhalle, Schulgarten usw., stehen auch noch einige harte Fakten zur Diskussion:
    - Die deutliche Mehrheit der Schüler (rd. 70%), welche in Rottluff lernen, stammt aus Rabenstein. Das wird sich in den kommenden Jahren nicht verändern, da Rabenstein eine sehr hohe Zuzugrate vor allem junger Familien mit Kindern aufweist.
    - Die Erhaltungsmaßnahmen des denkmalgeschützten Rabensteiner Gebäudes betragen heute rd. 50.000 € pro Jahr. In den Folgejahren dürfte dieser Aufwand weiter deutlich steigen. Das relativiert die Mehrinvestitionen der Sanierung nachhaltig.
    - Legt man die heute in Rabenstein lebenden Kinder unter 6 bzw. 7 Jahre zugrunde, ließe sich die Grundschule bereits heute auf Sicht mehrerer Jahre allein aus diesen Familien zweizügig betreiben, weiterer Zuzug nicht mit eingerechnet.
    - Während der Sanierung der Rabensteiner Schule kann in Rottluff ungestört gelernt werden. In Rottluff würde hingegen vermutlich im laufenden Schulbetrieb saniert werden müssen oder die gesamte Schule müsste auf andere Schulen aufgeteilt werden – ein dramatischer Zustand für Rottluffer und Rabensteiner!
    Sicher lassen sich viele weitere Argumente austauschen, in der Gesamtbetrachtung geht das Votum jedoch eindeutig zu Rabenstein!

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  42. Frosch sagt:

    Leider funktioniert die Sache mit dem Abstimmen nicht. Beim anklicken des “Daumen hoch” Zeichens folgt keinerlei Reaktion. Woran kann das liegen ?

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    • moderation sagt:

      Grundsätzlich ist nur die einmalige Stimmabgabe an einer Schule möglich, bei weiteren Stimmabgaben an der gleichen Schule reagiert der “Daumen hoch” nicht mehr. Sollte die erstmalige Abgabe Ihre Stimme weiterhin nicht möglich sein, setzen Sie sich bitte mit der Moderation in Verbindung – buergerhaushalt@stadt-chemnitz.de. Vielen Dank

      VN:R_N [1.9.7_1111]
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  43. max sagt:

    Den Kindern wird gesagt sie Sollen sie entscheiden.
    Und Schule ist wichtig!
    Die Schule wird saniert, dann doch wider nicht
    und dann wieder das selbe. Und jetzt???

    Liebe Stadträte ihr seit doch Erwachsene Leute,
    Hofe ich?!
    Des wegen sackt ihr doch das was Erwachsene sagen

    Schule ist wichtig!!!
    Nicht war???

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  44. Rabenvater sagt:

    Das Stadtparlament wäre gut beraten, bei seiner Entscheidung die demografischen Fakten der einzelnen Stadtteile zu berücksichtigen. Statt nur auf das zur Verfügung stehende Budget und dessen wirtschaftlich optimierten Einsatz zu achten – nach dem Motto: “so viele Projekte wie möglich anzugehen” – sollte einmal bedacht werden, wie viele junge Familien mit kleinen Kindern, die in den nächsten Jahren eingeschult werden müssen im Umfeld dieser Schulen wohnen bzw. sich gerade niederlassen.
    Unter diesen Gesichtspunkten betrachtet spricht vieles für die Wiedereröffnung der Rabensteier Schule!
    Im übrigen sind diese Kinder die Jungwähler von morgen… ;-)

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  45. kennyseifert sagt:

    Mein Sohn (10 Monate) vertritt die sechste Generation unserer Familie in Rabenstein. Alle aus unserer Familie haben die Rabensteiner Schule besucht und ich würde mir nichts mehr wünschen, dass meine Sohn dies auch tun kann. Aus Sicht der Stadt sollte eins bedacht werden. Rabenstein zählt in den letzten Jahren zu dem Stadtgebiet, was die größte Zuzugszahl aufweisen kann. Das bedeutet für die Kommune Mehreinnahmen durch Grundsteuer u.s.w. Eine Sanierung des bestehenden Schulgebäudes in Rabenstein ist deswegen ein Muss.
    Unweit vom Schulgebäude Rabenstein wurde vor kurzen der Park in “Hans Carl von Carlowitz Park” umbenannt. Der Name Carlowitz steht für den Begriff der forstlichen Nachhaltigkeit. Auch Kinder und Bildung und damit verbunden auch die Rabensteiner Schule stehen für Nachhaltigkeit. Es wäre schön, wenn der genannte Park mit jungen Leben erfüllt wäre und unsere Kleinen mit Nachhaltigkeit in jeglicher Hinsicht vertraut gemacht werden.

    Die Rabensteiner Schule ist wichtig. Sanierung und Wiedereröffnung jetzt !!!!

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  46. melandri sagt:

    Man stelle sich das Szenario vor, das als Alternative zur Sanierung der Rabensteiner Schule in Frage käme:

    Bagger und Abrißbirne rücken an und der schöne Sandsteingiebel mit dem Bildnis des Schulreformers und Philanthropen Johann Heinrich Pestalozzi stürzt als einer der ersten Brocken des hundertjährigen Gebäudes zu Boden !
    Nicht nur Rabensteinern – alt und jung – würde das Herz bluten, sondern auch jedem, der weiß, daß Geschichte und Traditionen wichtige Bausteine für die Zukunft einer intakten Gesellschaft sind.

    Und gerade in der heutigen Zeit ist wohl eine Investition für unsere Kinder die beste und profitabelste Geldanlage, die sinnvoll und vorstellbar ist !

    EINDEUTIGES VOTUM:

    F Ü R

    DIE SANIERUNG DER SCHULE RABENSTEIN !

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  47. pro_rabenstein sagt:

    Wir sind als Familie 2005 von der Nachbargemeinde Grüna (welche ja ebenfalls von der Stadt Chemnitz geschluckt bzw. entmündigt worden ist) im Rahmen eines Immobilienerwerbs nach Rabenstein gezogen und verwirklichen hier mit den Eltern ein Mehrgenerationswohnen. Unser Sohn, 2,5 Jahre alt, genießt dzt. das Angebot der KJF-Kita Rabennest. Ende Januar 2013 wird unserer Familie nochmals um ein Geschwisterkind bereichert. In unserem Wohnumfeld bzw. über die Kita sind uns viele junge Familien in ähnlicher Situation bekannt.

    Bereits heute ist absehbar, dass im Stadtteil Rabenstein ein nachhaltiger Generationswechsel vollzogen wird, der einen entsprechenden Ausbau an Kitaplätzen wie auch die Wiedereinrichtung der Rabensteiner Schule zwingend erfordert. Wir haben uns als junge Menschen bewusst für die Stadt Chemnitz entschieden, wohl wissentlich, dass es in Sachsen und anderen Bundesländern sicherlich auch attraktivere Alternativen gegeben hätte.

    Leider hat die Stadtpolitik in den letzten Jahren immer mehr aus den Augen verloren, was das wichtigste Fundament einer Gesellschaft ist: die junge Generation.

    Mit ständigen Etatkürzungen (wie z.B. die Kita-Zuschüsse oder der Breitensportförderung, die früher auch eine wesentliche Säule der Kinder- und Jugendförderung war), das Einfrieren von geplanten Sanierungsvorhaben an Schulgebäuden (die Rabensteiner Schule ist das beste Beispiel) sowie das Kürzen von Freizeitangeboten (Schließung öff. Einrichtungen, wie z.B. Freibäder) haben sich die Stadtväter nicht berühmt gemacht.

    Chemnitz als Stadt der Moderne entwickelt sich zu einer der demographisch ältesten Städte in Deutschland, welch ein trauriger Kontrast.

    Dagegen ist die Ausgabe von Millionenbeträgen für die nachfolgenden Projekte unserer OB bzw. den Stadträten immer leicht gefallen, weil man sich mit diesem Prestige doch viel besser schmücken kann:

    a) für den Auf- bzw. Ausbau von Museen (denen man zwischenzeitlich die Etats kürzen musste) und
    b) für ambitionierte bzw. von verfehlten Plankosten gekennzeichnete Verkehrsprojekte (deren Bedarf bei einer zunehmenden Veralterung perspektivisch in Frage steht) sowie
    c) den Ausbau eines Fußballstadions für den bereits von mehreren Pleiten gesegneten CFC, weil die Fußballbundesliga ja ein sehr wichtiges Ziel für eine Stadt ist (wo wir als Gesellschaft ja nicht schon genug Ausgaben für die Begleitung der Ausschreitungen unserer “Ulrasportfans” tragen müssen, die vielleicht in der Kinder- und Jugendsportförderung oder einer kostenlosen Kita- und Schulspeisung besser angelegt wären)

    Wir können nur hoffen, dass mit dieser Initiative zum Bürgerhaushalt ein ehrlicher Prozess zur Mitbestimmung angestoßen wird, den viele junge wie aber auch ältere Menschen der Stadt zum Anlass nehmen, sich selbst mehr für die Zukunft unserer Stadt einzusetzen und diese nicht allein Politikern zu überlassen, welche schon lange die Bodenhaftung verloren haben.

    In diesem Sinne wünschen wir dem Schulobjekt Rabenstein maximalen Erfolg für die Zukunft unserer Kinder!!!

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  48. Friedrich sagt:

    Was soll diese Abstimmumg? Diese wird doch nicht objektiv geführt. Der Stadtrat soll dann eine Entscheidung fällen. Man muß dabei Bedenken, daß unsere gewählten Vertreter glaubwürdig sein wollen. Bewiesen haben sie es bei der Wirschaftsansiedlung von IVG.
    Nebenbei wird die Schulsanierung die geplanten Mittel nicht einhalten. Ich schätze man muß mit 5,5 Millionen Euro rechen.

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    • Rabensteiner64 sagt:

      “Was soll diese Abstimmung?”
      Diese Abstimmung zeigt einmal mehr wo in dieser Stadt der Schuh am meisten drückt und Versprechen der Stadt wiederholt nicht eingehalten wurden. Ausserdem zeigt sie das in Rabenstein neben einer rührigen Bürgerinitiative viele Bürger für eine Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse eintreten. Es steht selbstverständlich allen Bürgen dieser Stadt zu sich für ihr Wohngebiet zu engagieren und für “Ihre Schule” zu stimmen und auch dafür Werbung zu machen bzw. Flyer zu verteilen (auch wenn dies einem gewissen haust_m01 missfällt)
      PS: bezüglich “der Wirtschaftsansiedlung von IVG” ist mir nichts bekannt, aber falls sie das Unternehmen IAV meinten hat sich unsere Stadt wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Diese schafft jetzt in Stollberg 300 neue Arbeitsplätze. Klasse Leistung.

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  49. 0371kessy sagt:

    Unsere Kinder konnten nur zum Teil in Rabenstein zur Schule gehen. Der älteste Sohn konnte noch zu Fuß in “seine” Schule gehen. Da unser Jüngster fast 9 Jahre später zur Welt kam, hatte er das Pech, mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter bis zur Schule fahren zu müssen. Anfangs war natürlich auch die Mutti als “Schülertaxi” unterwegs. Was diese langen Schulwege für Belastungen für die Kinder mitbringen, kann ich nur zu gut beurteilen. Ich bin auch froh, dass ich keine Kinder im schulpflichtigen Alter mehr habe. Unsere Enkeltochter wird 2013 die Grundschule beenden, so dass es mich eigentlich nicht mehr persönlich berührt, ob Rabenstein eine Grundschule hat oder nicht. Und trotzdem: Rabenstein braucht wieder eine Schule, zumal das Schulgebäude eines der markantesten Gebäude im Ortsteil ist. Der Verfall des Schulgebäudes und der Turnhalle ist – gelinde gesagt- peinlich! Es wird höchste Zeit, dass die Schule wieder hergerichtet wird und wieder mit Leben gefüllt wird.

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  50. Aileen Koch sagt:

    Ich war die letzte 10. Klasse in Rabenstein, dass war kein schöner Tag. Danach war ich noch an 2 anderen Schulen, aber auf keiner war es so schön und familär wie in Rabenstein. Ich würde es mir wünschen, wenn es die Schule wieder geben würde. Es wäre schön, wenn mein Sohn in 5 Jahren auch zu Fuß zur Schule gehen könnte.

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  51. Lars Groeer sagt:

    Man muss doch in erster Linie an unsere Kinder denken, und die große Mehrzahl der Kinder wohnt in Rabenstein. Es ist doch nur logisch das die Rabensteiner Schule saniert und wiedereröffnet werden muss, wenn 70-80 % der Schüler aus Rabenstein stammen. Es macht doch keinen Sinn die Schüler mit Auto, Bus und Fahrrad täglich durch die Gegend zu fahren und gleichzeitig eins der schönsten Schulgebäude von Chemnitz dem Verfall preiszugeben. Wir brauchen die Rabensteiner Schule dringend!!!

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  52. michael_enger sagt:

    Ich habe von 1980 bis 1989 die damalige POS Hans Link in Rabenstein besucht. Ich selber war und bin wohnhaft in Rabenstein. Zu meiner Schulzeit haben wir uns jeden Tag in Gruppen getroffen und sind zur Schule gelaufen. Mein Sohn ist jetzt 4 Jahre, mein zweiter Sohn wird noch in diesem Jahr geboren.
    Mit meinen in Rabenstein lebenden Freunden ist die Schule häufig Thema, zudem Sie von jedem Ort in Rabenstein aus präsent zu sehen. ist. Von der Limbacher Straße kommend fährt man fast täglich an ihr vorbei. Für uns ist eine Sanierung und die Wiederaufnahme des Schulbetriebes ein Muss für Stadt. Wir können nicht nachvollziehen, warum Stadteile wie Rottluff auf die Sanierung Iher Schule pochen, zudem das versteckte kleine Standardschulgebäude im DDR Bausteil in Rottluff nicht nur im Ansatz die Möglichkeiten, Räumlichkeiten sowie das Areal der Rabensteiner Schule hat. Wir kämpfen darum unsere Kinder in die Schule in Rabenstein einzuschulen, Ihnen die gleichen Möglichkeiten wie uns zu bieten, und Ihren Schulweg mit Ihren Freunden gemeinsam erlaufen zu können. Rein aus der Sicht der schulpflichtigen Kinder in Rabenstein im Vergleich zu Rottluff (die neuen Baugebiete z.B. am Krankenhaus werden bevorzugt von Familien mi Kindern bewohnt) gibt es für den Standort Rabenstein keine Alternative. Mit Stolz sprechen wir noch heute von der schönsten Altbauschule der Stadt Chemnitz, wenn wir Gästen aus anderen Städten unsere Stadt und unseren Stadteil zeigen. Wir möchten auch in Zukunft von der schönsten Altbauschule der Stadt mit einem regen Schulbetrieb sprechen können.

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  53. Sven sagt:

    es stellt sich doch hier eigentlich nur eine frage an frau ludwig….ob sie überhaupt weiß wieviel kinder in rabenstein wohnen . wenn sie es wüßte ,dann würde es nicht seit einigen jahren so ein hin und her wegen dieser wunderschönen schule geben. es würde mal not tun das sich frau ludwig unsere schule anschaut,damit sie sich ein bild darüber machen kann….aber im gegensatz…hauptsache das chemnitz nen neues station für 22 millionen bekommt.(vorkostenanschlag)…da sagen wir natürlich ja , ….dies ist natürlich sehr notwendig für die “stadt der moderne” und die zukunft unserer kinder. hut ab frau oberbürgermeisterin

    VN:R_N [1.9.7_1111]
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    • moderation sagt:

      Am 20.10.2011 fand unter Leitung der Oberbürgermeisterin eine Beratung zum Thema Grundschulstandort Rabenstein / Rottluff statt. Dort wurden unter Teilnahme von Stadträten, Elternvertretern, Leitern der Bürgerinitiativen und weiteren Beteiligten die Standorte und Aspekte beraten.

      VN:R_N [1.9.7_1111]
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  54. astjoch sagt:

    Die Rekonstruktion und Wiedereröffnung der Rabensteiner -Schule ist eine längst überfällige Maßnahme!!
    Wir schulden unseren Kindern, Enkeln und den noch zu erwartenden Erdenbürgern von Rabenstein den Einsatz aller uns zu Verfügung stehenden rechtlichen Mittel diese unsägliche Schulproblematik zu einem positiven Ende zu bringen.
    Ich bin gern bereit an die Lernfähigkeit unserer amtierenden OB zu glauben, deren Stadtverständnis 300m vom Rathaus endet und die einem Stadtrat vorsteht der sich mehr mit sich selbst und seinem Parteiengezänk beschäftigt als dem Wohl der Stadt und seiner Bürger. Doch woher kommt der plötzliche Sinneswandel im Rathaus? Stehen Wahlen vor der Tür?
    Die Vorplanungsmittel für Rabenstein wurden umgeleitet und sind irgendwo im Stadionrasen versickert………..also kein Planungsvorlauf, knappe Termine, keine fundierten Zahlen, zu erwartender Hick Hack im Stadtrat……die beste Begründung warum es diesmal wieder nicht funktioniert…..so sehe ich es kommen.
    Die Bürgerbefragung eine feine Sache aber ohne die Vorveröffentlichung belastbarer Zahlen und Fakten zu evtl. Schülerzahlen eine rein emotionale Angelegenheit und Beruhigungspille für aufgebrachte Eltern.
    Die letzte Entscheidung trifft der Stadtrat………. in dem Zusammenhang möchte ich erinnern an den Verkauf der Stadtwerke und den Beschluss zum Stadionumbau……alles zum Wohl der Bürger und der kommenden Generationen.
    Warten wir es ab ………. nach dem 29.09.2012 sind wir klüger oder ernüchtert.

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    • moderation sagt:

      Die Darstellung der Schulen wurde nunmehr um die Schülerzahlen des Schuljahres 2011/2012 ergänzt. Gern können Sie uns auch Ihre Themenwünsche zu weiteren Bürgerbeteiligungen unter der Rubrik Bürgerhaushalt mitteilen.

      VN:R_N [1.9.7_1111]
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  55. Sven sagt:

    da wir selber ein kind von 5 jahren haben…würden wir uns natürlich sehr freuen …hiermit auch den stein “mit” ins rollen zu bringen ,der für die wiedereröffnung unserer schule dienen könnte …also an alle …gebt so viel meihnungen ab wie nur möglich. es ist für die zukunft unserer kinder in rabenstein

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  56. Anita sagt:

    Weil es eine wunderschöne Schule ist, die erhaltenswert ist.

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  57. josteiner sagt:

    Rabenstein bekommt eine immer jüngere Einwohnerschaft und da muß die Schule renoviert sein. Diese schöne Schule muß erhalten und genutzt werden

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  58. AugustvonSachsen sagt:

    Es ist ganz wichtig, gerade für den Sonnenberg, dass die Schulen saniert werden. Das Lernumfeld ist eine wichtige Sache und gerade die Kinder die ohnehin schon aus Problemfamilien kommen, sollten das Gefühl der Wertschätzung in der Schule erfahren. Das beginnt natürlich schon am Eingang des Gebäudes, welche Motivation man hat, wenn man jeden Morgen in eine Ruine geht kann man sich vorstellen.
    ABER ich denke hier bei dieser Abstimmung werden die Stadtteile “gewinnen” die die beste Werbung in die Briefkästen verteilt haben.
    Ich selbst bin Rabensteiner, unterrichte aber im Yorkgebiet und weiß um die Sorgen und Probleme.
    Auch ich hatte einen schönen, bunten Flyer im Briefkasten. Denke aber an meine Kinder im Gebiet Sonnenberg und deshalb:

    Sanierung der Sonnenbergschulen!!!!!!!!!!!!!!!

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    • haust_m01 sagt:

      Das ist ja der Hammer – wenn ich den vorhergehenden Beitrag richtig verstanden habe, dann wurden in Rabenstein tatsächlich Flyer verteilt, welche die Bürger animieren sollten, sich an dieser Bürgerabstimmung aktiv zu beteiligen und für den Erhalt der Rabensteiner Schule mit abzustimmen bzw. Beiträge zu schreiben…?

      Eine solche Strategie finde ich billig, jämmerlich und manipulativ (übrigens auch keine Einzelmeinung von mir). Es besteht die Gefahr, dass nicht die wahre Meinung der Bürger wieder gegeben wird, sondern eher eine “aufgeputschte und vor allem aufgesetzte Dramatik”. Die Inhalte der Beiträge unterscheiden sich kaum: Schülerzahl, Schönheit des denkmalgeschützten Gebäudes und die Umgebung…… Dies hat nun bestimmt so auf dem Flyer gestanden und die Rabensteiner haben sich damit ans Internet gesetzt und ihre Meinung geschrieben – Hundertfach in Etwa das gleiche.

      Das ist einfach lächerlich und hat nichts mit einer fairen Abstimmung zu tun. Ich hoffe, dass dieser Aspekt bei der Auswertung der Befragung von den Verantwortlichen auch mit ins Kalkül gezogen wird. Insbesondere kann ich die Lehrerin aus dem vorherigen Beitrag gut verstehen, wenn sie schreibt, dass es für den Sonnenberg infolge fehlender Lobbyarbeit (d. h. wegen nicht ausgeteilter Flyer) zu verzerrten Ergebnissen kommt.

      Wenn die Rabensteiner tatsächlich so sehr an ihrer traditonellen Schule mit ihrem immensen Sanierungsaufwand von 4.6 Mio. hängen würden, so wundert mich, dass in keiner einzigen Meinung auch nicht ansatzweise ein Bürger seine tatkräftige ehrenamtliche Hilfe und Unterstützung angeboten hat (etwa Handwerker, die zu Feierabend ehrenamtlich mit helfen, um die immensen Kosten zu senken oder eben eine Geldsammlung der Rabensteiner Bürger, die sich für ihre Schule einsetzen). Stattdessen wird nur gefordert….von der Stadt und vom Steuerzahler – ohne auch nur ansatzweise ein Eigenengagement zu benennen…

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      • Torsten sagt:

        Wissen Sie überhaupt, wie lange die Rabensteiner schon um die Wiedereröffnung der Schule kämpfen?

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      • Axel Dittes sagt:

        haust, was Sie hier vorhin ist Stimmungsmache um diese recht gute Diskussion mit offenbar sehr reger Beteiligung in schlechtes Licht zu rücken.
        Sie sollten sich erst einmal die Frage stellen, wie Sie von diesem Bürgerforum erfahren haben..
        Mit Sicherheit durch Werbung im weitesten Sinne, ob nun durch Nachbarn, Freie Presse usw….
        Jede Werbeart mehr oder minder distanziert von jeweiligem Schulobjekt
        Wie schon mehrfach geschrieben wurde, ist diese Sanierung den Leuten schon vor Jahren versprochen wurden und deshalb seit Langem Ortsgespräch. Ich empfinde es nicht als jämmerlich – im Gegenteil als vorbildlich – das sich hier Leute engagiert haben um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und ihre Mitbürger auf diese Möglichkeit der Mitwirkung aufmerksam gemacht haben.
        Und selbstverständlich ist eine faire Abstimmung gegeben, es kann doch jeder Engagement aufweisen und sich versuchen zu kümmern, wenn es keinen im Stadtteil interessiert, was aus der eigenen Schule wird,
        dann ist sicherlich auch kein Druck und dringender Wunsch da etwas zu ändern…

        Zu Ihrem gutem Vorschlag der ehrenamtlichen Mitarbeit:
        Soweit ich informiert bin haben durchaus Bürger ihre Hilfe angeboten, allerdings ist so etwas bei einem Schulgebäude nicht ganz so einfach realisierbar:
        Grundlegend kann man dort nicht anfangen und iwas privat einfach mal so herrichten, das muss dann schon, beachtet man die Größe des Gebäudes, ordentlich geplant sein und von einer Bauleitung koordiniert werden.

        Weiterhin kommen dort noch Sicherheitsstandards hinzu, die die Stadt gewährleisten muss und dort nicht einfach Privatleuten das Feld überlassen darf/kann, sondern Firmen die, als Beispiel, für ein einfallendes Dach, geradestehen müssten. (Und wenn man bedenkt das Kinder in dem Gebäude lernen und sich aufhalten sollen, sollte das alles auch Hand und Fuß haben)

        Wo die Stadt sicherlich auf Hilfsangebote (im Falle einer erfolgenden Sanierung) die Bürger ansprechen kann und dort auch Freiwillige finden wird, wären beispielsweise Räumarbeiten (Gestrüpp entfernen usw.)
        eben Sachen wo keine Sicherheitsauflagen verletzt werden können

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        • Chemnitz sagt:

          Also ich finde es auch nicht verwerflich, wenn es Leute gibt, die sich für ihr Anliegen in dieser Art (Flyer schreiben etc.) ins Zeug legen. Schlußendlich wird sich jeder Bürger doch noch selbst eine Meinung bilden können. Wenn ich mir nach 2 Tagen die Beteiligung hier so anschaue, wäre das hier in Hilbersdorf auch bitter nötig gewesen. Aber auch insgesamt bin ich ein wenig über die Beteiligung enttäuscht.

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      • dloeffler sagt:

        Selten habe ich so einen Unsinn gelesen. Ja, es stimmt, daß Flyer verteilt wurden. Das haben wir allerdings der sehr engagierten Bürgerinitiative zu verdanken, die sich schon seit Jahren für die Sanierung und Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule engagiert. Schauen Sie doch mal unter http://www.grundschule-rabenstein.de
        Außerdem können Sie dort viele Presseartikel finden, in denen sich die Bürgerinitiative schon jahreland für die Sanierung stark gemacht hat. Im übrigen wurde die Sanierung auch schon vor Jahren vom Stadtrat beschlossen. Vom Stadtrat bewilligte Gelder für die Planung wurden nicht abgerufen und später zweckentfremdet.

        Der Stadtteil hat in den letzten Jahren einen großen Bevölkerungszuwachs, vor allem von jungen Familien. Wir haben auch vor 3 Jahren ein Haus in Rabenstein gebaut und damals die Hoffnung gehabt, unsere Töchter in Rabenstein einschulen zu können, weil es ja die klare Absicht der Stadt gab. Leider wurden wir enttäuscht. Unsere große Tochter muss seit letztem Jahr in die GS Siegmar. Der Fußweg beträgt über 2 km. Den Bus zu nutzen macht keinen großen Sinn, weil er nur minimal an Weg, aber keine Zeit spart und auch noch Geld kostet. Für die Kleine wird es mit der Einschulung nächstes Jahr auch zu spät sein. Trotzdem gebe ich meine Stimme für Rabenstein, weil es die richtige Entscheidung gegenüber der GS Rottluff ist, dieses stadtteilprägende Gebäude zu erhalten und wieder als Schule zu nutzen.

        Die Rabensteiner werden seit Jahren nur hingehalten: Grundschule, Anbindung Autobahnanschlußstelle Rottluff, Kulturpalast, ehemalige Schwimmhalle. Endlich ist mal das Geld durch dieses Sonderprogramm da, das seit Jahren beschlossene Vorhaben der Grundschulsanierung umzusetzen. Diese Chance ist nahezu einmalig und da kann man es doch verstehen, daß die Bürgerinitiative kämpft und mit Flyern wirbt.

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      • unsere kinder sind die zukunft sagt:

        an: haust_m01

        Wir sind eine junge Familie aus Rabenstein und haben uns durch persönlichen wie auch finanzielles Engagement für die KJF-Kita Rabennest eingesetzt und wir würden dies auch gern für das Schulprojekt Rabenstein tun.

        “Jämmerlich” fanden wir da schon eher die geringe Resonanz in der gesamten Stadt zur Teilnahme an der Demonstration am 13. Juni 2012 („Weil Kinder Zeit brauchen“ – Der Politik auf die Sprünge helfen), welche vor der entsprechenden Beschlussfassung des Stadtrates am 20.06.2012 über Kürzungen im Zuge des Entwicklungs- und Konsolidierungskonzeptes 2 stattfand. Es ist schon katastrophal wenn viele jungen Familien wissen wie schwierig es ist, zeitnah zum beruflichen Wiedereintritt einen Kita-Platz zu bekommen, und sich mit diesen Bedingungen einfach abfinden und nichts tun!

        Es geht uns um die Zukunft unserer Kinder in dieser Stadt. D.h. um den Erhalt der notwendigen Infrastruktur um jungen Familien gute Bedingungen zu schaffen. Die Verantwortung uns entsprechend einzusetzen trifft Jeden in dieser Stadt, ob nun für das seit Jahren diskutierte, zwischenzeitlich dann geplante und dann – aufgrund der Sächsischen Haushaltskürzungen im Zuge der Sachsen LB-Pleite – dann doch wieder auf Eis gelegte Sanierungsvorhaben der Schule Rabenstein, oder andere Anforderungen an die Stadtpolitiker.

        Ansonsten werden weiterhin mehrstellige Millionenbeträge in die Verkehrs- und Stadiumsbauprojekte der Stadt der Moderne investiert, die zunehmend ausstirbt.

        Was soll also an dieser Stelle der Vorwurf, dass sich der Stadtteil Rabenstein seit Jahren um seinen Schulstandort (ob als Grundschule oder als Schulmodell, was noch viel besser wäre?) engagiert und natürlich aufgrund der kurzen Abstimmungszeit auch alle Stadtteilbewohner über diese Bürgerbeteiligung informiert, wie dies sonst auch über das Ortsblatt erfolgt. Auch dies ist ja ein Zeichen von Engagement.

        Da fragen wir uns schon viel mehr, warum in Chemnitz in der Tradition der jahrzehntelangen Gleichgültigkeit sowenig Engagement über viele Schultern getragen wird, um die Stadtpolitik in die richtige Richtung zu lenken.

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  59. sarah sagt:

    “Chemnitz bekommt “Party-Schornstein”…Aus dem riesigen Schornstein des Heizkraftwerks im Chemnitzer Norden soll ein einzigartiges Kunstwerk werden…Für die künstlerische Gestaltung hatte es einen Wettbewerb gegeben. Die Jury, der unter anderem Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig …angehörten, entschied sich für das Konzept des französischen Künstlers… ” (Auszug Quelle “news-chemnitz.de” vom 18.04.12)

    “Auf der gestern stattfindenden Podiumsdikussion zum Thema Stadionneubau in Chemnitz stellte sich die amtierende Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig mit klaren Worten auf die Seite der Befürworter des Stadionneubaus…” (Auszug Quelle “ostfussball.com” vom 02.09.11)

    “Verpflegung in Chemnitzer Kindertagesstätten wird nicht mehr von der Stadt subventioniert…” (Auszug Quelle “www.freiepresse.de” vom 19.03.12)

    ES IST AN DER ZEIT FÜR WIRKLICH WICHTIGE ENTSCHEIDUNGEN! FÜR UNSERE KINDER – FÜR UNSERE ZUKUNFT !!! – JA ZUR RABENSTEINER SCHULE -

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    • 0371kessy sagt:

      Es ist tatsächlich so, dass alle spektakulären Investitionen, welche die Stadt Chemnitz tätigt, oft sehr weit an unseren Kindern vorbei gehen. Schließlich können die Kinder nicht nur in Museen lernen. Und in Anbetracht der ständig steigenden Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr ist es auch nicht allen Kindern möglich, die großartigen kulturellen Einrichtungen im Stadtzentrum so oft zu nutzen, wie das wünschenswert wäre. Investitionen für unsere Kinder sind doch Investitionen in unsere Zukunft – ich versteh da auch die Prioritäten nicht wirklich, die z. B. bei einem Stadion-Neubau gesetzt worden sind, zumal die – wohlgemerkt – geplanten Kosten wirklich jenseits von Gut und Böse sind!

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  60. Ingrid Patzsch sagt:

    Es ist höchste Zeit, dass diese schöne Schule erhalten und wieder mit Leben erfüllt wird. Kinder sind die Zukunft.

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  61. rabe76 sagt:

    An “haust_m01″ ein paar Beiträge vor mir:
    Haben Sie bei Ihrem (Vor-)Urteil in Erwägung gezogen, dass es auch ohne Flyer seit Jahren einfach engagierte Eltern, Bewohner und von diesen ins Leben gerufene Initiativen im Stadtteil Rabenstein gibt, die sich für die Sanierung der Rabensteiner Schule einsetzen? Offenichtlich nicht! Ich empfehle Ihnen daher dringend, sich vor Abgabe solch unqualifizierter Meinungen mit dem Stadtteil, dessen Historie und den dortigen Aktivitäten zu befassen!
    Ungeachtet dessen sollte die Stadt stolz darauf sein, dass sich die Einwohner für die Belange in Ihrer Wohngegend interessieren und stark machen. Dies gilt im übrigen für alle Stadtteile!

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  62. Torsten sagt:

    Rabensteiner Kinder gehören in die Rabensteiner Schule!!!!

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  63. Mr.fantastic sagt:

    Ich als Rabensteiner bin selbstverständlich ganz klar für die Sanierung und Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule, gute und auch absolut nachvollziehbare Gründe wurden hier schon ausreichend genannt – von ganz eigenen Interessen `mal abgesehen… (hatte aber auch kein großes Problem, dass mein Kind in die GS Siegmar ging, die im laufenden Betrieb und zwar ohne Fassade saniert wurde). Zumindest wenn man sich den Schulbezirk Rabenstein/ Rottluff mit Siegmar und Schönau einmal anschaut, gibt es bei Sanierungsbedarf der Plattenbauschule in Rottluff und der Mehrheit der Schülerschaft aus Rabenstein sowie den bei Nichtnutzung doch ins leere laufenden Erhaltungskosten des denkmalgeschützen Schulgebäudes in Rabenstein eigentlich keine vernünftige (also abgesehen von Sparzwängen) Alternative zur Sanierung der GS Rabenstein. Hier wurden viele gute Argumente geschrieben und das ist sicher für die Stadt `mal ganz hilfreich, dies alles zur Kenntnis zu nehmen (hoffentlich).

    Allerdings ist es hier bei dieser Abstimmung wohl tatsächlich so, dass derjenige in der Abstimmung vorne liegt, der die meiste/ beste Lobby-Arbeit leistet – das ist wie in der großen Politik. Das mag durchaus legitim sein und richtig, die UBR kämpft schon sein vielen Jahren um die Rabensteiner Schule – keine Frage, das alles findet auch meine Zustimmung. Wer diese Abstimmung hier “gewinnen” wird, ist aber bereits jetzt schon absehbar. Die Stadt wird daran sicher nicht vorbeikommen.

    Ich sehe nur das Problem bei dieser Abstimmung, dass einfach die anderen Stadtteile/ Schulbezirke ganz einfach komplett ausgeblendet werden – wird wohl jeder so machen. Ich hätte nur ein ganz mieses Gefühl dabei, wenn zu Lasten des (ich sag` `mal) “Prestigeobjektes” Rabenstein (gibt aber auch eine Menge gute Sachgründe) an einer anderen bereits bestehenden Schule in einem anderen Schulbezirk der Stadt z.B. die dringende Sanierung eines Daches zurückstehen oder verschoben werden müsste, nur weil im betreffenden Stadtteil niemand auf so vorbildliche Weise wie in Rabenstein Lobby-Arbeit geleistet hat und somit auch nicht annähernd so viele Stimmen für das jeweilige Projekt erzielt werden konnten. Meiner Meinung nach ist bspw. die Reichenbrander Grund- und Mittelschule nicht weniger traditionsreich als die Rabensteiner Schule und gehört daher ebenfalls dringend saniert (und so wird es in anderen Stadtteilen auch sein).

    Daher ist diese Abstimmung für mich für das gesamte Stadtgebiet wohl eher wenig repräsentativ. Auch stört mich, wie hier geradezu reflexartig auf aufkommende Kritik reagiert wird. Es eben nicht so, dass jeder Stadtteil, jede Schule seine/ ihre eigene Bürgerinitiative gründen kann und entsprechende Öffentlichkeitsarbeit leisten kann, leider. Hier verkennen aber wohl einige, wessen Aufgabe die gerechte, zeitnahe Sanierung, Instandhaltung der Chemnitzer Schulen eigentlich ist. Die sinngemäße Meinung ” Versucht doch selbst, Euch um Eure Schule zu kümmern, wenn sich keiner kümmert, kann es ja offenbar nicht so schlimm sein” ist da m.E. wenig hilfreich.

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  64. JoRo sagt:

    Ich würde mich sehr freuen wenn die Rabensteiner Schule endlich saniert werden würde. Meine Enkel warten schon drauf !!!

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  65. Zugezogener sagt:

    Für mich ist bei dieser Debatte vor allem nicht nachvollziehbar wieso und ob überhaupt bereits getroffene Stadtratsbeschlüsse zur Disposition stehen. Vor den Wahlen wird versprochen und danach wird jongliert. Alle logischen Argumente stehen klar für die Rabensteiner Schule. Sogar die Rotluffer selbst sind für den Standort, da es in ein absehbarerer Zeit nicht genügeng Rotluffer Schulkinder geben wird. Also erwarte ich einfach, als Chemnitzer Bürger und Wähler eine verlässliche Kommunalpolitik. Vor und nach der Wahl!

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  66. Max Beier sagt:

    Die Sanierung der Rabensteiner Schule wäre aus meiner Sicht kein Problem, wenn die Stadt aus den Vollen Schöpfen könnte, wenn jeder Stadtteil und jedes Dorf heutzutage ihre Schulen und kulturellen und sportlichen Einrichtungen er- bzw. behalten könnten.

    Aber leider leben wir nicht in solch einer Welt bzw. Zeit.

    Um alle Schulen (die aktuell in Betrieb sind) sanieren und erhalten zu können, müssten andere Beträge als hier im Raum stehen, aufgebracht werden und das gilt für die gesamte Stadt Chemnitz. Im Übrigen ist das auch kein Chemnitzer Phänomen, da die Kommunen notorisch klamm gemacht wurden und Ihre Aufgaben nur schwer erfüllen können.

    Da wir solch eine Lage haben, sollte genau überlegt werden, in welche Schulen das Geld gesteckt wird. Die Schulen sollten angemessen groß und in der Unterhaltung nicht allzu teuer sein.
    Bei diesem Punkt muss zur Schule in Rabenstein die Frage erlaubt sein, ob diese für eine Grundschule nicht viel zu groß ist. In früheren Zeiten wurde hier von der Klasse 1 bis 10 unterrichtet. Nun soll es von 1 bis 4 gehen. Da fragt sich der Laie, was mit den freien Räumen passiert. Kosten verursachen diese jedoch auf jeden Fall und das nicht zu knapp.
    Zur Architektur des vergangenen Jahrhunderts => die Räume sind zu groß und die Verkehrsflächen unverhältnismäßig hoch. Das bedeutet, dass künftig viel mehr Geld für die Unterhaltung einer solchen Altbauschule anfällt, als für den verpönten Zweckbau (energetisch nicht gerade optimal – was die Eigenheimbauer in Rabenstein sicher bestätigen würden – ja da geht es nämlich ums eigene Geld …).

    Abschließend noch ein Wort zu den zugezogenen jungen Familien. Diese sind doch mit dem Wissen der Situation vor Ort trotzdem in den Stadteil gezogen. Demnach muss die Entscheidung für Rabenstein hauptsächlich andere Gründe gehabt haben. Jetzt mit dem Argument einer fehlenden Schule zu kommen ist aus meiner Sicht blauäugig.

    Also nicht falsch verstehen, ich wünschte mir auch kurze Wege, aber es ist alles eine Frage des Geldes (leider!!!) und nicht nur des Geldes für eine Investition (die schon 2 Mio höher liegen) sondern auch für die spätere Unterhaltung.

    DESHALB KANN ICH NICHT FÜR RABENSTEIN STIMMEN UND LETZTLICH DIE ENTSCHEIDENDEN PERSONEN BITTEN GENAU HINZUSCHAUEN – BEI ALLER ZUSTIMMUNG AUS RABENSTEIN, WAS JEDOCH AUCH NICHT ANDERS ZU ERWARTEN WAR.

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    • herzogin sagt:

      Zur Größe der Rabensteiner Schule folgende Fakten: schon zu meiner Schulzeit, 1957-67 wurden die ersten Klassen im Hortgebäude beschult (jetzt Kindergarten Rabennest). Als mein jüngster Sohn die Rabensteiner Schule besuchte, 1990-94, waren die Klassen 1 bis 3 im Hortgebäude untergebracht. Da der Hort ja nun auch in der Schule wäre, ist die Auslastung der Räume auf jeden Fall gewährleistet.

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    • findus sagt:

      Ich kann bezüglich der Frage, ob die Rabensteiner Schule nicht viel zu groß sei, der Ausführung von `herzogin`nur zustimmen. Der Hort muss ja auch untergebracht sein. Und da gibt es in Rottluff bekanntlich ein Problem des Platzmangels: Der Hort nutzt teilweise Klassenräume als Hortzimmer. Findet noch Unterricht statt, stehen diese dem Hort nicht zur Verfügung. Alles spielt sich auf engstem Raum ab – gerade bei schlechtem Wetter, wenn sich alle Kinder in den Räumen aufhalten, eine enorme Belastung, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Hortnerinnen und Hortner. Unsere Kinder besuchen den Hort – ich weiß wovon ich spreche. Das Platzangebot ist mehr als ausgereizt. Sollte man aus “Spargründen” Rottluff sanieren (und in der Planung steht “Sanierung”), müsste man bei weiterhin steigenden Schülerzahlen (durch Zuzug in den neuausgewiesenen Baugebieten z.B.) damit rechnen, dass zur Erweiterung der Kapazität und des Platzangebotes weitere bauliche Maßnahmen notwendig wären – wenn überhaupt bautechnisch realisierbar. Was eine Kapazitätserweiterung kostet kann man sich in der Prioritätenliste an anderen Standorten mal anschauen. Die vermeintliche Einsparung wäre schnell verpufft…

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    • unsere kinder sind die zukunft sagt:

      an Max Beier:

      Vielleicht sollte man auch in Rabenstein über ein Schulmodell nachdenken. Das aktuelle Schulsystem in Deutschland ist eine Katastrophe und führt natürlich zu Problemen in der Schulnetzplanung. Das hat nichts mehr mit Lernförderung und Begeisterung von Kindern für die Schule zu tun, wenn bereits in der Grundschule um die Leistungshürde eines späteren Gymnasialabschlusses gekämpft wird. Vielleicht orientiert man sich irgendwann wieder an das DDR-Schulsystem, welches nicht ohne Grund z.B. in skandinavischen Ländern zum Vorbild genommen wurde.

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  67. 1.rumsteener sagt:

    Die Wiedereinrichtung der Schule in Rabenstein sollte nun endlich stattfinden!

    Welcher Depp wird denn wohl fordern, dass die
    DDR-Schulruinen in Rotluff noch mit viel finanziellem Aufwand saniert werden und man dabei noch feststellt, dass diese asbestverseucht waren!

    VN:R_N [1.9.7_1111]
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  68. ArndHeidemueller sagt:

    Hallo, liebe Rabensteiner,

    Ihr seid ja hier regelrecht der Lynchjustiz ausgesetzt *mitleidig guck* Heißes Duell, mein lieber Mann!
    Aber gutes Marketing – meine Anerkennung. Ich kenne den Kampf gegen Schließung in vielen Facetten. Der Kampf um Wiedereröffnung muss um ein Vielfaches härter sein.

    Von mir bekommt Ihr meine “Zweitstimmen” aus Euba!

    Wie wäre es mit entsprechender Revanche?

    Weiß überhaupt jeder auf dieser Plattform, dass er für bis zu fünf Schulen stimmen kann!? Das tut dem Rabensteiner Vorsprung auch nicht weh.
    Also, liebe Rabensteiner, auf zur Grundschule Euba und “Daumen hoch”!

    Weiter viel Erfolg!

    Förderverein der Grundschule Euba e. V., Vorstandsvorsitzender

    VN:R_N [1.9.7_1111]
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  69. schlossrabe sagt:

    Als Rabensteiner bin ich natürlich dafür, dass diese, das Ortsbild prägende Schule (man sieht sie vom Eselsberg aus besser als die Kirche), erhalten, saniert und wiederbelebt wird. Wir sind 1979 nach Rabenstein gezogen, damals wurde die Schule gerade saniert und 1982 wiedereröffnet. Meine Kinder konnten alle diese schöne Schule besuchen, damlas bis zur 10.Klasse. Es war also Platz für 14 Klassen, bei einer zweizügigen Schulform gingen die Kinder von der 4. bis zur 10. Klasse in die Schule, Die Klassen 1 bis 3 gingen in die Weydemeyerstraße, jetzt Kindergarten. Die Schule wäre also auch groß genug für jeweils 3 bis 4 Grundschulklassen je Jahrgangsstufe.
    Meine beiden Enkelkinder mussten die Rottluffer Schule besuchen, auch sie sind Rabensteiner. Daher kenne ich auch diese Schule. Diese wurde zwar deutlich später erbaut, hat aber auch erheblichen Sanierungsbedarf und steht nicht unter Denkmalschutz.
    Zudem wurde in Rabenstein erst vor kurzem wieder ein großes Baugebiet ausgewiesen (gegenüber dem DRK-Krankenhaus), das bedeutet, dass wieder Familien nach Rabenstein ziehen werden. Wo sollen denn dann die Kinder zur Schule gehen ?
    Alles Argumente für die baldige Sanierung der Rabensteiner Schule.

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  70. Michael Boettger sagt:

    Meine Kinder (4 und 2 Jahre) gehen derzeit in die Kita Rabennest in Rabenstein, Einschulung 2014 und 2016. Ziel muß die schnellstmögliche Wiedereröffnung statt Verfall der Rabensteiner Schule sein. Die Grundschule in Wohnortnähe bedeutet für die vielen Rabensteiner Kinder (auch für die in den neuen Wohngebieten) ein mehr an Zeit für die Familie.

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  71. Max Mueller sagt:

    Hier wir immer über das Geld der Stadt gesprochen, doch wenn ich das richtig gelesen habe handelt es sich ja um zusätzliche Mittel vom Land welche auch noch Zweckgebunden wurden sind! Ich glaube ansonsten gäbe es diese Befragung hier gar nicht. Unsere liebe OB hätte die Kohle einfach wieder in anderen Prestige Objekten verballert. Wenn z.B. eine Geleisbegrünung der Straßenbahn 4 Millionen verschlingt (egal aus welchem Topf), dass währ ja gerade die Summe welche für Rabenstein fehlte, muss man sich schon fragen, in welcher „Kinderfreundlichen“ Stadt wir leben?
    Vielleicht sollten wir bei der nächsten OB Wahl mal daran denken, für was unsere Steuergelder vergeben werden, statt uns hier gegeneinander ausspielen zu lassen!
    Trotzdem bin ich als Rabensteiner natürlich für Rabenstein!!!

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  72. Zukunft sagt:

    Ja, ich würde mich sehr freuen, wenn die Rabensteiner Schule saniert wird. Es sind in den letzten Jahren so viele Familien mit Kindern nach Rabenstein gezogen, dass diese Schule unbedingt für unsere Kinder wieder eröffnet werden sollte. Die GS Rottluff ist keine Alternative, da die Schule nicht mehr dem heutigen Stand entspricht. Die Räumlichkeiten sind viel zu klein. Die Rabensteiner Schule hat mehr Potential.

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  73. Ritter Rabenstein sagt:

    Allein die breite Beteiligung und Diskussion um das Projekt Rabensteiner (!) Schule zeigt doch das engagierte Interesse genau für diesen Standort – so funktioniert Demokratie, mit freier und breiter, heute glücklicherweise zulässiger Meinungsäußerung !

    Bei den “billigen” Diskussionen um ein “Ausspielen” zwischen Rottluff und Rabenstein oder anderen Standorten muss man einerseits doch einfach dieses offensichtich signifikante Mehr- Interesse von Bürgern, andererseits ja auch bitte die historischen (Fehl-) Entscheidungen hierzu betrachten. Hätte die Verwaltung schon früher absehbare Tendenzen, bspw. der Bevölkerungs- und eigenen Baustandort- Entwicklung beachtet, dann gäbe es auch die heutige Notwendigkeit der Disksussion und die Differenz bei den Kosten nicht.

    Eine Korrektur, welche nun diesen Betrag kosten wird, ist dringend, neben all den schon ausgesprochenen Sachargumenten (!) für die überwiegende Zahl der Rabensteiner Kinder (!), angebracht. In eine ganz offensichtlich also falsche Richtung immer weiter zu entscheiden und das Kostenargument an dieser Stelle (wieder) “vorzuschieben” ist erbärmlich oder auch ängstlich – bei aller Verantwortung für den Haushalt. Früheres Nicht- oder Fehl- entscheiden führte erst dazu ! Dies wäre kritisch nach den Ursachen/ Verursachern einmal zu diskutieren…

    Ganz abzusehen davon: Wie sollte denn eine ebenfalls nötige Rottluffer Sanierung bei Schulbetrieb geschehen ?! Ohne die Rabensteiner Kinder gäbe es zudem auch diesen Standort lange nicht mehr… Was wäre denn (und würde ggfs. auch !!!) die Alternative sodann ?! Und mal ganz abgesehen von der Schuldiskussion, was soll mit dem denkmalgeschützten städtischem Besitz werden ?! Auch der verpflichtet die Stadt weiterhin und wird Geld kosten. Es ist endlich auch eine stadtbildgetragene Sichtweise parallel nötig. oder wären wir glücklich, wenn frühere Verwaltungen das historische Rathaus bspw. – als eines der schon sehr wenigen alten Chemnitzer Gebäude – auch aus Kostengründen der Sanierung gegen einen funktionalen Industriebau am Markt getauscht hätten ?!

    Weiter also, sehenden Auges, früheren falschen Entscheidungen zu folgen muss endlich mit dem Mut der jetzigen Chance in die richtige Richtung gebracht werden !
    Dies endlich zum Wohle der mehrheitlich Rabensteiner Kinder und auch mit deutlich mehr Weitblick für weitere Faktoren, als welche die Debatte dzt. emotional und kurzfristig (wieder) prägen.

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  74. Buertsl sagt:

    Als Rabensteiner befürworte ich natürlich die Renovierung der Rabensteiner Schule. Aber es gibt weitere gute Gründe für diese Renovierung. Rabenstein zieht viele junge Familien an, die Kinder im Vorschul- und Grundschulalter haben, so dass eine Auslastung der Schule für die nächsten Jahre als gesichert zu betrachten ist. Der heutige Schulweg ist für alle Alterklassen sehr weit ist.

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  75. Einwohner1 sagt:

    Ich bin der Meinung, daß die Rabensteiner Schule unbedingt und zwar ohne Verzug generalsaniert werden muß. Bedenkt man den Zustand der Rottluffer Schule, die bereits jetzt schon fehlenden Räume seit Jahren, die ungenügend vorhandenen Hilfsflächen für die Betreuung der Hortkinder und die steigende Anzahl der schulpflichtigen Kinder aus Rabenstein bei weiter zunehmender Bautätigkeit an der Unritzstraße, so ist die Generalsanierung der Rabensteiner Schule ein unabwendbares Muß. Dass diese Entscheidung gegen Rottluff fallen muss, beweist ja auch die Gemeinsamkeit der beiden Elternräte von Rottluff und Rabenstein, die für die Sanierung der Rabensteiner Schule eintreten.
    Wenn die Schule jetzt nicht saniert wird, dann kann die Stadtverwaltung in entsprechender Zeit den Bagger bestellen und den Stadtteil Rabenstein an dieser Stelle “säubern”.

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    • kleinesmonster sagt:

      Zur Information es gibt nur einen Elternrat, welcher sich aus Rottluffer und Rabensteiner Eltern in der GS Rottluff zusammensetzt.

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  76. bw sagt:

    Wir sind “Ur-Rottluffer” und seit Generationen in die alte und neue Rottluffer Schule gegangen.
    Trotzdem finden wir, dass endlich etwas getan werden muss, um die Lernbedingungen zu verbessern! Und die Rabensteiner Schule ist einfach die bessere Alternative. Nicht nur das sie den Kindern viel mehr Platz bietet, sondern auch eine schönere und erhaltenswertere Architektur hat. Außerdem ist sie mit Bus und zu Fuß gut erreichbar, auch für Rottluffer. Besonders wichtig ist uns, dass zum Wohl der Kinder bald etwas passiert und wir Nachbarorte endlich an einem Strang ziehen!

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  77. MM702 sagt:

    Rettet unsere Rabensteiner Schule!

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  78. Rubinio sagt:

    Das sich immer mehr junge Paare in unserem Stadteil für Kinder entscheiden bzw. junge Familien Rabenstein als ihr neues Zuhause wählen ist gut und zwar nicht nur für Rabenstein, sondern auch für Chemnitz! Jetzt ist es allerhöchste Zeit für die Stadt zu handeln und dieser tollen Entwicklung, mit einer aufgefrischten Schule mit langer Tradition, Rechnung zu tragen!

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  79. monika.rabenstein sagt:

    Um auf den Punkt zu kommen. Meine Stimme gebe ich für die Sanierung der Rabensteiner Schule.
    Ich wohne schon über 40 Jahre in Rabenstein. Mein Mann und meine Tochter besuchten schon diese
    Schule. Leider wird es meinem Enkel (Einschulung 2013) nicht vegönnt sein, in diese Schule zu
    kommen. Anläßlich einer Einwohnerversammlung 2010 gab die Oberbürgermeisterin eindeutig
    zu verstehen, daß für die beiden Ortsteile Rottluff und Rabenstein nur eine Grundschule geben wird,
    und diese ist in Rabenstein, da lt. Statistik mehr Kinder von Rabenstein als von Rottluff in die Schule
    besuchen werden. Damals waren bereits Gelder im Haushalt eingeordnet, die für Planungsarbeiten
    zur Sanierung der Rabensteiner Schule gedacht waren. Aber wie es in unserem Rathaus so ist,
    wurden diese ca. 180.000 Euro für ein anderes Schulprojekt verwendet. Somit war unser Anliegen
    zur Sanierung der Schule in Rabenstein wieder auf Eis gelegt,sehr zum Ärger der Bürger und vor
    allen Dingen der Kinder. Diese Situation darf sich kein zweites Mal wiederholen. Das wäre für alle
    eine Katastrophe und die OB und die Stadträte unglaubwürdig.

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  80. rabensteinomi sagt:

    Wir Großeltern sind in die Rabensteiner Schule gegangen. Zu Fuß. Unsere Enkel sollen das auch können anstatt durch die halbe Stadt zu fahren.

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  81. Alexander Liebe sagt:

    Da ich direkt betroffen bin, möchte ich hiermit auch meine Meinung los werden. Ich finde es gut, dass uns die Stadt die Möglichkeit gibt, in dieser sehr wichtigen Sache ein gewisses Mitspracherecht gibt. Da ich und mein Kind Rabensteiner sind, habe ich natürlich für unsere Schule gestimmt. Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen, dass sich jemand über die Aktionen in Rabenstein aufregt ( z.B. Handzettel). Wir sollten alle froh sein, dass es noch Leute gibt, die sich privat für Anliegen der Bürger einsetzten. Ich bin mir auch bewußt, dass die meisten Schulen in Chemnitz, Bedarf für finanzielle Unterstützung hätten. Aber dies ist leider nicht möglich. So jetzt noch einmal auf die Situation in Rabenstein eingegangen. Es ist zwar dass teuerste Projekt, was zur Diskussion steht, aber da können wir aus Rabenstein leider nicht dafür. Der Stadt ist lange bekannt gewesen, dass diese Schule benötigt wird. Aber das Objekt wurde trotz Zusagen der Stadt zur Reko, dem Verfall preisgegeben. Hätte man eher reagiert, währen die Kosten jetzt nicht so hoch. Im Moment werden die Kinder aus Rabenstein auf die Schulen in Rotluff und Reichenbrandt aufgeteilt. Diese Schulen platzten aber auch aus allen Nähten. Dies kann ja auch nicht der Stein der Weisen sein. Zum Abschluß will ich noch einmal Dank an die Bürgerinitiative Rabenstein sagen und auf eine positive Entscheidung für die Rabensteiner Schule hoffen.

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  82. 03.09.2012 sagt:

    Die “neue” Schule in Rabenstein ist ein Projekt mit Zukunft – denn die Erschließung der neuen Wohngebiete bringt zum Glück viele junge Familien in den schönen und beliebten Chemnitzer Ortsteil!

    Das Geld ist eine gute Investition in die Zukunft – meine drei Kinder konnten durch die Schließung leider nicht die kurzen Schulwege nutzen – aber ich bin voller Zuversicht, dass die Stadt Chemnitz und die gewählten Vertreter ihrer Verantwortung nachkommen.

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  83. Ingo H sagt:

    Ja, meine Stimme auch für Rabenstein. Da es ausreichend Schüler in den nächsten Jahren im Stadtteil Rabenstein gibt, sind die Investitionen in die schöne historische Schule gerechtfertigt.

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    • Raven sagt:

      Wir werden nächstes Jahr nach Rabenstein ziehen, und ich würde mein Kind in ein paar Jahren auch gern dort einschulen anstatt es durch die halbe Stadt zu kurven. Schule und Schulfreunde sollten für ein Kind zu Fuß erreichbar sein. Die Schule in Rottluff käme für mich nicht in Frage.

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  84. Dorit Beckert sagt:

    Auch meine Stimme für Rabenstein. Es wäre eine Schande so eine wunderschöne Schule verfallen zu lassen.

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  85. Mattis sagt:

    Ich schließe mich den Meinungen an, die gegen die Rabensteiner Schulsanierung argumentieren. Dies hat rein sachliche (keine emotionalen Gründe):

    - Die Schulsanierung ist viel zu teuer. Für das Geld kann die Stadt zwei andere Schulen sanieren. Bei endgültiger Schließung der Rabensteiner Schule ist die nachhaltige Auslastung der umliegenden Schulen Reichenbrand, Schönau und Rottluff sichergestellt – in diese Schulen sollte entsprechend investiert werden, zumal diese aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll sanierbar sind und durch ihre zentralere Lage perspektivisch auch keine Probleme mit der Auslastung haben werden. Was soll ein Prunkbau am Stadtrand…?

    - Ich schließe mich einer vorhergehenden Argumentation an, wonach die Sanierung des alten Rabensteiner Schulgebäudes aus energetischer Sicht nicht sinnvoll erscheint: hohe Decken, nur eingeschränkt mögliche Wärmeisolierung (da denkmalgeschützter Altbau), relativ hohe laufende Betriebs- und Wartungskosten

    - In dem Zusammenhang steht auch die Frage nach der überdimensionalen Größe des Gebäude für eine Grundschule und Hort, wo früher eine ganze zehnklassige Mittelschule untergebracht war.

    - Die hohe Abstimmungszahl ist in dem Fall aus meiner Sicht relativ zu sehen – denn es stellt sich die Frage, ob die Bürgermeinungen wirklich aus dem Herzen der Rabensteiner kommen oder nur “aufgesetzt” sind, weil ein interessanter Flyer verteilt worden ist. Sonderlich fachkundig (und auch nicht immer sachlich) scheinen manche Meinungen jedenfalls nicht zu sein, tendenziell eher emotional, was allerdings keine Grundlage für eine 4,6 Mio Euro – Ausgabe sein kann.

    - Die Rabensteiner sollten aus meiner Sicht bedenken, dass sie nicht alleine in dieser Stadt wohnen und dass es in anderen Stadtteilen auch Sanierungsbedarf an Schulen gibt. Die desolaten Fenster der Flemminggrundschulde in der Albert-Schweitzer-Straße sind mehr als 50 Jahre alt – jedoch steht diese Schule bei diesem Bürgerhaushalt noch nicht mal zur Disposition.

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  86. Jens Kempe sagt:

    Schulen statt Stadion.

    Ich meine, dass ein Stadion deutlich unwichtiger als jede Schule ist. Diese Priorität sollte auch zur Debatte stehen.

    Jens Kempe

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  87. Weymey sagt:

    Für alle, die das Rabensteiner Gebäude für zu groß für eine Grundschule halten, sollte vielleicht einmal gesagt werden, dass es nach einer Begehung der Schule Bedenken gab, ob diese für Hort und Schule nicht zu klein sei.
    Die Rottluffer Grundschule ist für den Bedarf auf jeden Fall zu klein, Klassenzimmer müssen als Hortzimmer genutzt werden und in manchen Klassenzimmern fällt es schwer, sich frei zu bewegen. Und wenn der Elternrat und der Förderverein sich nicht so stark engagieren würden, sähe es wohl auch in den Fluren und Gemeinschaftsräumen recht trostlos aus.
    Deshalb bin ich klar für die Sanierung der Rabensteiner Schule.

    Unabhängig davon halte ich dieses Thema für gänzlich ungeeignet, um eine Bürgerbefragung durchzuführen. Es gibt dabei zu wenig Information und zu viel Emotion. Ich hoffe, dass es in Zukunft eine bessere Umsetzung der Bürgerbeteiligung gibt, denn die Idee an sich finde ich gut.

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  88. Swen Klotz sagt:

    Ein ganz klares ja von mir zur Rabensteiner Schule. Das Geld ist dort gut angelegt. Ich finde es toll, wie sich die Rabensteiner für Ihren Stadtteil einsetzen und nicht nur meckern und jammern. Wer etwas will muss auch handeln. Dafür meine Stimme.

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  89. Heiko Berger sagt:

    Ja zur Rabensteiner Schule!!!

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  90. steve122 sagt:

    Rabenstein als Stadtteil wächst (im Gegensatz zu vielen anderen ostdeutschen Standorten) seit Jahren, ist attraktiv vor allem für junge Familien. Zumeist ortsansässige Baufirmen wie die IVG sorgen für eine durchdachte und behutsame Erschließung neuer Baugebiete. Die Schule an der Trützschlerstraße ist ein unbestritten architektonisches Kleinod. In einem solchen Umfeld seit Jahren nichts für dessen Erhaltung zu tun, wird von der ortsansässigen Bürgerinitiative seit Jahren zu Recht kritisiert und ist kommunalpolitisch einfach nicht mehr nachvollziehbar. Die Alternative zur Sanierung heißt nun mal nur weiterer Verfall und irgendwann aus Sicherheitsgründen vllt. sogar Abriss. Das wäre dann wirklich der Super-GAU. Nur ca. einen halben Kilometer weiter an der Pelzmühle finden wir zwei weitere derartige Objekte – das ehemalige Schwimmbad sowie das MDR-Gebäude, die dem allmählichen Verfall preisgegeben sind. Ich meine, gerade Chemnitz bzw. Rabenstein braucht nicht noch eine weitere solche “Ruine”. Deshalb befürworte ich ganz klar die Sanierung der Rabensteiner Schule!

    Dipl.-Inf. Steffen Brose

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  91. AS sagt:

    Hallo Ihr Rabensteiner und Rottluffer, was passiert eigentlich bei einer Ablehnung des Schulprojektes
    Rabenstein. Die GS in Rottluff ist bereits jetzt zu klein, der Sportplatz nur über eine Hauptstraße zu erreichen. Dank des Umbaus der alten Schule in ein Altersheim ist demzufolge auch dort kein Platz
    für einen Erweiterungsbau möglich. Nach Angaben der Stadt muss auch dieses Objekt komplett
    saniert werden und damit wäre noch nicht mal eine Erweiterung möglich. Bei einer Sanierung würde diese Schule warscheinlich geschlossen und Ihr könntet dann eure Kinder im gesamten Stadtgebiet
    zur Schule bringen, denn Schönau und Reichenbrand haben auch zu wenig Kapazitäten. Und jetzt denke ich mal ganz negativ Schließung beider Schulen den Rottluff ist noch dazu Prio. 2.

    Ich wünsche mir das in allen Schulen die Mängel beseitig werden und zwar mit der Energie wie Frau
    Ludwig eben versucht den falschen Stadionantrag zu retten. Erst mal an die Zukunft denken, fängt NÄHMLICH ups Nämlich bei Bildung an und das dann unsere Lehrer streiken für mehr Personal und
    besser Ausstattung ist glaube ich ein Peinlichkeit für den Freistatt Sachsen und er verbaut damit seine Zukunft.

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  92. Jens Trautmann sagt:

    Ein ganz klares JA zur Rabensteiner Schule !!!!

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  93. Romy Haar sagt:

    Ich hatte schon das Glück, die Rabensteiner Schule zu besuchen. Eine Schule mit Tradition und mit guten räumlichen Bedingungen für die Schüler. Außerdem ist sie ein Stück Geschichte und Gesicht Rabensteins. Daumen hoch!

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  94. sternchen sagt:

    JA zur Rabensteiner Schule, sie ist es einfach wert!

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  95. B.Leppert sagt:

    Auch von mir ein klares Ja zur Rabensteiner Schule.

    Allerdings sollte man sich auch mal die anderen Schulen anschauen, da stehen einige seit Jahrzehnten unsaniert und sind für unsere Kinder nicht mehr zumutbar. Schade, dass für Kinder in der Stadt nach über 20 Jahren immer noch kein Geld da ist, aber ein Fußballplatz muss natürlich sein……..

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  96. Kratti sagt:

    Die Sanierung der Gebäudesubstanz und die Erhaltung der Architektur der Schule von Rabenstein ist auf jeden Fall ein Gewinn für den so stark bevölkerten Ortsteil mit jungen Familien.

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  97. Lothar Schilde sagt:

    Seit der Schließung der Mittelschule Rabenstein verspricht die Stadtverwaltung die Wieder-eröffnung der Rabensteiner Schule als Grundschule. Leider gab es bisher nur leere Verspre-chungen. Kein einziger der in Aussicht gestellten Termine wurde eingehalten. Selbst das vom Stadtrat bereits beschlossene Geld für die Bauplanung wurde 2011 von der Oberbürgermeis-terin kurzerhand an eine andere Schule “umgeleitet”, weil dort offenbar infolge einer Fehlpla-nung Geld fehlte. Dadurch gibt es jetzt keine Planungsunterlagen für unsere Rabensteiner Schule, die einen schnellen Baubeginn ermöglicht hätte.
    Ich fordere hiermit die Stadtverwaltung auf, ihre Blockadehaltung gegenüber der Rabensteiner Schule aufzugeben und schnellstmöglich die Bauülanung nachzuholen und mit der Rekonstruk-tion zu beginnen. Jedes Jahr das mehr verstreicht erhöht die Baukosten!
    Wir sind in Rabenstein in der glücklichen Lage, dass immer mehr junge Leute, sei es durch Eigenheimbau oder sonstigen Zuzug, ihren Wohnsitz nach Rabenstein verlegen. Dadurch nimmt die Anzahl der Kinder, die einen kurzen Schulweg haben möchten, von Jahr zu Jahr zu. Schon heute kommen rund 90% aller Schüler unseres Schulbezirks aus Rabenstein und nur noch etwa10% aus Rottluff.
    Diese zahlreichen Schüler warten sehnlichst auf die Wiedereröffnung der Rabensteiner Schule als Grundschule.

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  98. Omi W sagt:

    Von mir auch ein ganz klares JA für die Rabensteiner Schule!
    Das Wichtigste wurde immer wieder genannt (denkmalgeschützes Kleinod, sehr schönes Umfeld, die meisten Schüler der Rottluffer Schule kommen aus Rabenstein…). Ich stimme “Steve 122″ in allen Punkten zu. Die vielen jungen Familien, die sich in den letzten Jahren hier angesiedelt haben, nahmen das Versprechen der Stadtverwaltung ernst, diese schöne Schule als Grundschule zu sanieren. Sie sollten nicht wieder enttäuscht wersen.

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  99. Sandkoernchen sagt:

    Vielleicht sollten wir auch mal Zahlen benutzen. Wenn von den ca. 140 Schülern (Zahlen schwanken jährlich) der Rottluffer GS 90% aus Rabenstein kommen sind das etwa 126 Schüler. Diese Schüler erhalten max. 122,00 € für Fahrtkosten pro Schuljahr von der Stadt erstattet (2011/2012). In diesem Schuljahr müssen die Eltern für jedes Kind für die 10 Monatskarten 299.00 € bezahlen, ergibt eine Differenz von 177,00 €, für jedes der 126 Kinder zusammen sind das 22.302,00 €. Die Stadt gibt also jährlich 15.372,00 € als Fahrtkostenzuschuss. Umgekehrt müsste sie für die 14 Kinder aus Rottluff 1.708,00 € /Jahr bezahlen. Ergibt eine jährliche Einsparung von 20.594,00 €. Darüber solte man auch mal nachdenken.
    Ganz klar muss aber auch sein, die Schulwegbegleitung muss weiterhin abgesichert sein. Sie gibt Kindern und Eltern ein Gefühl von Sicherheit.
    Seit 8 Jahren wohne ich mit meiner Familie in Rabenstein, leider platze auch mein Traum, dass meine Tochter in Rabenstein zur Schule gehen dürfte. Aber ich wünsche es allen nachkommenden Kindern von Herzen, dass ihr Schulweg so kurz wie nur möglich ist.
    Andererseits hat es die Stadt meiner Ansicht nach verpasst, die schöne alte Rottlufer GS zu sanieren und zusätzlich zu nutzen. Daraus wurde jetzt eine Wohnanlage für Demenzkranke, die in der Zukunft für ein weiteres Spannungsfeld sorgen könnte. Denn Kinder in einer Schule machen nun mal auch Lärm und dieser Geräuschpegel könnte evtl. zu Beschwerden führen. Dabei trifft niemanden die Schuld. Kinder brauchen Möglichkeiten um sich zu entfalten und wenn es viele sind, kann es sehr laut werden. Kranke Menschen können dagegen sehr schnell an ihre Toleranzgrenze kommen, die wesentlich niedriger ist als bei einem gesunden Menschen. Ich denke es ist besser, dieses Problem nicht erst entstehen zu lassen.
    Vielleicht könnte man auch einmal darüber nachdenken, wie flexibel die Kinder von der Rabensteiner Schule aus ihre Umgebung/Heimat erkunden können. Der Tierpark z. B. wäre zu Fuß schnell erreichbar und das Geld für die Fahrkarte von Rottluff zur Pelzmühle kann in den Tierpark-Eintritt umgewandelt werden, der ja auch jeden Cent benötigt.. (Viele Kinder werden ja von den Eltern mit dem PKW zur Schule gefahren und besitzen deshalb keine Monatskarte, die Kosten haben sie trotzdem.) Außerdem gibt es in Rabenstein Kreuzungen mit Ampeln und direkt vor der Schule eine Verkehrsinsel, damit die Schüler einfacher über die Straße kommen. In Rottluff ist das nicht so einfach, deshalb gab es auch schon Unfälle mit Kindern. Das sollte jedem Kind erspart bleiben.
    Es gibt eben auch viele “Kleinigkeiten” die für eine Sanierung der Rabensteiner GS sprechen.

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    • Sandkoernchen sagt:

      Pardon. Rechenfehler: Fahrtkostenzuschusseinsparung der Stadt sind 13.664,00 €, aber das ist auch eine ganze Menge.

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  100. krischi261 sagt:

    Die rabensteiner Schule ist so zentral gelegen, dass es absolut angebracht ist, sie wiederzubeleben. Als wir nach Chemnitz zogen, habe ich dieses Gebäude gesehen und war schockiert, dass es leer steht und nicht genutzt wird, obwohl direkt im Ortskern liegt,
    Die Schule in Rottluff ist in einem hässlichen Plattenbau.Rabensteiner Kinder müssen dorthin gefahren werden. Bei steigendem Platzbedarf hat man dennoch nicht reagiert und das alte Schulgebäude wieder mitgenutzt, nachdem das Evangelische Schulzentrum dort ausgezogen ist.
    Damit ist der Zug abgefahren, ich bin glücklich, dass man überhaupt auf die Idee gekommen ist, eine schon geschlossenen Schule wieder zum Leben zu erwecken.
    Insgesamt bin ich allerdings schockiert, wie kurzsichtig Entscheidungen getroffen werden. Wie kann man über steigende Schülerzahlen verwundert sein. In Deutschland wird über alles Buch gefürt und wenn ein Kind in die Grundschule kommt, ist es seit 6 Jahren auf der Welt, wenn es in eine weiterführende Schule kommt, seit 10 Jahren. Wie kann man da nicht über die Schülerzahlen informiert sein???

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  101. Rabenstein Rottluff sagt:

    Hier sind schon viele gute Beiträge geschrieben wurden, allerdings leider aber auch sehr viele Beiträge deren Meinung ich nicht teilen kann. Daher möchte ich als Rabensteiner hier auch meine Meinung zu dem Thema kund tun:

    Zuerst einmal zu dieser Art der Bürgerbefragung: Prinzipiell finde ich es eine gute Sache, dass man hier als Bürger die Möglichkeit hat, seine Meinung zu anstehenden Entscheidungen der Stadt abzugeben. Allerdings scheinen hier einige die Bedeutung dieser Befragung zu überschätzen: Es bedeutet ja nicht, dass das Projekt mit den meisten Stimmen auch automatisch umgesetzt wird. Diese Befragung dient lediglich als Information für die Stadtverwaltung bzw. die Stadträte die diesen Monat eine Entscheidung treffen sollen. Weiterhin sollte man der absoluten Anzahl der Stimmen auch nicht allzu viel Bedeutung zumessen, da man sich ja hier nur mit einem Benutzernamen und einer E-Mail-Adresse registrieren muss. Mit etwas Fleiß hat man da schnell 100 Konten angelegt und damit 100 Stimmen seinem Wunschprojekt gegeben. Speziell in Rabenstein werden die Bürger mit allen Mitteln versucht dazu zu bewegen, für die Schule zu stimmen (dadurch kommt der große Vorsprung zu den anderen Projekten zu Stande – mit einer höheren Dringlichkeit als bei den anderen Projekten hat das nichts zu tun). Viele geben nun ihre Stimme ab, weil sie gern ein schick saniertes Gebäude in ihrem Ortsteil haben wollen ohne sich mit den Hintergründen auseinandergesetzt zu haben.

    Ich bin dafür, dass in unserem Schulbezirk endlich die schulische Situation verbessert wird. Bisher wurde die ungeklärte Situation ob Rottluff oder Rabenstein nur dafür genutzt, um seitens der Stadt überhaupt nichts machen zu müssen. Es kann nicht sein, dass Eltern in Arbeitseinsätzen Notreparaturen und Instandhaltungsarbeiten an den schulischen Einrichtungen durchführen müssen. Das wichtigste ist also, dass es jetzt bald eine klare Entscheidung für einen der beiden Standorte gibt.

    Wenn ich mich jetzt für einen der beiden Standorte entscheiden muss, bin ich eher für die Rottluffer Schule und zwar aus folgenden Gründen:

    In Zeiten knapper Kassen kann es nicht sein, das ein Schulprojekt (Rabenstein) umgesetzt werden soll, was doppelt so teuer ist, wie sein Alternativprojekt (Rottluffer Schule). Wie man auf diesen Seiten sehen kann, gibt es in Chemnitz zahlreiche Schulprojekte, welche dringend umgesetzt werden müssen. Mit der Renovierung der Rottluffer Schule lassen sich hier 2-3 Mio. Euro sparen, die für andere Projekte dringend benötigt werden. Die angegebenen Renovierungskosten von 4,6 Mio. Euro halte ich für das denkmalgeschützte Gebäude auch für zu niedrig angesetzt. Eine wirkliche Bauplanung hat ja bisher nicht stattgefunden (die Mittel hierfür wurden kurzfristig durch unsere OB “umgeleitet”). Hinzukommt, dass die Betriebs-/Heizkosten für die Rabensteiner Schule auch deutlich über den Kosten einer sanierten Rottluffer Schule liegen würden (bspw. aufgrund der viel höheren Räume). Somit müsste hier auch langfristig mehr Geld investiert werden.

    Abgesehen von den finanziellen Aspekten, die gegen Rabenstein als Grundschulstandort sprechen, gibt es aber noch weitere Dinge:

    Eines der größten Probleme sehe ich morgens zwischen 7:20 und 7:45 Uhr. Es werden nach wie vor morgens zahlreiche Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Wer ein Kind an einer Grundschule hat, kennt die Situation: Es bilden sich lange Schlangen mit Autos und zwischendrin die Kinder. In Rottluff ist das kein Problem: Die Rottluffer Str. und der Jugendweg werden hier genutzt, da ist sonst kaum Verkehr. In Rabenstein auf der Trützschlerstr. sieht das anders aus, da müssen sogar der Bus und LKWs noch mit durch. Wer jetzt denkt, dass die meisten Kinder nach Rabenstein zur Schule laufen werden, den muss ich enttäuschen, das wird nicht passieren – die Zeiten sind vorbei. Aber auch die Kinder die zu Fuß kommen, haben ein Problem. Sie müssen irgendwie zwischen den Autos durch und können von dem vorbeifließenden Verkehr schnell übersehen werden.

    In manchen Beiträgen wurde für die Rottluffer Schule als Nachteil aufgeführt, dass der Sportplatz nur über eine Hauptstr. zu erreichen ist. Das ist zwar richtig, aber wo ist das Problem? Erstens müssen die Kinder ja nicht alleine dahin laufen, sondern werden vom Sportlehrer bekleidet. Zweitens ist ja Sinn und Zweck dieser Art des Sportunterrichtes die Bewegung an der frischen Luft. Ein Fuß-”Marsch” von 2 Minuten ist da eher positiv zu bewerten. Was man aber vor allem bedenken sollte, ist, dass die Rottluffer Schule wenigstens einen Sportplatz hat, die Rabensteiner Schule hat gar keinen eigenen Sportplatz. Der Platz nebenan gehört der SG Handwerk Rabenstein. Ich weiß nicht ob der angemietet werden kann. Auf jeden Fall sind das aber wieder Mehrkosten.

    Immer wieder kommt auch die Diskussion über die Länge des Schulwegs auf. Hier sollte man sich vielleicht einmal verdeutlichen von welchen Entfernungen wir eigentlich sprechen: Ein Rabensteiner hat einen Schulweg zur Rottluffer Schule von 1,0 km bis ca. 4 km (sofern es Schüler auf der Rabensteiner Burg gibt). Das sind Entfernungen die man sich anderswo wünschen würde. Für einige Rabensteiner Schüler würde sich der Schulweg sogar verlängern (von 1,0 km zur Rottluffer Schule auf 1,4 km zur Rabensteiner Schule).

    Die Rabensteiner Schule war bis 2002 Mittelschule, als solche die Schule wieder zu eröffnen, halte ich für wesentlich sinnvoller, sofern ein entsprechender Bedarf besteht. Wenn wir weiterhin steigende Schülerzahlen im Schulbezirk haben, wird sich aber der Bedarf an Mittelschulplätzen langfristig nicht mehr mit den bestehenden Schulen abdecken lassen. Allerdings braucht es dann auch Lehrer, was ja derzeit in Sachsen wohl auch ein Problem darstellt. An einer Mittelschule werden nur noch wenige Schüler täglich mit dem Auto gebracht und die Gefahr durch die Hauptstraße direkt vor der Eingangstür ist auch nicht mehr so hoch.

    Sorry liebe Rabensteiner Mitbürger, aber wenn man es mal objektiv betrachtet, sieht es für die Rabensteiner Schule gar nicht so gut aus!

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  102. wittich sagt:

    In den letzten Jahren ist ein Zuwachs an jungen Familien zu verzeichnen. Das ist für Rabenstein erfreulich, da bisher der Altersdurchschnitt über dem Durchschnitt der Stadt lag. Mit dem Zuwachs an jungen Menschen ist auch eine Grundschule dringend erforderlich. Die schöne denkmalgeschützte Schule Rabenstein gehört ganz einfach zum Stadtteil und soll nun endlich wieder aus ihrem Dornrösschenschlaf erwachen. Deshalb ist eine dringende Sanierung erforderlich.

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  103. Kaffeehaus sagt:

    Ein ganz,ganz klares JA zur Rabensteiner Schule !!!!

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  104. Rabenstein-Fan sagt:

    Bereits in der 1. Klasse habe ich gelernt, dass die Rabensteiner-Schule aus allen Richtungen von
    weit her sichtbar ist. Schon damals war ich stolz dieses historische Gebäude als Schule besuchen zu
    dürfen. Sollen die vielen Rabensteiner-Kinder diese Erfahrung nicht haben dürfen? Und in einen
    eckigen unschönen Betonkasten lernen zu müssen, deren Innenaufteilung genauso hässlich ist, wie
    außen. Die Rabensteiner Schule besitzt ein Klasse-Umfeld. Parkgelände, Möglichkeiten für Schul-
    garten, zwei teuer hergerichtete Sportplätze, gute und sichere Fußwege, optimale Verkehrsanbindungen. Wird das alles nicht mehr geschätzt? Dafür haben auch alle Rabensteiner in
    irgendeiner Form dafür bezahlt.
    Für die Rabensteiner-Schule also von mir und meiner Familie ein klares: Ja!

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  105. stadtkus sagt:

    Die Rabensteiner Schule muss erhallten bleiben.

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  106. 04061972 sagt:

    Es ist eine Schande, dass sich etwas erstritten werden muß was eigentlich Fakt ist. Die Rabensteiner Schule ist schnellstens zu sanieren und damit zu erhalten!!!!! Für was für geistloses Zeug will die Stadt denn noch Geld verschleudern. Ist die Bildung der Rabensteiner Kinder nicht so wichtig, wie ein
    Sadion-Bau, ein teuer errichteter Süd-Ring und dessen Fehlplanungen von Konstrukteuren, die von dem hiesigen Untergrund keine Ahnung haben, usw?? Muß die Überzahl der Rabensteiner-Kinder weiterhin einen langen Schulweg bei jedem Wetter haben? Also was soll die weiter Diskussion.
    Es gibt undzählige hunderte Fakten für die Rabensteiner Schule!
    Das Geld für die Schulsanierung gehört nun endlich nach Rabenstein. Wir sind es uns leid, die Schule nur weiterhin als schönes Bildobjekt auf Postkarten zu sehen.

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  107. Sven sagt:

    hallo…wollt ja mal wissen wie die lage so ist,nach dem am freitag der große knall in der morgenpost vom chemnitzer stadion stand. der stand für die rabensteiner schule sieht ja aber echt überwältigend positiv aus.ich verstehe aber die welt einfach nicht mehr. jeden kleinkind wird schon im frühen alter bei gebracht zu sparen bzw. sich nur so viel zu kaufen oder aus zugeben wozu es in der lage ist bzw. wieviel geld man es hat….aber schulden machen ist bei unserer ob ludwig höhstwahrscheinlich an der tagesordnung. mit schulden lebt es sich doch höhstwahrscheinlich besser. ich hoffe nur nicht das dafür wieder unsere kinder bluten müssen,wenn gespart werden muß…also zeigt der ob wo der hammer hängt…allen einen schönen sonnigen sonntag noch

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  108. janahafner sagt:

    Ich habe in der Zeit die Rabensteiner Schule besucht, als sie renoviert wurde, d.h. nach zwei jahren in der Rottluffer Schule kehrten wir 1981 in eine wunderschöne, helle, renovierte Schule zuürck und fühlten uns sehr wohl. Unser einmaliger Hausmeister Herr Zenker hat bei uns auch immer dafür gesorgt, dass wir die Schule pflegen und in Ordnung halten. Ich wünsche mir sehr, dass dieses wunderschöne Schulgebäude wieder mit Kinderlachen gefüllt werden kann.

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  109. wolfgang kandt sagt:

    Für Rabenstein!
    Gründe dafür gibt es mehr als genug. Die Rabensteiner und Rottluffer werden sich dennoch nicht gegeneinander ausspielen lassen. Dazu verbinden beide Gemeinden zu viel. Wenn die Bürger schon einmal bei einem Entscheid einbezogen werden, dann sollte doch ein gewisser Sachverstand Platz greifen, auch wenn der von Emotionen nicht ganz frei zu halten sein wird.
    Das Votum kann nur für Rabenstein ausfallen. Das geben schon die aktuellen und perspektivischen Schülerzahlen vor. Vorausgesezt, die Eltern beteiligen sich an der Befragung. Die 2 Mio. Mehrkosten schrecken den Steuerzahler nüchtern betrachtet erstmal ab. Doch die Substanzerhaltungskosten, welche Jahr für Jahr anfallen, würden eingespart. Welche Kosten kommen auf die Gemeinschaft zu, wenn das Objekt in einigen Jahren doch noch als Schule reanimiert wird, oder gar wegen Baufälligkeit abgerissen werden müsste?
    Sorry, liebe Rottluffer.
    Euer Schulobjekt könnte leichter einer anderen Verwendung zugeführt werden – das Rabensteiner nur schwer. Es gibt sicher auch Bewohner in Rottluff, die über das zwangsläufig höhere Verkehrsaufkommen bei einem positiven Entscheid, nicht gerade begeistert sind. Wir Rabensteiner sind das auch nicht, nehmen das aber in Kauf. Für unsere und euere Kinder, die dann in einem Objekt unterrichtet werden würden, welches den Namen “Schule” auch gerecht wird.

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    • wolfgang kandt sagt:

      möchte meinen Ausführungen noch hinzufügen…
      “Wer das tägliche Geschehen – auch überregionaler Bauprojekte internsiv verfolgt – wird feststellen, das Baukostenvoranschläge meist mit den realen Kosten nichts mehr gemein haben. Es werden sehr oft Nachträge notwendig.
      Man hat aber auch schon erlebt, das Objekte zu hoch veranschlagt werden, um diese aus dem “Rennen” zu nehmen. Für eine umgekehrte Vorgehensweise gibt es in Chemnitz genug Beispiele.
      Hat man erstmal mit dem Bau begonnen, flattern die Anträge für einen Nachtrag ins Haus. Klar ist es nicht immer einfach einen haargenauen Voranschlag zu erstellen, ich bin mir aber nicht sicher, ob man hier nicht manipulieren könnte. Welche Argumente hätten die “Rabensteingegner” bezüglich der Kosten, wenn der Voranschlag auf Augenhöhe der Rottluffer Sanierungskosten liegen würden? Ich traue mir nicht zu, die genannten Zahlen als finale Kosten einer Sanierung zu bewerten. Egal für welches Objekt! Weise daruf hin, dass ich hier keine Behauptungen aufstelle, sondern nur eine Theorie verfolge.”

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      • Mattis sagt:

        Diese Meinung möchte ich als “Rabensteingegner” gern kommentieren:

        Auch wenn die Sanierungskosten für die Rabensteiner Schule niedriger wären, sprechen vor allem die überdimensionalen Unterhaltungskosten des Altbaus gegen eine Sanierung, insbesondere aus energetischer Sicht im Zusammenhang mit höheren Heizkosten, da das denkmalgeschützte Gebäude nur eingeschränkt wärmedämmungsfähig ist. Zudem sind laufende Reparaturkosten (auch bei kleineren Reparaturen) an einem denkmalgeschützen Altbau zwingend immer höher als an einem neuen Gebäude (z. B. Dachreparaturen, Reparaturen an Fenstern und Türen, Elektrik, Sanitär u. a.).

        Aus dem Grund kann man die reinen Sanierungskosten nicht isoliert betrachten. Höhere Sanierungskosten wären m. E. dann gerechtfertigt und tragbar, wenn sich diese durch überproportional niedrigere Unterhaltskosten amortisieren würden – aber das ist in Rabenstein nicht der Fall.

        Bei manchen Vormeinungen habe ich den Eindruck, dass offensichtlich nur in eingeschränktem Maße bekannt ist, dass Geldausgaben in einer Volkswirtschaft auf allen Ebenen (Bund, Land und Kommune) hart erarbeitet werden müssen. Dies gilt eben auch für die Rabensteiner Schule.

        Deshalb mein Aufruf an die Stadträte (und das ist auch keine Einzelmeinung von mir), übernehmt bei der Entscheidung von erforderlichen Schulsanierungen Kostenverantwortung für die gesamte Stadt und nicht nur für Rabenstein. Lasst Euch bitte nicht von dem offensichtlich manipulierten Abstimmungsergebnis blenden – ich habe aus zuverlässigen Kreisen gehört, dass einige Rabensteiner bis zu 30 neue Email-Adressen eröffnet haben, um die Abstimmungszahl zu manipulieren.

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        • mambo sagt:

          Dem kann ich nur zustimmen. So schön es für die Rabensteiner ist, ihre Schule zurückzubekommen (meine Großeltern stammen aus Rabenstein). Man sollte aber die Gesamtkalkulation sehen und die sieht folgendermaßen aus:
          (1) Die Schule steht unter Denkmalschutz. Daher wird die Sanierung recht teuer. In einigen Kommentaren (von Baufachleuten) wird klar, dass die 4,6 Mio. nicht reichen werden.
          (2) Mit dem Geld könnten 9 andere Schulen (bei ca. 500.000 € pro Schule) “saniert” werden oder zumindest ihren 2. Rettungsweg bekommen.
          (3) Die Unterhaltung (Thema Heizkosten) wird weitere Unsummen verschlingen, die bei anderen Schulen eingespart werden müssten.
          (4) Unter Betrachtung dieser Gesamtkalkulation ist es unverantwortlich, bei derzeitiger Kassenlage die Rabensteiner Schule wieder zu eröffenen.
          (5) Darüber hinaus ist es dringend notwendig, sich über alternative Nutzungskonzepte für das Gebäude Gedanken zu machen. 50.000 € Betriebskosten für eine leerstehende Schule sind einfach nicht akzeptabel. Manch kleinere Grundschule am Stadtrand braucht soviel für den laufenden Betrieb.
          (6) Zu Thema Manipulation der Abstimmung: Auch in anderen Stadtteilen wurden Flyer verteilt, nicht nur in Rabenstein. Es ist beeindruckend, dass sich die Rabensteiner so für ihre Schule einsetzen. Aber seit wann hat Rabenstein dreimal soviel Einwohner wie andere Stadtteile? Derzeit gibt es über 900 Stimmen für Rabenstein, die anderen Stadtteile folgen mit 200-300 Stimmen. Darüber sollte man mal nachdenken!

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          • AS sagt:

            Oh mein Gott wenn ich das Thema Energie und dessen Kosten schon höre. Nach den beiden Meinungen müsste also der Kaßberg, Sonnenberg und div. Schulen wie Reichenbrand, Schönau und so
            weiter, abgerissen werden und durch Passivhäuser
            ersetzt werden. Ach ja ein Plattenbau ist glaube ich die schlimmste Bauenergiesünde die man je geschaffen hat. Zum Glück hat der moderne Mensch
            Möglichkeiten geschaffen auch diese Bauwerke weiterhin so zu nutzen das es kein Gesamtheizwerk für die Aussenwelt wird.

            Und zum Tehma Manipulation, wenns so ist, dann ist das schlimm, ABER NUR Rabenstein??????

            Warum wird dieser Stadtteil eigentlich so gehetzt, was haben euch die Leute getan?

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          • herzogin sagt:

            Unser Rathaus ist auch über 100 Jahre alt und kein Mensch käme auf die Idee, es wegen einer ungünstigen Energiebilanz zu schließen. Das sollte doch auch unserer Frau OB zu denken geben, schließlich hat sie einen schönen Arbeitsplatz. Dieses Recht sollten auch unsere Kinder und deren Lehrer haben!!!

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      • schlossrabe sagt:

        ganz klar, Rabenstein braucht eine Schule, Argumente gibt es genug und sind hier weitestgehend genannt. Warum kann eine denkmalgeschützte Schule nicht saniert werden ? Warum hat man sie dann unter diesen Schutz gestellt ? Doch nur um sie zu erhalten. Ein leerstehendes Gebäude (das wird jeder Baufachmann bestätigen) ist dem Verfall preisgegeben und muss früher oder später abgerissen werden. Sollte also ein Abriss und ein Neubau kostengünstiger sein, bitteschön. Aber eine Schule wird in Rabenstein einfach gebraucht.
        Hinweis noch: die Schlossschule wurde im vergangenen Jahr nach umfangreicher Sanierung wieder geöffnet. Auch hier handelt es sich um ein über 130 Jahre altes Gebäude mit sicherlich hohen Bewirtschaftungskosten. Aber schaut euch diese Schule an, ein Schmuckstück, denkmalgeschützt und erhaltenswert.

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  110. Oberrabensteiner sagt:

    Vor vielen Jahrzehnten ist diese Schule gebaut worden.Es hat damals dafür einen wichtigen Grund gegeben. Diesen gibt es heute ebenfalls oder immer noch.Wir müssen aber nicht NEU bauen, sondern
    nur das erhalten, was zu Rabenstein gehört und dringend erforderlich ist!
    Also: Reko unserer Schule Rabenstein.

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  111. Betti sagt:

    Zurückblickend bin ich als Mutter froh, dass unsere Tochter in die Rabensteiner Schule gehen konnte, ohne dass ich Angst haben musste, dass Sie Schaden an einem für meine Begriffe viel zu langen Schulweg nimmt oder ich Sie jeden Tag hätte chauffieren müssen. Jetzt diskutieren wir darüber, ob Sie mit Ihrer Familie von Bayern vieleicht wieder nach Rabenstein zieht. Wie soll man das schmackhaft machen ohne Schule?
    Die Kindergärten platzen aus allen Nähten und unsere Enkelkinder sollen in einen anderen Stadtteil zur Schule gehen? Das macht keinen Sinn.
    Die Rabensteiner Schule so lange leer stehen zu lassen war an sich schon ein großer Fehler.
    Wenn die zur Verfügung stehenden Gelder jetzt nicht genutzt werden , ist für unsere schöne Schule Rabenstein eine weitere Chance vertan und damit bleibt für alle Einwohner ein großes Stück Lebensqualität ungenutzt.

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  112. soli sagt:

    Ein ” JA ” für die Erhaltung, Sanierung und Wiederbelebung der Rabensteiner Schule!
    Obwohl schon viele Jahre im kulturellem Abseits stehend, ist dieses Kleinod immernoch ein prägendes Gebäude in diesem Stadtteil.
    Ich wünsche diesem historischen Bauwerk, dass in naher Zukunft wieder junges Leben in ihm lernen und sich entwickeln darf.

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  113. josthaendler sagt:

    mal ehrlich: 4,6 Mio € für eine Schule in Rabenstein??? Ob das nun so sein muss??? Ich denke da gibt es bessere Anlagen! Tut mir leid Rabensteiner!

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  114. K.Karnstaedt sagt:

    Mal ehrlich: 23 Mio € für ein Fußballstadion????? Oder 23 ,5 Mio € für eine Kreutzung (gut, Überflieger)???? Oder 5 € für eine Glas Bier in Wernigerode? Es gibt vieles, das nicht sein muss. Aber ist Geld in der Bildung nicht immer eine gute Investition? Noch dazu in einer Gegend von Chemnitz, die “Naherholungsgebiet” genannt wird und viele junge Familien anziehen sollte? Chemnitz ist nicht nur Kaßberg! Tut mir leid!

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  115. Liane Stopp sagt:

    Ein klares “JA” für die Rabensteiner Schule.
    Unser mittelster Sohn (jetzt schon 50) ist in die Rabensteiner Schule gegangen und ich war dort oft, da ich im Elternaktiv war.
    Ich frage mich, ob man ein solches Gebäude erst zusammenfallen lassen muss, ehe man was unternimmt???? Soll dort vielleicht noch ein Supermarkt rein????
    Unsere Kinder haben doch erste Priorität in unserem Staat und da müßte man doch auch an den Schulweg denken, den sie dann täglich zurück legen müssen.
    Wir hoffen sehr, dass unser Urenkelchen Leonie in 3 Jahren nicht bis Rottluff fahren – oder gefahren werden muss, sondern in ihrem Wohnort Rabenstein auch zur Schule gehen kann.
    Wir drücken alle Daumen!
    Übrigens: der UBR meine Hochachtung – Sie setzen sich wirklich hervorragend für Ihren Ort ein!

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  116. mhunger sagt:

    Die Rabensteiner Schule zu erhalten werden uns unsere Nachkommen danken ,denn dies ist Kulturgut aus der Geschichte der Stadt.Nebenbei hat das Gebäude als Schule Charakter und die Lage mit Verkehrsanbindung ist sehr gut.Ich hoffe dass die Schule wieder genutzt wird und Leben reinkommt, Friedhöfe und Altenheime gibt es schon genug in Rabenstein.

    mhunger

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  117. Fieback sagt:

    Diese Rabensteiner Schule muss erhalten werden. Meine Kinder gehen in die Schule in Rottluff. Dort wird von der Stadt seit Jahren nix gemacht, weil die Entscheidung zur Sanierung der Rabensteiner Schule noch aussteht. Mal ehrlich: Wie lange soll das noch dauern? Wenn wir es nicht mal schaffen, für unsere Kinder (UND DAMIT FÜR UNSERE ZUKUNFT) etwas zu tun, läuft in unserer Gesellschaft was gewaltig schief. Ich möchte mal die Finanzbehörde sehen, die tagtäglich in solchen Räumen arbeiten würde, in denen unsere Kinder in der Rottluffer Schule lernen (…hier müssen die Eltern anpacken, damit mal neue Farbe an die Wände kommt!!! DANKE DAFÜR AN ALLE FREIWILLIGEN!!!). Unsere Finanz- und Was-weiss-ich noch-für-Ämter logieren in topsanierten Gebäuden und für unsere Kinder haben wir nix Besseres??? SORRY, LIEBE POLITIK, ES BRAUCHT SICH KEINER WUNDERN, WENN DIE MENSCHEN POLITIKVERDROSSEN WERDEN!!! Packt endlich an, was es anzupacken gilt!

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  118. kleinesmonster sagt:

    Ich finde es sehr schade, das wir in einer Zeit angekommen sind wo sich jeder selbst der Nächste ist und man nicht mehr an andere denkt, bzw. über den Tellerrand hinausschaut.

    Ich wünsche unseren Damen und Herren Stadträten für die Abstimmung die nötige Weisheit an ALLE Chemnitzer Kinder zu denken, nicht nur an die aus Rabenstein und Rottluff.

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    • michael21 sagt:

      Wer ein Stadion baut, das der CFC gerne selber bauen kann und sollte, muß auch Mittel und Wege finden Schulen zu sanieren und natürlich zu seinen Worten stehen. Sicher bräuchten alle eine Schule in der Nähe, aber speziell in Rabenstein wird seit Jahren versprochen das sich was tut, eigentlich genauso wie am Viadukt. Jetzt bekommt unser Hauptbahnhof noch eine tolle Aussenfassade mit LED Beleuchtung, sollte man nicht vielleicht hier etwas sparsamer sein und diese Mehrkosten umverteilen.

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  119. J. Dittes sagt:

    Bei wie vielen Leerstandsdenkmälern hat sich mangels Entscheidungsspielraum der Eigentümer das Bauwerk irgendwann selbst für seinen Untergang entschieden.

    Mit der Unterhaltung des leer stehenden Schulgebäudes wird die Entscheidung hinausgeschoben aber letztlich unser Geld verbrannt. Eine zeitnahe Entscheidung über die weitere Nutzung oder die Beseitigung der Immobilie ist daher immer die wünschenswerteste Lösung.

    Da verständlicherweise keiner für den Abriss plädiert, sollten unsere Räte den Mut und die Weisheit haben, sich trotz momentan höherer Baukosten für die Nutzung als Schulstandort Rabenstein und den Erhalt dieses wunderschönen Gebäudes zu bekennen. Die Gelegenheit mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, kommt möglicherweise so bald nicht wieder.

    Dies würde neben den Rabensteinern auch der Stadt gut tun und, weil der Naherholungsbezirk auch von Touristen besucht wird und einen Eindruck nach Außen vermittelt.
    Im Übrigen hat man die gleiche gute Entscheidung bereits bei der ehem. Humboldtschule getroffen. Dort ist glücklicherweise auch keiner auf den Gedanken gekommen, das altehrwürdige Gebäude gegen den Plattenbau des Kepler-Gymnasiums einzutauschen. Die Rabensteiner Schule ist gefährdet und lange überfällig. Beim nächsten Mal ist dann eine andere Schule dran.

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  120. Tomate sagt:

    Ich möchte auf zwei ganz wesentliche Apekte hinweisen. Zum einen wo wohnen die Schüler und zum anderen in welches Schulgebäude lohnt es unter Nachhaltigkeits- und archtektonischen Gesichtspunkten zu investieren.
    Zum ersten: Die Mehrzahl der Grundschüler wohnen z.Z. und voraussichtlich auch in Zukunft in Rabenstein. Also gehört dort die GS hin!! Zum zweiten: Das Schulgebäude in Rabenstein ist ein den Stadtteil positiv prägendes Gebäude. Es kann mit einer Sanierung zu einem “Schmuckstück” an Grundschule werden. Dieses Niveau ist mit der Sanierung der GS in Rottluff niemals erreichbar. Es wäre einfach zu kurz gegriffen, die niedrigeren Sanierungskosten für die GS Rottluff in den Vordergund zu stellen, nahezu verbranntes Geld, während die ersteinmal teurere Sanierung der Rabensteiner Schule eine, auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten, weitaus sinnvollere Iinvestition ist.
    Klares Votum für die Rabensteiner Schule!!

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  121. ArndHeidemueller sagt:

    Glückwunsch zum vierstelligen Ergebnis!
    Ihr seid echt der Wahnsinn :-O

    Solltet Ihr noch Stimmen übrig haben – bei uns ist noch Luft nach oben…

    Förderverein der Grundschule Euba e. V., Vorstandsvorsitzender

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    • ArndHeidemueller sagt:

      Gibt es einen Preis, wenn ich auf Eurer Seite die 200. Meinung abgegeben habe?

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  122. Sash582 sagt:

    Rabenstein ist die beste Lösung für dieses Projekt. Ein großes Schulgebäude, großer eingezäunter Pausenhof, Turnhalle und jede Menge Platz im inneren.

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  123. sabstein sagt:

    Mein Papa, mein Mann, ich und unsere Kinder gingen bereits auf diese wunderschöne Schule. Es ist doch schon traurig wie diese Schulgebäude dem Verfall ausgesetzt ist.
    Meine Stimme dem schnellstmöglichen Ausbau der Schule einschließlich Turnhalle und Pausenhof.

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  124. KD sagt:

    Rettet die Schule!!!

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  125. josthaendler sagt:

    ein klares NEIN zur Rabensteiner Schule! Es geht meiner Meinung nach nicht nur um eine Sanierung, sondern um einen kompletten Umzug einer Schule. Beim Sanierungsprojekt sollte es um die Sanierung von Schulgebäuden gehen, nicht um komplette Umzüge. Natürlich verstehe ich die Wichtigkeit, dass die Schule Rabenstein umzieht, aber das Geld hierfür sollte aus einem anderen Topf kommen. Es geht hier einfach um 2 “Wichtigkeiten”: 1. ein Denkmalgeschütztes Gebäude erhalten und 2. einen neuen Standort für eine Grundschule. Sanierung sollte nicht kompletter Umzug beinhalten.

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  126. Karin Scheffler sagt:

    Ich finde, der Blick muss prognostisch ausgerichtet sein, welcher Stadtteil (mit welchem Einzugsgebiet) mit welchen Einrichtungen ausgestattet sein sollte. Die vielen Stimmen zu Familienzuzug in Rabenstein und Kindergarten-Engpass ohne Ende lassen die Vermutung zu, dass sowohl GS und MS in naher Zukunft gebrauchte Einrichtungen im Stadtteil werden bzw. bereits sind. Sicher kann man überlegen, wie lange Kinder in andere GS und MS bzw. Gymnasien geschickt werden können, ohne den Blick auf die Zukunft zu richten, aber richtig ist es nicht !
    Selbst wenn die Sanierung der Rottluffer GS in Summe billiger ist, muss grundsätzlich geklärt werden, ob die Räume überhaupt noch geltenden Anforderungen an Lehranstalten entsprechen. Die Beantwortung wäre negativ, Fördermittel ade und neues Finanzloch für unsere Stadt wäre geschaffen.
    Also, dann doch grundsätzlich darüber nachdenken.
    U. a. mit den Gebäuden Kepler- und Goethe-Gymnasium hat die Stadt gezeigt, dass es sich lohnt, historische Substanz zu bewahren und Schülern eine Idendität mit ihrem Stadtteil und ihrer Stadt zu geben.

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  127. Also sagt:

    Dort wo längerfristig die Mehrzahl der Schüler wohnen gehört auch die Schule hin. Die Zukunft einer Grundschule liegt also klar in Rabenstein.

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  128. u.s. sagt:

    Wenn ich den Vorwurf der Manipulation höre, weil sich über 1000 Chemnitzer Einwohner dafür entschieden haben (nicht nur Rabensteiner), kann ich nur den Kopf schütteln. Vielleicht haben die Rabensteiner erkannt, wie wichtig die Schule für diesen Stadteil ist und sich daher besonders engagiert? Ich selbst habe Stimmen von Bürgern gesammelt, die nicht unbedingt über Internet abstimmen konnten. Eine funktionierende Schule belebt auch das gesamte Stadteilleben, einschließlich Vereinen etc.
    Was können wir, die sich kümmern, für das Phlegma anderer Stadteilbewohner? Wir hätten auch Unterschriftslisten mit Namen und Adressen eingereicht, das Ergebnis wäre sicherlich nicht viel anders geworden, wenn überhaupt. Aber das war ja ausdrücklich nicht gewünscht.

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    • ArndHeidemueller sagt:

      @ u.s.

      Ich denke, es ist das Ziel jeder Interessenvertretung – ob organisiert oder nicht – die eigenen Interessen mit bestem Erfolg durchzusetzen. Der Schlüssel dazu liegt auch hier im Marketing. Das Marketingkonzept der Rabensteiner war offensichtlich ansprechend, überzeugend und aktivierend. Das Ergebnis ist eine überwältigende Stimmenzahl. Dazu erneuter Glückwunsch!

      An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Rabensteiner, die eine Ihrer Stimmen nach Euba gegeben haben!

      Darüber hinaus genießt das Objekt Rabenstein schon aufgrund der öffentlichen Diskussion der letzten Jahre eine besonderes Interesse, während u. a. die kleineren Schulen in den randliegenden Ortschaften i. d. R. nur von ihren Einwohnern und deren Verwandten- und Bekanntenkreis wahrgenommen werden.

      Beides entscheidet aber letztlich nicht über Sinn und Unsinn oder Notwendigkeit und Überflüssigkeit von Standorten und Investitionen. Dazu ist das hier gewählte Verfahren eben weder demokratisch, was den Mikrokosmos der Standorte angeht, noch mehrheitsorientiert objektiv, da es “nur” Ergebnisse von Lobbyarbeit i. w. S. widerspiegelt.

      Das war aber auch bisher so. Immer, wenn es um Schließungen von Schulen oder andere politische Entscheidungen ging, galt es für die dortige Interessenvertretung, möglichst schnell möglichst viele Stimmen zu mobilisieren, um “Bürgerwillen” zu Ausdruck zu bringen. Damit unterscheidet sich dieses Verfahren nicht vom bisherigen. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass ein direkter Vergleich nach absoluiten Stimmenzahlen gemessen wird.
      Zur mathematischen Absurdität dieser Methode habe ich schon unter “Dialog / Was passiert, wenn der Stadtrat die von mir unterstütze Maßnahme nicht als Priorität 1 zur Antragstellung beschließt?” mit anderen hinreichend kommentiert.

      Förderverein der Grundschule Euba e. V., Vorstandsvorsitzender

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  129. Friedrich sagt:

    Es ist schön so viele Stimmen zu bekommen. Aber hat man auch aufs Geld geschaut? Schätze es werden bestimmt die 6 Millionen überschritten. Was wird dann aus den anderen Schulen, wo die Sicherheit mangelhaft ist und was wird aus dem Stadtteil, die keine Schule mehr haben. da floriert dann nichts mehr? Hat daran auch u s gedacht.

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  130. u.s. sagt:

    Dass öffentliche haushalte nicht haushalten können, ist bekannt. Im privatwirtschaftlichen Bereich, würde die Sanierung niemals 4,6 Mio € kosten. Leider wird im öffentlichen Bereich ganz anders hingelangt. Das wurde bereits erwähnt. Ebenso, dass fehlerhafte Ausschreibungen zu Lasten von heftigen Nachträgen ausgenutz werden. Das ist aber bei den anderen Objekten/Projekten auch nicht anders. Was kostet an einem Überflieger 25 Mio? Wie kommt es beim Flughafen BB zu Milliarden Nachträgen? Das Problem liegt da woanders, ändert aber nichts, an der Notwendigkeit einer Schule für Rabenstein.

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  131. himmelblau67 sagt:

    4,6 Mios, ne ne ne.

    Für eine leerstehende Schule so viel Geld auszugeben ist ja schlimmer als der nichtsnutzige Überflieger. Dafür kann man genug zweite Rettungswege an anderen Schulen bauen. Besonders da es nur eine Grundschule sein soll. Die meisten anderen Schulen haben wenigstens noch eine Mittelschule mit drin, wo die Schüler von der 1. bis 10. Klasse am selben Standort bleiben können. Hier ist nach 4 Jahren Schluß und die meisten verteilen sich auf Rabenstein und Schönau…

    Warum soll denn unbedingt in Rottluff eine funktionierende Schule in einer Tempo 30 Zone gegen einen Altbau der einer Wundertüte gleicht getauscht werden? Der Standort ist einfach schlecht: Tempo 50, keine Fußgängerampel & keine Parkplätze für die Eltern die Ihre Kinder in die Schule bringen.

    Auf der Annaberger Str. wird ein dicker Batzen Geld benötigt um einen leerstehenden Gebäudeflügel abzureißen und hier bauen wir mal ne Schule “neu”. Stadt hats ja schließlich.
    Man könnte fast denken das hier nur Stadträte abgestimmt haben, die entscheiden auch immer ohne nachzudenken, was für die Stadt gut ist.

    Bin ja mal aufs Ergebnis gespannt und ob die Gesamtkosten für alles komplett ein zweistelliger Millionenbetrag werden. :D

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